Kategorie: Kultur, Geschichte und Zeitgeist

Kommentare zum Thema Kultur, Identität, Zeitgeist, Geschichte und Moderne.

Ein moderner Manfred Bartz, ein neuer Peter Sodann: Wie sich Comedian Nikolai Binner in beeindruckender Weise dem Zeitgeist widersetzt!

Immer wieder werden wir zum Gedenken an die vergangenen Diktaturen ermahnt. Nicht noch einmal solle geschehen, was unsere Geschichte dunkel gefärbt hat. Wie beklemmend ist es in diesem Zusammenhang, dass nicht nur Menschen aus der ehemaligen DDR das Gefühl haben, die Bundesrepublik im Jahr 2026 entwickele sich ähnlich wie das autokratische System von damals. Da wird die Opposition unterdrückt, man möchte sie verbieten, schwärzt ihre Wähler beim Arbeitgeber an, bedient sie nicht mehr in Restaurants, ruft zum Boykott ihrer Unternehmen auf.

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Das Jahr, in dem ich Geschichte nachholte: Wenn du wissen willst, wie das damals bei „Honey für Honi“ war, dann guck’ wohlgemut nach 2025!

Ich habe in der Schule wahrlich guten Geschichtsunterricht genossen. Insbesondere die Aufklärung über den Nationalsozialismus war intensiv, gleich in drei Klassenstufen beschäftigten wir uns mit dem Hitler-Regime und dem singulären Ereignis des Holocaust. Bedauerlicherweise war im Lehrplan dann allerdings kein Platz mehr dafür, sich nur ansatzweise der Diktatur der DDR zu widmen.

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Korrektheit kurz vor Weihnachten: Weil sich BSW-Politiker Dorst zur Zustimmung für Ulrich Siegmund entschied, steht er nun im Abseits!

Politische Korrektheit ist heutzutage so wichtig, glaubt man „unserer Demokratie“. Wer sich weigert, dem Zeitgeist zu frönen, linker Empörungswut den Beitritt zu versagen, ist mindestens rechtsextrem, wenn nicht gar Nazi oder Faschist. Und da wird auch kein Halt gemacht vor Politikern, die anderen Parteien angehören denn der AfD.

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Zwischen skurrilem U-Boot und Bekenntnissen zur Heimat lagen nur Zentimeter: Die Generation Deutschland hat ihre Feuertaufe bestanden!

Nach der Gründung der neuen Nachwuchsorganisation der Alternative für Deutschland in Gießen geht die Debatte darüber weiter, welche Konsequenzen aus dem Gewaltpotential der Antifa gezogen werden soll, die mittlerweile dazu bereit ist, die kritische Opposition nicht zuletzt unter der schützenden Hand der Regierenden mit massiver Einschüchterung, Bedrohung und Übergriffen zerstören zu wollen.

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Der charmante Provokateur mit einem Hang zum ideologischen Brückenbau: Wie Bijan Tavassoli als pragmatischer Linker den Wokismus vorführt!

Zahlreiche Menschen in Deutschland fragen sich aktuell, wie man die Verhältnisse dieser Republik in nüchternem Zustand überhaupt noch ertragen und ernst nehmen kann. Und tatsächlich sind wir in einer Epoche der Geschichte angelangt, die schon sehr viele gute Nerven braucht, um nicht gänzlich an den Missständen des Alltags zu verzweifeln.

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Zwischen McCarty-Revival und „Kauft nicht bei…“: Wie „Campact“ mit aggressiver Einschüchterung von Familienunternehmen Totalitarismus wagt…

Wer im Geschichtsunterricht nicht nur körperlich anwesend war, der weiß um die Strategie von Autokraten. Es muss nicht zwingend der Blick auf 1933 sein, als die Nationalsozialisten mit einer hochorganisierten, zentral gesteuerten und äußerst aggressiven Propagandamaschinerie Druck auf Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Forschung, Medien und Kirchen ausübten, will man aktuelle Tendenzen gewichten und erörtern.

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Siegmund, ein stolzer Moderator und viel heiße Luft: Das Relativieren beginnt nicht beim Holocaust, sondern mit Opfern zweiter Klasse!

Wenn man sich einmal die Menschheitsgeschichte vor Augen führt, dann reicht diese ungefähr 300.000 Jahre zurück. Über weite Strecken dieses Zeitraums wissen wir nicht, was sich die Zivilisation untereinander angetan hat. Im 13. Jahrhundert gab es mongolische Eroberungen mit 30 bis 60 Millionen Betroffenen, darunter mindestens eine Million an Toten allein in Bagdad.

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Ohne Nazi-Keule geht es nicht: Wie das Konstanzer Demokratiebündnis der AfD Kriegsopfergedenken zum Vorwurf macht…

Der November ist die Zeit des stillen Gedenkens. Es wird an die Verstorbenen erinnert, aber explizit auch an die Betroffenen von Gewaltherrschaft. Neben dem Toten- und Ewigkeitssonntag begehen wir den Volkstrauertag. Erstmals als Zeremonie im Reichstag 1922 offiziell praktiziert, titelte vier Jahre später die „Cellesche Zeitung“ mit dem eigentlichen Sinn und Zweck des Datums.

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Die Welle zwischenmenschlicher Abgründe schwappt durchs Land: Wie Thilo Mischke bis heute unter Ächtung, Pranger und Zensur leidet!

Wir leben in einer Gegenwart, in der gesellschaftliche Kultiviertheit an allen Ecken und Enden rar geworden scheint. Da werden diejenigen beim Arbeitgeber angeschwärzt, die aus Sicht sogenannter „Demokratieverteidiger“ die „falsche“ Partei wählen. Wer sich nicht toleranzkonform äußert, riskiert Anzeigen bei einer der vielen Meldestelle im Land.

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Ein Abgang legt gravierende Vorwürfe offen: Wie der Rückzug von Bezirksbürgermeister Hikel die SPD erneut in muslimtreue Bredouille bringt!

Milde gegenüber kriminellen Clans – ein Wegschauen bei migrantischer Gewalt: Ist es Zufall, dass die SPD überaus schweigsam bleibt, wenn es um einen härteren Kurs mit Blick auf die Bekämpfung gravierender Nebenwirkungen jener kulturellen Bereicherung geht, die Altkanzlerin Merkel in die Wege leitete.

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Eine alternative Buchmesse zwischen Erfolg und Dissonanz: Wie umgehen mit denen, die als „Rechtsextremisten“ und „Neonazis“ verschrien sind?

Die altbekannten Medien bekommen Schnappatmung, alternative Kreise feiern sie als großen Erfolg: Die Buchmesse „Seitenwechsel“ fand am 08. und 09. November 2025 in Halle an der Saale statt. Beworben als neuartige Plattform für Publizisten und Autoren, die anderenorts keine Gelegenheit finden, ihre Werke zu präsentieren, kamen rund 50 Aussteller zusammen.

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Der katholische Sozialverband und die hässliche Fratze des Richtens: Gott gefällt es nicht, nach politischem Ansehen zu urteilen!

„Politisch differenziert mit Oppositionellen umzugehen ist Mielkes Sache nicht. Er sieht nur die eine Möglichkeit, sie konsequent zu bekämpfen“, so heißt es in den Memoiren über einen SED-Mann, der mit eiserner Hand „Dissidenten“ und „feindliche Elemente“ innerhalb und außerhalb der Partei „unschädlich“ machen wollte.

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