Aktuell hat man den Eindruck, manche Wettermoderatoren und Grünen-Politiker hätten das Copyright auf den Klimawandel. Nein, ich habe keinen Zweifel daran, dass er existiert. Doch bereits der liebe Gott hat sich dieses Phänomen schützen lassen. Seit rund 4,5 Milliarden Jahren folgen die unterschiedlichsten Phasen von Erwärmung und Abkühlung aufeinander. Die Hitze auf diesem Planeten war zu Zeiten deutlich katastrophaler denn im Moment, als nicht einmal an den Menschen zu denken war – und weder ein Auto noch eine Ölheizung CO2 emittieren konnte.
Artikel lesenPropaganda unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit: Das AfD-Verbotsgutachten wird nach dem Gären in sich zusammenfallen…
Die Entscheidung, ob eine Partei in Deutschland verfassungswidrig ist, trifft das höchste Gericht in Karlsruhe. Eine Organisation, die in Zusammenarbeit mit Partnern wie „FragDenStaat“, „Volksverpetzer“, dem „Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein“, „Bleibt stabil“ und dem „Postmigrantischen Jurist*innenbund“ zu einer Anklageschrift findet, die sie unter dem offiziell klingenden Titel des Gutachtens verkauft, beweist vom ersten Augenblick an Tendenziösität, Einseitigkeit und Voreingenommenheit. Von einem angeblich ergebnisoffenen Prozess kann bei diesem 1.500 Seiten umfassenden Pamphlet mit vermeintlich 2.500 Belegen zur Beweisführung schon dem Grunde nach keine Rede sein.
Artikel lesenDie „Justiz muss ihren Lauf“ nehmen: Frankreichs Präsident Macron und die Regungslosigkeit nach dem bestialischen Mord an Narbonnes 17-jährigem Louis…
Es sind Floskeln und Plattitüden, die sich die altbekannten Politiker Frankreichs nach dem Tötungsdelikt am 17-jährigen Louis in Narbonne leisteten. Der Jugendliche wurde auf einer Baustelle in den Hinterhalt gelockt und brutal zusammengeschlagen. Die fünf Täter – drei Pubertierend und zwei 19-Jährige, untergebracht in Hilfeeinrichtungen für minderjährige Ausländer aus Zentralafrika und dem Maghreb, dem Opfer bekannt – traten ihm wiederholt ins Gesicht, an den Kopf, auf Schläfe, Nase, Mund und den gesamten Körper, auch noch, als er am Boden lag.
Artikel lesenNEVER ARRIVE – Rezension und Interview zu Alexander Tuschinskis neuestem Konzeptalbum: Vom Parisien zum Tausendsassa…
„Throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover.“ – Mark Twain, der amerikanische Schriftsteller und bedeutende Vertreter des Realismus, ist reich an Zitaten, die von der Verwirklichung unserer Träume handeln. Die Leinen zu lösen, den sicheren Hafen zu verlassen, die Winde in den Segeln zu nutzen, um zu erkunden, sich zu sehnen und am Ende zu entdecken. Wie viele Menschen haben eine solche Vision im Sinn.
Artikel lesenDurchschnittlich 19 Hitzetote im Jahr: Prof. Karl Lauterbach spekuliert mit tausenden Opfern der Sommertemperaturen abseits der Statistiken!
Er gehört für mich zu den abstoßendsten Charakteren, die sich in der jüngeren Politik herumgetrieben haben. Prof. Karl Lauterbach hat diese Gesellschaft in einer beispiellosen Hetzjagd auf Nicht-Immunisierte während der Corona-Pandemie auseinander getrieben. Wer sich nicht den Pieks geben lasse, sei bis März 2022 „geimpft, genesen oder leider verstorben“. Und weil ein Lernprozess nur den Vernünftigen vorbehalten ist, prognostiziert der ehemalige SPD-Minister im Augenblick wiederum viele, sogar tausende Hitzetote.
Artikel lesenSöders wirres Geschichtsverständnis: Nicht nur Weimar schämt sich für die dürftige Historienbildung eines bayerischen Weißwurst-Junkfluencers a.D.!
Wenn ein Ministerpräsident sein geistiges Niveau an die Entwicklung der PISA-Ergebnisse Deutschlands anpasst, mag das für den mittlerweile verstärkt auf Mampfbilder verzichtenden Markus Söder vielleicht gar kein so großes Imageproblem sein. Sondern da schließt sich der Kreis, dessen Anfang wie Ende zwischen Aktualität und Weimarer Republik gerade nicht zusammenfinden. Wir sind heutzutage Geschichtsrevisionismus gewohnt. Was wird die Vergangenheit relativiert, wenn der „Nazi“ nicht nur aufersteht, sondern an jeder zweiten Straßenecke lauert.
Artikel lesenCSD olé, Ratio adé: Der verheerende Bärendienst einer modernen Unkultur, die Errungenschaften einer ernsthaften Bürgerrechtsbewegung zunichtemacht!
