Schlagwort: Manuel Hagel

„Schwarz-grüne“ Pattsituation im Südwesten: Eine Mobilisierungswahl, zwei Staubsauger und die Frage nach dem „Wozu das Ganze“…

Die Würfel sind gefallen, der Südwesten hat sich entschieden: Vermutlich wird Cem Özdemir der neue Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Laut vorläufigem Endergebnis liegen die Grünen mit 30,2 Prozent knapp vor der CDU mit 29,7 Prozent. Manuel Hagel hat bereits seine Niederlage eingestanden, die ersten Rufe nach einer neuerlichen Zusammenarbeit der beiden Parteien als Neuauflage des bisherigen Bündnisses werden laut. Das Resultat war weitgehend erwartet worden, nachdem die Christdemokraten zuletzt ihren Vorsprung einbüßten, dann sogar überholt wurden.

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„Frau Lehrerin, wer war dieser eitle Mann?“ – Manuel Hagel, die dünne Atmosphäre und das Schwellen einer ziemlich koketten Brust…

Wer Ministerpräsident in einem Bundesland werden will, der sollte ein Mindestmaß an Anstand, Respekt und Manieren mitbringen. Nein, Manuel Hagel möge nicht daran gemessen werden, was er vor acht Jahren in einem Video über „rehbraune Augen“ zum Besten gab. Stattdessen gibt sein jüngster Auftritt in einer Schulklasse Einblick in gewisse Charakterzüge. Gegenüber der Lehrerin konnte er sich nicht beherrschen, pflaumte sie von der Seite an. Von einem Fernsehteam begleitet, offenbarte der 37-Jährige ein Wesen, das von Hochnäsigkeit und Arroganz geprägt wird.

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Zwischen Praktiker-Diplom und Gebrüll im Landtag: Nicht „Sexismus“ charakterisiert Manuel Hagel, sondern Scheinheiligkeit!

Da tauchte ein acht Jahre altes Video auf, von einer Fernsehsendung am Stammtisch, am dem Manuel Hagel über den Besuch in einer Schulklasse sprach. Der heutige Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl in Baden-Württemberg erinnerte sich an die „rehbraunen Augen“ eines Mädchens. Was noch in der vergangenen Dekade als ein Kompliment gewertet werden konnte, gilt heutzutage als „Sexismus“. Es wäre tatsächlich einigermaßen subtil, nur aufgrund eines Griffs in die Mottenkiste dazu zu tendieren, der Christdemokratie die Stimme zu verweigern.

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„Rehbraune Augen“ statt Messerrealität und Wirtschaftsflaute: Können wir bitte wieder zum Thema zurückkommen, liebe Grüne?

Es ist eine bekannte wie verlässliche Regel: Je näher der Termin für einen Urnengang rückt, umso schmuddeliger wird der Wahlkampf. Man konnte es mit Blick auf die AfD bereits erahnen, dass Skandale aus dem Hut gezaubert werden. Moralisch ist es zweifelsohne anrüchig, was sich die Partei durch Überkreuz-Anstellungen von Familienangehörigen geleistet hat. Doch nun gibt es ein neues Opfer: CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel und sein Auftritt am medialen Stammtisch.

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So einfach war die Wahlentscheidung noch nie: Wer von der Wiege bis zur Bahre schuften will, der schenke Hagel oder Özdemir sein Vertrauen!

Manchmal wird uns die Entscheidung im Leben leicht gemacht. Wer in Baden-Württemberg vor dem Stimmzettel sitzt, um noch immer damit zu hadern, wohin das Kreuz bei der Landtagswahl am 8. März 2026 wandern soll, der kann sich an einer einfachen Frage orientieren: Wollen „wir“ künftig bis 72 arbeiten? Denn nachdem bereits Spitzenkandidat Manuel Hagel von der CDU forderte, das Renteneintrittsalter einigermaßen pauschal bis ins Unermessliche anzuheben, stimmt nunmehr auch Herausforderer Cem Özdemir von den Grünen in diesen Chor ein.

