In eigener Sache: Künftige Einschränkung des regelmäßigen Blog-Betriebs aus gesundheitlichen wie familiären Gründen…

Liebe Besucher und Leser meines Blogs,

meine persönliche Gesundheit und familiäre Schicksalsschläge machen es aktuell erforderlich, mich auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren. Nach drei Jahren regelmäßiger Berichterstattung und Kommentierung muss ich mit meinen Kräften stärker haushalten denn je, werden meine Veröffentlichungen künftig unregelmäßiger, sporadischer und seltener ausfallen. Hierfür bitte ich um Verständnis, danke gleichzeitig für die Treue, um weiterhin mit einem Mindestmaß an Präsenz gerade denjenigen etwas zu bieten, die sich als zuverlässige Wegbegleiter stets interessiert an meiner journalistischen Arbeit zeigen.

Herzliche Grüße
Dennis Riehle

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Stadtbild 4.0 am Beispiel Konstanz: 51 Prozent aller Jugendlichen mit Migrationshintergrund, Zahl der Flüchtlinge steigt in zehn Jahren um 1000 Prozent!

Unser Stadtbild hat sich verändert, Katrin Göring-Eckardt freut sich darüber. Wie eklatant die Entwicklung ist, lässt sich beispielhaft in den Kommunen ablesen. So auch an Konstanz am Bodensee. Mit rund 87.000 Einwohnern scheint man bundesweit besonders für den ausgerufenen Klimanotstand bekannt. Doch es gibt auch in anderen Bereichen signifikante Daten, die aufhorchen lassen müssen. Denn das „Wir schaffen das!“ aus 2015 ging selbst an der südbadischen Provinz nicht spurlos vorbei. Mittlerweile liegt man deutlich über dem Bundesdurchschnitt (25 – 30 Prozent), was die Wohnbevölkerung mit einem Migrationshintergrund angeht. Etwa 35,5 Prozent sind es aktuell.

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Warum ich das BSW gleichwertig behandle: Zur journalistischen Ausgewogenheit gehört der gesamte Blick auf die bundespolitische Opposition!

Nun sag‘, wie hast du’s mit der Unabhängigkeit? Sie gilt als Gretchenfrage für jeden Journalisten. Und eigentlich sollte die Antwort darauf unmissverständlich, konsequent und dezidiert sein. Wer sich in unserer Branche der Einseitigkeit hingibt, verweigert einen wesentlichen Tenor von Auftrag und Mission. Denn es geht weder um Belehrung noch Erziehung, keinesfalls um den erhobenen Zeigefinger und die Moral in unserem Job. Scheuklappen haben in der Kommentierung und Berichterstattung gleichsam nichts zu suchen wie die Brandmauer. Stattdessen braucht es Neugier in alle Richtungen.

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Goslar und seine Galionsfigur: Wie „Generation Deutschland“-Aktivist Marco Eggebrecht weit über die Region hinaus Patriotismus vorlebt…

Wenn es um die Frage geht, in welche Richtung sich unser Land entwickelt, dann hängt Maßgebliches von der Jugend ab. Sie wird entscheiden, wohin die Reise gehen soll. Dieser Befund nimmt die Erwachsenen keinesfalls aus der Verantwortung, ganz im Gegenteil. Sie haben den Sprösslingen den Rücken zu stärken, die Unterstützung zuzusichern bei der Mission, die Heimat zu bewahren. Solidarität gilt daher mit Charakteren, die sich ausdrücklich bekennen. Ein herausragendes Beispiel ist hierbei Marco Eggebrecht als Aktivist und Influencer der AfD in Niedersachsen.

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Wenn sich Verfassungsrichter irren: Wie sehr bleibt die Bundesregierung nach dem Wegfall von RCP8.5 an das Karlsruher Klimaurteil aus 2021 gebunden?

