„Eine Gesellschaft, die nicht anerkennt, dass jeder Einzelne eigene Werte hat, denen er folgen darf, kann keine Achtung vor der Würde des Individuums haben und kennt keine wirkliche Freiheit.“ – Mit gewichtigen Worten definierte Friedrich A. Hayek den entscheidenden Wesenszug einer ideologischen Denkweise und modernen Reformbewegung, die aktuell durch den argentinischen Präsidenten Javier Milei populär gemacht wird. Ein Mensch ist souverän, sollte vom Staat nicht über Gebühr und zwangsmäßig durch unverhältnismäßige Steuern und Regulierungen in seiner Entwicklung beeinflusst werden, so lässt sich auch der Ansatz von „Die Libertären“ beschreiben.
Artikel lesenZivilgesellschaftliche Schnappatmung vor dem historischen Durchbruch: Wie die Freien Sachsen die Ernte des etablierten Versagens einfahren!
Wie rechtsextrem sind die Freien Sachsen wirklich? Momentan steht eine Kleinstpartei im Fokus der Berichterstattung, weil sie in der ersten Runde der Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema im Erzgebirgskreis mit 29 Prozent der Stimmen klar vor dem CDU-Kandidaten und der AfD lag. Noch 2024 hatte sie landesweit nur etwa 2,7 Prozent erreicht, konnte allerdings schon damals etwa 100 Mandate auf Gemeinde- und Kreisebene gewinnen. Dass man heutzutage vom Verfassungsschutz beobachtet wird, gilt fast schon als ein Prädikat. Denn der Inlandsgeheimdienst schlägt wild um sich, drückt allerdings in Richtung Linksradikalismus oder Islamismus die Augen zu.
Artikel lesenEine Zukunftsstimme von der Saar: Wie BSW-Kreisschatzmeister Nicolas Grün für Frieden, Lohngerechtigkeit und Meinungsvielfalt wirbt!
Wenn sich eine Partei noch im Aufbau befindet, im Vergleich zu ihren Konkurrenten ziemlich kurz auf der politischen Bühne präsent ist, dann liegt die größte Herausforderung nicht zuletzt in der Schaffung von Strukturen. Bis hinein in die Peripherie Vertreter zu finden, die mit viel Kraftaufwand und Engagement dafür kämpfen, dass ein Netz an Gliederungen gesponnen und ein Fundament der Ordnung gelegt wird, stellt sich häufig als mühevoll und kleinteilig dar. Dann braucht es Lokalpatrioten wie beispielsweise Nicolas Grün, der für das BSW im Saarland antritt.
Artikel lesenEin mustergültiger Wortwechsel der Sachlichkeit: Wie vorbildlich die Jugend von BSW und AfD Schnittmengen wie Differenzen austauschte!
Die sogenannte „Gen Z“ hat angesichts der momentanen Politik Schlimmes zu befürchten, wenn es um ihre Zukunft geht. Ob nun Sondervermögen oder Verteidigungsbereitschaft, Sicherungssysteme und Migrationsfolgen, die Gewichte auf den Schultern dieser Altersgruppe lasten schwer. Doch immer größere Teile verstehen, wie ernst die Lage ist. Und dass die Talfahrt mit den althergebrachten Parteien nur beschleunigt wird. Sie sind auf der Suche nach neuen Ankern, wenn es um Weltanschauung und Wahlentscheidung geht. Und hierbei wäre es ein schlichtes Vorurteil, zu behaupten, unsere Sprösslinge hätten kein Interesse an Inhalten.
Artikel lesenWenn die kognitive Dissonanz völlig implodiert: Die Linkspartei und ihre neidvolle Rache an der „Vorfeldorganisation“ der Rechtsextremen…
Allzu viele Erinnerungen an die Zeit des Kindergartens habe ich nicht mehr. Im Sandkasten ging es damals noch relativ gesittet zu. Jeder baute seine Burg, ohne Anstoß daran zu nehmen, was der Gleichaltrige nebenan fabrizierte. Doch möglicherweise war dieses friedliche Bild nicht repräsentativ. Denn blickt man heutzutage auf manch einen Erwachsenen, so kann man sich kaum vorstellen, dass ein gewisser Habitus nicht schon in die Wiege gelegt wurde. Diese Vermutung liegt auch dann nahe, wenn ich aktuell auf jene blicke, die völlig außer sich sind, weil AfD und BSW im Landtag von Sachsen einem Antrag der Grünen zugestimmt haben.
Artikel lesen„Sie werden die Ohren von der Wahrheit abwenden“: Wie der Katholikentag einer queervulnerablen Meinungsdiktatur frönt!
„Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an, sondern lasst euch umgestalten durch die Erneuerung eures Denkens, damit ihr prüfen könnt, was der Wille Gottes ist: das Gute, das Wohlgefällige und das Vollkommene“, so appelliert der Römerbrief mit einem der klarsten Sätze der Bibel an die Menschen, sich nicht dem Geist der Moderne hinzugeben, sondern dem Trend der Beliebigkeit zu widerstehen. Doch was nutzen all die Mahnungen, wenn sie nicht mehr berücksichtigt, verstanden und umgesetzt werden.
Artikel lesenEin migrationskritischer Lokalpatriot vom Rhein: AfD-Kommunalpolitiker Tino Strußenberg überzeugt mit Mut, Klarheit und Verstand!
