„Wer Auto fährt, kann sich ein Auto leisten“, so profan erklärt uns eine sogenannte Wirtschaftsweise die Welt. Nein, die Vorsitzende dieses eigentümlichen Gremiums ist mehr als ein Schnitzer, sie ist mittlerweile eine Zumutung für den klardenkenden Menschen. Nicht zum ersten Mal lässt sie mit ihren Äußerungen schlichte Arroganz erkennen, äußert sich in mondäner Kleidung zur besten Sendezeit, dass die Deutschen nicht so wehleidig sein sollen. Eigentlich geschieht es ihnen recht, so könnte man es aus den Worten vernehmen, dass nunmehr die Spritpreise durch die Decke gehen.
Artikel lesenJuristisch-formale Mängel: Das Drückeberger-Urteil des VGH in Mannheim erteilt dem ÖRR einen kaum einzuschränkenden Blankoscheck!
Ist es den Konsumenten fortwährend zumutbar, für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zwangsweise Gebühren zu entrichten? Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg ist zu einem eindeutigen Urteil gelangt: ARD und ZDF verstoßen mit ihrem Programm nicht gegen den grundgesetzlich formulierten Anspruch an Ausgewogenheit und Meinungsvielfalt. Entsprechend wurden sieben Berufungsklagen abgewiesen, weil nach Auffassung der Roben in Mannheim keine evidenten und regelmäßigen Defizite im umfangreichen Angebot von Fernsehen, Hörfunk wie Mediathek zu erkennen sind.
Artikel lesenKanzler Merz und die Verkehrsdaten des Volkes: Ein wahlloser Kabinettsbeschluss sprengt die ohnehin hohe „Überwachungsgesamtrechnung“!
Es gehe vor allem um Delikte wie Kinderpornografie, ließ der Bundeskanzler verlautbaren, als er jüngst einen Beschluss seines Kabinetts präsentierte, wonach künftig die IP-Adressen aller Internetnutzer für drei Monate gespeichert und bei einem begründeten Verdacht zur Strafverfolgung herangezogen werden sollen. Doch das entsprechende Gesetz macht keine wirkliche Einschränkung. Gesprochen wird beispielsweise auch von Fällen des Online-Betrugs, aber gleichsam über sogenannte „Hasskriminalität“. Was sich hinter diesem geflügelten Begriff verbirgt, den man in den Gesetzbüchern vergeblich sucht, können jene Bürger dieses Landes präzisieren, die schon einmal im Morgenmantel die Polizei an der Haustüre empfangen mussten.
Artikel lesenMarkus Frohnmaier und der „Schmierfink“-Skandal: Ich bin selten einer Meinung mit dem „Südkurier“, aber diesmal geht es nicht anders!
Als Ureinwohner von Konstanz bin ich mit dem Blatt groß geworden. Der „Südkurier“ ist die einzig nennenswerte Lokalpresse am westlichen Bodensee. Und er hatte einst ein hohes Ansehen in der Bevölkerung. Sogar einen Preis gewann er für seine vermeintliche Unabhängigkeit. Bis zu dem Augenblick, als sich die Redaktion entschied, nicht nur zu gendern, sondern eine linksliberale Schlagseite einzunehmen. Die Berichterstattung von heute hat klare Schwerpunkte. Einer von diesen ist das regelmäßige Einschlagen auf die AfD. In ihr hat man einen Widersacher gefunden, dem man fast täglich neue Skandale anheftet.
Artikel lesenEin journalistischer Liebesbrief mit Folgen: Wie der „Südkurier“ in seiner Lobhudelei auf Ralf Schumachers Traumhochzeit Vorurteile schürt!
Journalismus bedeutet, sich nicht nur über die Schrecklichkeit dieser Welt auszulassen, sondern auch dort über positive Entwicklungen zu erzählen, wo sie für die Gesellschaft von Relevanz sind. Eigentlich war das hier in Südbaden ansässige Blatt SÜDKURIER stets ein seriöses Medium, dem man durchaus Glauben schenken konnte, wurde es für seine lokale Berichterstattung sogar prämiert. Doch seit geraumer Zeit hat man eine deutliche Schlagseite. Politisch würde man vielleicht von linksliberal sprechen, doch mit diesem Etikett wäre dem eklatanten Drall ins nahezu grünaktivistische Lager kaum Genüge getan.
Artikel lesenBei Schröders Agenda demonstrierten sie wenigstens noch: Die Lethargie des deutschen Allesschluckers nimmt historische Ausmaße an!
Selten zuvor hat eine Bundesregierung den Großteil der Bevölkerung derart gegen sich aufgebracht wie die momentane Koalition. Gleich in mehreren Themenbereichen plant man Zumutungen für den kleinen Mann. Da wird wenig Rücksicht genommen auf Ausgewogenheit und Verhältnismäßigkeit. Schon gar nicht blickt man auf die eigentlichen Probleme oder Ursachen, die uns in die monetäre Schieflage gebracht haben. Stattdessen arbeitet sich Nina Warken auf dem Rücken von Bedürftigen, Leistungsträgern und Mittelschicht ab. Beispielsweise in Sachen Gesundheitsreform. Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenkasse soll zusätzlich um 300 Euro pro Monat angehoben werden.