Plötzlich war es von der Bildfläche verschwunden, das Szenario mit der kryptischen Bezeichnung „RCP8.5/SSP5-8.5“. Es ist von der alarmistischen Annahme ausgegangen, dass sich die Temperaturen auf diesem Globus bis 2100 um mehr als vier Grad erhöhen. Das „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC), eine Institution der Vereinten Nationen, hat das Horrorbild kurzerhand für die Fortschreibung seiner Prognosen gestrichen. Es sei mittlerweile als „unplausibel“ anzusehen, verlautbarte aus den dortigen Reihen. Ungünstig nur, dass sich auch das deutsche Bundesverfassungsgericht genau auf diese Modellierung berief.

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Sie sind die Helden der Corona-Aufarbeitung: Wie nicht nur BSW-Politiker Christian Dorst um Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit kämpft!

Was wurde vertuscht, wie viel beschönigt, wo redete man sich heraus, wann gibt es endlich Konsequenzen? Noch lange nicht ist die Corona-Zeit aufgearbeitet. Mit welcher Brutalität sich die herrschende Politik gegen Grundrechte stellte, eine Tyrannei gegen Ungeimpfte fuhr, mit Horrorszenarien zur Gefolgschaft wetterte, in manch beispielloser Mär der Wissenschaft einen Bärendienst erwies. Brandenburg hat eine Enquete-Kommission im Landtag eingesetzt, die am 28. Mai 2026 tagte. In ihrer 11. Sitzung wurden unangenehme Wahrheiten für die damals Verantwortlichen thematisiert.

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Diagnose „Ampel-Schaden“: Eine linksliberal dominierte FDP verschanzt sich zum Totengesang in der Klosterzelle des rot-grünen Elfenbeinturms!

59,27 Prozent, das ist für die Wahl eines Parteivorsitzenden eigentlich nicht viel. Doch im Falle von Wolfgang Kubicki erweisen sich die Zahlen als ein respektables Ergebnis. Im Gegensatz zum Verhalten von Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Mit ihrer kurzfristigen Kampfkandidatur, die nicht etwa spontan erfolgte, sondern offenbar lange geplant gewesen sein dürfte, bemerkt man vor allem die überlange Rede, welche sie schriftlich vorbereitet und in einer gewissen Monotonie referiert hat, präsentierte sie ein klassisches Foul. Der 74-Jährige nahm es zunächst einigermaßen gelassen, dass er sich plötzlich doch noch duellieren muss.

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Zwei Jahre nach dem Mord an Polizist Rouven Laur in Mannheim: Wollen wir wirklich bis zu 30.000 Messerattentate jährlich als „normal“ hinnehmen?

Es gibt Ereignisse, die brennen sich in das kollektive Gedächtnis ein, wie Fett auf dem Herd. So ist es auch mit dem Messerangriff von Mannheim. Vor zwei Jahren, am 31. Mai 2024, griff ein gewisser Sulaiman A. auf dem Marktplatz während einer Veranstaltung der „Bürgerbewegung Pax Europa“ mehrere Menschen an. Gezielt wollte der Afghane Hauptredner Michael Stürzenberger treffen, der schwer verletzt wurde. Ein hinzueilender Polizist, Rouven Laur, wurde in den Hals gestochen. Er erlag zwei Tage später seinen Verletzungen.

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„Da denkst du plötzlich an deine Löffelliste…“: Wie ich zwischen Parkinson, Nierenversagen und Lebertumor den Sinn des Leids zu verstehen lernte!

Ich kann mich noch ziemlich genau erinnern: Als ich vor ungefähr 16 Jahren an der Universität für Bildungswissenschaften eingeschrieben war, da beobachtete ich eine Auffälligkeit an mir, die auch deshalb so ungewohnt war, weil ich stets als ein Mensch galt, der sehr leicht lernt, sich Dinge gut merken kann, fast schon ein fotografisches Gedächtnis hatte. Ich rasselte durch die Prüfung, man hätte von einem Filmriss sprechen können. Heute weiß ich, es waren die ersten Anzeichen einer schwerwiegenden Erkrankung. Mein Studium musste ich abbrechen, konnte die notwendige Konzentration nicht mehr aufbringen, der Arbeitsspeicher im Kopf schien defekt zu sein.