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Eine Agenda aus blankem AfD-Hass: Wie sich CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel zum monothematischen Alleinunterhalter mausert…

„Vaterlandsverräter“, „Freaks“, „Rechtsextremisten“, „Kostümkonservative“, „putinhörig“: Nur eine kleine Auswahl an Prädikaten, die der baden-württembergische Spitzenkandidat der CDU, Manuel Hagel, seiner Konkurrenz von der AfD über die Zeit hinweg angelastet hat. Man könnte sagen, da verfällt jemand in Wortgewalt, in plumpe Demagogie, in Rage, weil er selbst wenig Inhalt zu bieten hat. Der 37-Jährige gibt sich als Schwiegersohn-Typ, stets adrett gekleidet, ordentlich frisiert, mit einem weißen Lächeln. Doch dahinter steckt vor allem spürbarer Hass auf die Opposition.

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Sicherheitsrat, Messerführungsverbot, Handy aus im Klassenzimmer: Das Wahlprogramm von Manuel Hagel ist pure Symptombehandlung!

Eigentlich sollte sich, dem Namen nach, mit einem möglichen Ministerpräsidenten Manuel Hagel ein reinigendes Gewitter über Baden-Württemberg ankündigen. Doch nach derzeitigen Prognosen erlebt das „Ländle“ auch nach dem 8. März 2026 ein „Weiter so“. Wahrscheinlich unter umgekehrten Vorzeichen, regiert dann die CDU mit den Grünen. Die Partner bleiben gleich, die Rangfolge ändert sich. Denn selbst wenn die AfD deutlich aufholen sollte, in manchen Umfragen zeitweise auf Platz zwei stand, bestehen für sie realistisch keine Machtoptionen.

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Beifall auf Kommando, Plattitüden en masse: Wie Manuel Hagel den CDU-Wahlkampf mit einem Bekenntnis gegen rechts eröffnete…

Am 8. März 2026 wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Und es braucht keine hellseherischen Fähigkeiten, um momentan davon auszugehen, dass die Ära der Grünen an der Spitze der Vergangenheit angehört. Ministerpräsident Kretschmann tritt in den Ruhestand, Cem Özdemir wollte ihm nachfolgen. Doch der ehemalige Bundesminister dringt nicht durch. Stattdessen liegt die Hoffnung der CDU auf ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel.

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2026 wählt das Ländle Kretschmanns Nachfolger: Baden-Württemberg vor der Entscheidung zwischen Selfmade und Brandmaurer…

Am 8. März 2026 stimmt Baden-Württemberg über ein neues Parlament ab. Derzeitige Umfragen sehen die CDU deutlich vorne, die AfD konnte die regierenden Grünen mittlerweile auf den dritten Platz zurückdrängen. Es wird also um ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Spitzenkandidaten der Christdemokratie und der Alternative für Deutschland gehen.

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„Ich will Gewinner für die bürgerliche Mitte sein“: Sieht so ein schmissiger Wahlkampfslogan für Baden-Württemberg aus, lieber Manuel Hagel?

Quo vadis, Baden-Württemberg? 2026 werden auch im Ländle die politischen Zeichen neu gestellt, die Ära Winfried Kretschmanns endet nach 15 Jahren. Der Ministerpräsident der Grünen tritt in den Ruhestand, sein bevorzugter Nachfolger wäre Parteifreund Cem Özdemir. Doch dieser liegt momentan abgeschlagen auf Platz 3 in den Umfragen, führend ist Manuel Hagel von der CDU.

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Die Stimmung ver“hagel“t, der Koalitionspartner abgehängt: Wie die CDU im Südwesten ihre Schäfchen vor der AfD ins Trockene bringen will…

Ein Technologiestandort, ein Wirtschaftsmotor, der alles kann – außer Hochdeutsch: Nicht nur im Osten stehen im kommenden Jahr Wahlen an. Auch Baden-Württemberg bestimmt das Parlament in Stuttgart neu. Und für die CDU sieht es so aus, als müsste sie mit ihrem jungen und dynamischen Spitzenkandidaten eine Bruchlandung hinlegen.

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