Die Kommunalpolitik war und bleibt die Wiege unserer repräsentativen Herrschaft. Denn dort, wo der Volksvertreter dem Souverän am nächsten ist, entfalten seine Entscheidungen unmittelbare Wirkung. Allzu oft wird diese unterste Ebene in unserer Staatsform stiefmütterlich behandelt, obwohl so viele Abwägungen in den örtlichen Parlamenten direkten Bezug zur Wirklichkeit der Menschen haben. Umso wertvoller ist das Engagement all der Arbeiter im Weinberg der Demokratie, die sich nicht etwa im weit entfernten Berlin einbringen. Sondern sich bewusst an der Basis betätigen, in der Graswurzelbewegung einer jeden Partei.
Artikel lesenIn seinem eigenen Blut erstickt: Das Schicksal des Briten Henry Nowak treibt die kollektive Feigheit vor der Rassismus-Keule auf die Spitze!
Es gibt Schlagzeilen und Melden, da stockt selbst erfahrenen Journalisten der Atem, die in ihrem beruflichen Alltag mit so manchem Skandal und unglaublichen Geschichten konfrontiert werden. Doch das Schicksal von Henry Nowak ist keine bloße Erzählung, sondern die schlichte Realität in einer ach so modernen Gesellschaft, welche sich zugunsten von Multikulturalismus und Toleranz von jeglicher Solidarität mit den eigenen Leuten verabschiedet hat. Der Student mit polnischen Wurzeln aus Chafford Hundred war am 3. Dezember 2025 auf seinem letzten Heimweg.
Artikel lesen„Inside AfD“, outside Realität: Wie eine SWR-Reportage über Parteikritiker zum Klimax Maximus des Einseitigkeitsjournalismus wurde…
Mauern werden ein Volk nicht versöhnen, sondern es immer weiter spalten. In einer Phase der Geschichte, die so laut nach Ausgleich ruft, wären eigentlich auch die Medien dazu angehalten, ihren Beitrag zur Abrüstung zu leisten. Doch seitdem Moral und Ideologie in den Redaktionsstuben Objektivität und Ausgewogenheit verdrängt haben, fühlen sich zahlreiche Journalisten nicht mehr an den Auftrag gebunden, das Verbindende einer Gesellschaft herauszustellen, sondern die Unterschiede und Gräben weiter zu vertiefen. Keine andere Ambition hegten wohl auch die Autoren der SWR-Dokumentation „Inside AfD – Der Umgang mit Kritikern“.
Artikel lesenAbkehr vollzogen, der Echtheit treu geblieben: Wie sich Oldtimer-Liebling Finn Steffens vom Grünen-Nachwuchs zum BSW-Jungstar wandelt!
Biografien beeindrucken besonders dann, wenn sie Parallelen zur eigenen Lebensgeschichte offenbaren. Ich stand politisch nicht immer dort, wo man mich heute findet. Oftmals habe ich meinen Standort neu bestimmt, weil sich auch Parteien verändern. Da können sogar loyale Köpfe manchmal kaum noch mitgehen. Entsprechend ging es wohl auch Finn Steffens. Ursprünglich initiierte er die „Grüne Jugend“ bei sich vor Ort mit, war ein Verfechter von „Fridays For Future“. Er macht keinen Hehl aus einer dezidiert linken Perspektive. Doch er paart sie nun mit Verstand und Weitsicht.
Artikel lesenBerufliche Erfahrung vor politischer Karriere: AfD-Innenexperte Sascha Lensing hat seine Prioritäten zum Wohle des Volkes gesetzt…
Quereinsteiger braucht das Land! Denn das Berufspolitikertum hat sich längst überdauert, ist der Kontakt der Berliner Eliten zur Realität und Praxis nahezu gänzlich verloren gegangen. Wie wohltuend sind da Menschen, die über lange Zeit mit der Wirklichkeit konfrontiert wurden, um Kenntnisse und Wissen als Repräsentant der Basis in die Legislative einzubringen. Zu diesen Ausnahmeerscheinungen gehört auch Sascha Lensing, der als ehemaliger Polizist mit drei Dekaden an Erfahrung bei der AfD einstieg, um sich insbesondere den Themen Sicherheit und Migration zu widmen.
Artikel lesenHagelgewitter, Retourkutsche, Fehlzündung: Cem Özdemir taumelt mit 19 Gehorsamsverweigerern in höchstens fünf Jahre Misstrauenskoalition!
Es war tatsächlich ein historischer Augenblick, als erstmals in der Bundesrepublik ein Politiker mit Einwanderungsgeschichte zum Ministerpräsidenten gekürt wurde. Cem Özdemir tritt die Nachfolge von Winfried Kretschmann an. Doch der Startschuss hätte kaum leiser ausfallen können. Im Landesparlament von Stuttgart votierten im ersten Wahlgang nur 93 von 157 Abgeordneten für den 60-Jährigen, obwohl die Neuauflage der farbidentischen Koalition eine komfortable Mehrheit von 112 Sitzen hat. Somit verweigerten 19 Mandatare aus dem Bündnis die Gefolgschaft, ein denkbar miserables Zeichen, das interne Schwäche offenbart.
Artikel lesen


















