Nicht nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat augenscheinlich ein neues Feindbild entdeckt. Während in den verschiedenen Sendeformaten dem Islam gehuldigt wird, die verschleierte Frau als Normalität gilt, mit einem Handy den Vergleich eingehen muss, das man durch eine Hülle schützen solle, ordnet man die abendländische Tradierung Europas kurzerhand für überholt, vergessen und beendet ein. Denn wie anders soll man beispielsweise erklären, dass das Jugendnetzwerk von ARD und ZDF am 16. Juni 2026 den Beitrag „Bibel ist Müll“ veröffentlichte?
Artikel lesenFast sieben Seiten Leere: Bayerische Sozialministerium kann auf AfD-Anfrage nahezu keinerlei Auskunft über Transferleistungsempfänger mit Haftbefehl liefern…
Kuriose Szenen sind in einem Deutschland des Jahres 2026 keine Ausnahme mehr, sondern fast schon die Regel. Über viele Missstände muss der verständige Durchschnittsbürger den Kopf schütteln. Dass die Politik kein Interesse daran hat, diese abzustellen, beweist auch eine Antwort des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales. Der AfD-Landtagsabgeordnete in Münchner Maximilianeum, Jörg Baumann, wollte von der Regierung unter Markus Söder wissen, wie es sich mit der Zahlung von Sozialleistungen an Personen verhält, die eigentlich hinter Schwedischen Gardinen sitzen müssten.
Artikel lesenDrohungen, Einschüchterung, Zensurversuche: Meinungsfreiheit à la Antifa bedeutet nicht zuletzt einen Angriff auf verfassungsmäßige Grundsätze!
Die publizistische Szene ist nicht unbedingt bekannt dafür, solidarisch zu sein. Häufig stehen sich Redaktionen rivalisierend gegenüber. Einzelkämpfer hegen Argwohn, wenn sie auf die Omnipräsenz alternativer Medienportale stoßen. Doch es gibt Momente, in denen sollte nicht der Wettbewerb in den Vordergrund rücken, sondern der Zusammenhalt unter jenen, die noch guten Willens sind. Und diese Eigenschaft kann man den Kollegen von „Apollo News“ wahrlich nicht absprechen. Dort ist ein modernes Team darum bemüht, mit der Entwicklung zu gehen. Rasch werden Schlagzeilen produziert, Hintergründe recherchiert.
Artikel lesenRealitätsverweigerung statt Brückenbau: Wie Papst Leo XIV. mit seiner ablehnenden Haltung zur Remigration zentrale Prinzipien der Bibel auf den Kopf stellt!
Nun sag‘, wie hast du’s mit der Remigration? Leo XIV. schien sich diese Frage zu stellen, um sie mit einer klaren Antwort zu belegen. Das Christentum könne es sich in dieser Angelegenheit nicht zu leicht machen, soll wohl seine Devise lauten. „Zu sagen, [sie] schicken wir wieder nach Hause, ist so, als ob wir das Problem einfach vom Hals haben wollen“. Und auch wenn man einem Pontifex im Respekt vor seinem Amt nur schwerlich widerspricht. Aber genau das ist es, verehrter Robert Francis Prevost, was immer mehr Menschen in Europa wollen.
Artikel lesenEine Dekade voller Aufklärung und Meinungswucht: „Philosophia Perennis“ sorgt seit zehn Jahren für den Finger in der Wunde des kulturpolitischen Verfalls!
Wenn man einmal von oben blickt, um die gesamte Bandbreite des Zeitstrahls zu erfassen, so ist eine Dekade in unserem Leben ein ganzer Meilenstein. Zehn Jahre nun kämpft mein Freund und Kollege Dr. David Berger für die Meinungsfreiheit in Deutschland. Er war damit wohl ein Pionier, was die Verkörperung der Solopublizistik angeht. Ein Einzelkämpfer mit dem dezidierten Anspruch, den Finger in die Wunde zu legen, das Gegenkonzept darzustellen zu den etablierten Medien. Genau jene Themen aufzugreifen, die ansonsten unter den Tisch fallen.
Artikel lesenGeflüchtete und ihr Gedenktag: Wie uns am Wochenende das bittere Gift unkontrollierter Nächstenliebe schmackhaft gemacht werden soll…
Übermorgen, also am Samstag, ist der sogenannte Weltflüchtlingstag. Beziehungsweise, wie er in linksdeutscher Sprache korrekt heißt: Weltgeflüchtetentag. An vielen Orten der Republik wird bunt gefeiert, die Vielfalt gepriesen, die Toleranz gewürdigt. Ich möchte gerne meinen Beitrag leisten, indem ich noch einmal zurückblicke auf meine Zeit als Integrationsberater. Da hatte auch ich 2015 gehofft, man könnte zumindest ansatzweise kompensieren, was an Dammbruch durch Angela Merkel verantwortet wurde. Wer sich ein bisschen im Metier auskannte, Erfahrung gesammelt hatte, mit der Realität in Kontakt kam, für den war ein „Wir schaffen das!“ allerdings vollkommen ausgeschlossen.