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Das gewaltmonopolistische Stilmittel von präventiver Zensur: Wie das Ausreiseverbot für Maximilian Märkl zum Bumerang für den Staat wird!

Der sogenannte Rufschädigungsparagraph gehört genauso auf den Müllhaufen der Geschichte wie jener zur Majestätsbeleidigung. Erstgenannter soll verhindern, dass das Ansehen der Bundesrepublik international nicht rupturiert wird. Deshalb ist es Sicherheitskräften in bestimmten Fällen erlaubt, Personen an der Ausreise aus Deutschland zu hindern. Vermehrt zum Einsatz gekommen bei rechten Aktivisten, wurde es auch in diesem Jahr erneut angewandt. Der Sprecher der Identitären Bewegung, Maximilian Märkl, wollte eigentlich am sogenannten Remigrationstreffen in Portugal teilnehmen. Doch am Flughafen München wurde er von der Polizei gestoppt.

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Als „Der Spiegel“ seine Stempel in neuer Farbe tränkte: Generalangriff auf die BSW-Jugend, natürlich fernab von journalistischen Prinzipien!

Als ich die sogenannte Kunst des Journalismus lernte, da waren Begrifflichkeiten wie „Labeling“ oder „Framing“ allerhöchstens im eingestaubten Wörterbuch der untersten Regalreihe zu finden. Doch in einer Zeit, in der nicht nur die Anglizismen prosperieren, sondern unsere Gesellschaft im Gesamten dazu neigt, Etiketten anzuheften, mit Prädikaten zu versehen, in Kontexte zu stellen, Zusammenhänge zu formulieren, die nicht etwa dem Ziel dienen, Hintergrund bereitzustellen und die Nachvollziehbarkeit zu erhöhen, sondern schlichtweg mit Stigmata zu belegen, werde ich insbesondere durch die publizistische Arbeit von Kollegen mit einer beispiellosen Untugend konfrontiert.

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Ein Neutrum auf dem Berliner Kettenkarussell: Hendrik Wüst ist als Kanzler wenig wahrscheinlich, als bloßer Etikettenschwindel auch völlig unnötig!

Für die Einen ist es ein Schreckgespenst, für die Nächsten wiederum die letzte Hoffnung, für die Allermeisten keine wirkliche Veränderung. Im hauptstädtischen Regierungsviertel macht die Erzählung von einem möglichen Kanzlertausch die Runde. Kommt es letztendlich dazu, dass der derzeitige Amtsinhaber seinen Hut nimmt, nach etwas mehr als einem Jahr seinen Lebenstraum aufgibt? Die Umfragewerte sind auf desaströsem Niveau. Man kann sich kaum vorstellen, wie ein Sauerländer die Lage schönredet, ständig nur Kampagnen gegen ihn wittert, wehleidig bis empfindlich auftritt, kontinuierlich zur Gegenwehr ansetzt.

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Mentor, Zugpferd, Volksvertreter: Wie das bayerische AfD-Rückgrat Jörg Baumann meine politische Biografie nachhaltig geprägt hat!

Journalisten sind gleichzeitig auch Menschen, ebenfalls Wähler dieses Landes. Als solche haben sie persönliche Favoriten, wenn es um die Frage nach der politischen Ausrichtung geht. Im Idealfall gelingt es ihnen, diese höchstens als Grundtenor in ihrer Berichterstattung und Kommentierung hervorscheinen zu lassen, sich darüber hinaus überparteilich und unabhängig zu zeigen. Sie sind berufsethisch dazu angehalten, Chancengerechtigkeit der Wettbewerber zu wahren, vollständig und nicht einseitig zu berichten. Doch jeder von ihnen hat eine Prägung. Die Biografie zeichnet, die Erfahrungen lassen reifen. Mittlerweile wohlbekannt, dass ich früher, insbesondere aus Gründen der sozialen Frage, dem linken Spektrum angehörte.

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