Wenn ich mir vorstelle, vor über 20 Jahren erstmals und einmalig auf einem CSD gewesen zu sein, noch einigermaßen unwissend, was mich erwartet, deshalb gekleidet mit einem T-Shirt samt Deutschlandfahne auf der Brust, dann bin ich froh, dass es damals nur bei schrägen Blicken geblieben ist. Wer sich heutzutage mit Schwarz-Rot-Gold auf eine solche Veranstaltung wagen würde, dem käme die ganze Fülle einer Windel oder das imitierte Grunzen einer Schweinsmaske entgegen. Da wird Fetischismus zum Besten gegeben, es geht längst nicht mehr um gleiche Rechte.
Artikel lesenDen Auftrag verfehlt: Journalistische Freiheit endet, wo Parteien mit ideologisch-persönlichen Lügenmärchen in ihrer Substanz erschüttert werden sollen!
Momentan sind viele Kollegen wieder darum bemüht, den Spaltpilz in die AfD zu tragen. Nahezu toxisch soll er wirken, hat mir Journalismus allerdings wenig zu tun. Wenn sich die vierte Gewalt auf die Mission begibt, im Vorfeld mehrerer Landtagswahlen durch das bewusste Heraufbeschwören vermeintlicher Skandale, Distanzierungen und Konflikte den Eindruck zu erwecken, in der blauen Opposition werde mit harten Bandagen gegeneinander gekämpft, dann wird sie vom Beobachter und Kommentator zum Brandstifter und Aufrührer.
Artikel lesenDie Europäisierung des „Fight Tonight“: Wie Vertreter der Bundeswehr den Lernprozess verbaler Abrüstung im Nachkriegsdeutschland durchbrechen…
Es sind die Abschreckungsdoktrin während des Kalten Krieges und die Mobilmachungsrhetorik im Geiste von 1914, welche aktuell in den Sinn kommen, hört man sich an, was Generalleutnant Holger Neumann, Inspekteur der Luftwaffe, kürzlich in einem Interview mit dem britischen „Telegraph“ gesagt hat. Man sei bereit, „heute Nacht“ gegen Russland zu kämpfen, falls ein NATO-Staat angegriffen würde. Deutschland verteidige „jeden Zentimeter“ des Bündnisgebietes, lautete seine Botschaft in Richtung von Wladimir Putin.
Artikel lesenWut, Verachtung, Blasphemie: Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Abscheu gegenüber dem christlichen Abendland durch den Bildschirm schickt!
Nicht nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat augenscheinlich ein neues Feindbild entdeckt. Während in den verschiedenen Sendeformaten dem Islam gehuldigt wird, die verschleierte Frau als Normalität gilt, mit einem Handy den Vergleich eingehen muss, das man durch eine Hülle schützen solle, ordnet man die abendländische Tradierung Europas kurzerhand für überholt, vergessen und beendet ein. Denn wie anders soll man beispielsweise erklären, dass das Jugendnetzwerk von ARD und ZDF am 16. Juni 2026 den Beitrag „Bibel ist Müll“ veröffentlichte?
Artikel lesenFast sieben Seiten Leere: Bayerische Sozialministerium kann auf AfD-Anfrage nahezu keinerlei Auskunft über Transferleistungsempfänger mit Haftbefehl liefern…
Kuriose Szenen sind in einem Deutschland des Jahres 2026 keine Ausnahme mehr, sondern fast schon die Regel. Über viele Missstände muss der verständige Durchschnittsbürger den Kopf schütteln. Dass die Politik kein Interesse daran hat, diese abzustellen, beweist auch eine Antwort des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales. Der AfD-Landtagsabgeordnete in Münchner Maximilianeum, Jörg Baumann, wollte von der Regierung unter Markus Söder wissen, wie es sich mit der Zahlung von Sozialleistungen an Personen verhält, die eigentlich hinter Schwedischen Gardinen sitzen müssten.
Artikel lesenDrohungen, Einschüchterung, Zensurversuche: Meinungsfreiheit à la Antifa bedeutet nicht zuletzt einen Angriff auf verfassungsmäßige Grundsätze!
Die publizistische Szene ist nicht unbedingt bekannt dafür, solidarisch zu sein. Häufig stehen sich Redaktionen rivalisierend gegenüber. Einzelkämpfer hegen Argwohn, wenn sie auf die Omnipräsenz alternativer Medienportale stoßen. Doch es gibt Momente, in denen sollte nicht der Wettbewerb in den Vordergrund rücken, sondern der Zusammenhalt unter jenen, die noch guten Willens sind. Und diese Eigenschaft kann man den Kollegen von „Apollo News“ wahrlich nicht absprechen. Dort ist ein modernes Team darum bemüht, mit der Entwicklung zu gehen. Rasch werden Schlagzeilen produziert, Hintergründe recherchiert.
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