Artikel lesenDas Virus der Lüge hat die journalistische Substanz zerfressen: Nicht zuletzt das arrogante ZDF beweist, wie aussichtslos reine Reformen beim ÖRR wären!
Bisweilen fragt man sich, ob zu gewissen Themen nicht schon alles gesagt ist. Soll ich meinen Senf auch dazugeben, beispielsweise in der Angelegenheit des ZDF? Als Journalist könnte ich mich fremdschämen für die vermeintlichen Mitstreiter auf dem Mainzer Lerchenberg. Doch ich muss es nicht, denn die Mentalität der dortigen Akteure unterscheidet sich diametral zu meinem Verständnis von publizistischer Arbeit. Ich bin nicht Sündenbock für Christina von Ungern-Sternberg, stehe auch nicht in Sippenhaft für die Anmoderation, über die es merkwürdigerweise so völlig verschiedene Deutungen gibt.
Artikel lesenParallelen zur Götterdämmerung der DDR: Während pseudodemokratische Brandmaurer eifrig Löcher flicken, reißt die Vernunft längst das Fundament ein!
Es erinnert durchaus an eine gewisse Trotteligkeit der DDR-Funktionäre, die zum Ende der sozialistischen Diktatur im Osten fleißig die Löcher im Mauerwerk flickten, ohne zu bemerken, dass der Bürger bereits das Fundament erodiert. Es wurde nicht etwa eingerissen, sondern so lange untergraben, bis es einstürzte. Und weil sich Geschichte häufig wiederholt, ist es auch dieses Mal die Naivität, welche aktuell von CDU bis Linken herrscht, die dem Zusammenbruch der Spaltung in den Köpfen vieler Menschen hinterherläuft.
Artikel lesenDer Kanzler und sein schweres Leben nach dem Wiederaufbau: Wie oft waren Sie im letzten Jahr eigentlich auf dem Golfplatz, Herr Merz?
In der Psychologie würde man es wohl als emotionale Inkongruenz bezeichnen, was sich mittlerweile als feste Charakterlichkeit beim Bundeskanzler beobachten lässt. Schon wieder teilt er auf der einen Seite aus, um andererseits einen öffentlichen Frontalangriff zu starten. Dieses Mal behauptete der Hüne, es sei schwieriger, eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, als ein zerstörtes Land nach dem Krieg aufzubauen. Gleichzeitig stellte er fest, Unternehmer häufiger auf dem Golfplatz zu treffen als in Talkshows.
Artikel lesenDer Vergewaltigung einer 17-Jährigen verdächtig, jetzt darf er abgeschoben werden: Aachener Gericht widerruft Flüchtlingseigenschaft eines Syrers!
Das Verwaltungsgericht in Aachen hat mit Urteil vom 02.06.2026 noch einmal Klartext geredet. Der Widerruf einer Flüchtlingseigenschaft, die einem mittlerweile erwachsenen Syrer 2015 zuerkannt wurde, ist rechtmäßig. Er war ein Jahr zuvor minderjährig in die Bundesrepublik eingereist, damals habe ihm im Heimatland politische Verfolgung gedroht. Ende 2025 leitete dann das BAMF ein Verfahren ein, da sich die Ausgangslage in der Herkunftsregion fundamental geändert habe. Die ursprünglich vorgebrachten Schutzgründe existieren demnach nicht mehr, ein Abschiebungsverbot durfte entsprechend aufgehoben werden.
Artikel lesenDas Anti-Brandmauer-Bekenntnis einer jungen BSW-Hoffnung: Wie Jannik Schleemann als Demokratie-Schlagzeuger Parlamentarismus erklärt!
Nun sag‘, wie hast du’s mit der Demokratie? Kaum eine andere Gretchenfrage dürfte die Verfassung der Bundesrepublik aktueller mehr tangieren als dieser Gewissensbiss in Richtung des etablierten Kartells, welchen man von CDU bis Linken empfinden müsste, wäre dort etwas von moralischem Kompass oder ethischem Bewusstsein vorhanden. Doch wer einem sittlich Verantwortungslosen den Spiegel vorhält, wird darin allenfalls das Angesicht von Heuchelei und Ignoranz erblicken können. Denn ein Pharisäer hat keinerlei Konturen.
Artikel lesenPaul Ziemiak und der Balken im Auge von Roderich Kiesewetter: Wenn die AfD russophil sein soll, gilt die CDU dann wenigstens auch als selenskyjgeil?
Von 2014 bis 2019 war er Bundesvorsitzender der Jungen Union, hatte damals überregionale Bekanntheit erlangt. Aktuell macht sich Paul Ziemiak mit nahezu automatisiertem Applaus einen Namen, kommentiert er in den sozialen Medien Äußerungen seiner Parteikollegen in nahezu überschwänglicher Begeisterung, ohne Unterlass, weit mehr als loyal. So lobte er jüngst die Angriffe aus der CDU in Richtung der vermeintlichen Marionetten Putins. Er spart dabei Vulgarität aus, doch in der Sache läuft seine Demagogie auf dasselbe hinaus wie der Sprachschatz jener, die mit Vokabeln der „Kremlhure“ oder „Moskaunutte“ wild um sich schießen.
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