Artikel lesenFrieden zu fordern, ist jetzt auch „rechts“: Seitdem sich AfD und BSW beim Thema Krieg einig zu sein scheinen, wütet der Altpazifismus…
Dackel sind rechts. Sprudelwasser übrigens auch. Cordhosen, Pünktlichkeit und Männer ebenso. Mittlerweile gilt sogar die Forderung nach Frieden nicht mehr als links, wie es früher einmal war. Denn das Thema wird zunehmend besetzt von AfD und BSW. Gerade im Vorfeld der Landtagswahlen im Osten ist für viele Menschen die Frage durchaus entscheidend an der Urne, inwieweit sich die einzelnen Parteien glaubwürdig und ernsthaft für Diplomatie oder Demobilisierung einsetzen. Die traditionelle Bewegung, wie sie beispielsweise in den Ostermärschen sichtbar war, verliert die Deutungshoheit über den Pazifismus.
Artikel lesenKriegstüchtigkeit, nächster Aufzug: Mit der Bereitschaft zum Hormus-Einsatz macht der Kanzler seine Rechnung ohne die Praxis!
Lassen wir uns schon wieder in einen Konflikt hineinziehen? Friedrich Merz hat am 17. April 2026 auf der internationalen Konferenz in Berlin eine deutsche Beteiligung an der möglichen Militärmission in der Straße von Hormus angekündigt. Er stellte diese Zusage allerdings unter strenge Bedingungen. Tüchtigkeit und Treiberei, diese Prädikate hängen dem Regierungschef nicht ohne Grund an. Man mag seine Entscheidung zwar weniger als vollständigen Schwenk begreifen, sondern als eine Konkretisierung der bisherigen Linie, die der Kanzler seit jeher außenpolitisch vertritt. Er möchte die Bundesrepublik international in Verantwortung sehen.
Artikel lesenKandidat für das Unwort des Jahres: Die sogenannte „Zivilgesellschaft“ ist Trug- und Sinnbild für moralisch lizensierten Narzissmus!
Mittlerweile gibt es in der breitflächigen Diskussion zahlreiche Begrifflichkeiten, die schlichtweg zur Täuschung, zur Ironie, zur Suggestion verwendet werden, um den Leser zu manipulieren, seine Aufmerksamkeit wegzulenken und ihm etwas vorzuspielen. Ein typisches Beispiel hierfür ist die sogenannte „Zivilgesellschaft“. Ausgerufen von Vertretern „unserer Demokratie“, soll der Terminus den kraftvollen Eindruck erwecken, es gehe um eine besonders engagierte Klientel, die sich von der Basis aus dafür einsetzt, bürgerliche Werte, solidarische Prinzipien und freiheitliche Überzeugungen zu verteidigen.
Artikel lesenHetzgesang gegen „Buren und Farmer“: Der Gewaltaufruf des verurteilten Julius Malema ist die Spitze des Anti-Weißen-Rassismus!
Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße! Immer wieder möchte uns nicht nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk diesen Merksatz einimpfen. Doch er verfängt so schlecht. Möglicherweise auch deshalb, weil viele Menschen bei uns im Land zunehmend das Gefühl in sich hegen, fremd geworden zu sein in der Heimat. Dass real existierender Hass wegen heller Hautfarbe keine Erfindung ist, das zeigt aktuell auch ein Urteil gegen Julius Malema, den Vorsitzenden der linksradikalen Economic Freedom Fighters (EFF), der am 16. April 2026 vom Magistratsgericht in KuGompo City verurteilt wurde.
Artikel lesenFragwürdiges Väterglück: Der mediale Jubelruf über die „Elternschaft“ von Hendrick Streeck und Paul Zubeil ist eine bioethische Zumutung!
Als schwuler Mann hat man es in der heutigen Zeit nicht leicht. Und das liegt weniger an fehlender Akzeptanz der Homosexualität in der Gesellschaft. Sondern begründet sich in der zunehmenden Instrumentalisierung durch eine Bewegung, die immer neue Rechte einfordert, auf Teufel komm raus um jegliche Gleichstellung kämpft, im Zweifel auch gegen evolutionäre Gesetzmäßigkeiten lobbyiert. Deshalb habe ich großes Verständnis für manch eine Aufregung und Empörung anlässlich der jüngst kursierenden Schlagzeile: „Baby da! CDU-Politiker Hendrik Streeck und Ehemann Paul sind erstmals Eltern geworden“.
Artikel lesen„Was auch immer du willst“: Wie Linksqueere sächsische Neuntklässler mit Schweizer Pornografie-Heftchen „Krisen bewältigen“ lassen!
Da denkst du als 14- oder 15-Jähriger an nichts Schlimmes, wird im Schulunterricht eine Projektwoche angekündigt, die unter dem Thema Mut, Krisenbewältigung und Zukunftsängste stehen soll. Doch für eine 9. Klasse an der Deutsch-Sorbischen Schule in Schleife im Landkreis Görlitz in Sachsen wurde die Veranstaltung zu einem Alptraum. Zwei Kursleiterinnen, Theaterpädagoginnen einer linken Jugendorganisation, die sich teilweise als „non-binär“ beschrieben, präsentierten Zeitschriften und Hefte, unter denen sich mindestens ein Magazin befand, in welchem pornografisches Material abgedruckt war.
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