Ein journalistischer Liebesbrief mit Folgen: Wie der „Südkurier“ in seiner Lobhudelei auf Ralf Schumachers Traumhochzeit Vorurteile schürt!

Journalismus bedeutet, sich nicht nur über die Schrecklichkeit dieser Welt auszulassen, sondern auch dort über positive Entwicklungen zu erzählen, wo sie für die Gesellschaft von Relevanz sind. Eigentlich war das hier in Südbaden ansässige Blatt SÜDKURIER stets ein seriöses Medium, dem man durchaus Glauben schenken konnte, wurde es für seine lokale Berichterstattung sogar prämiert. Doch seit geraumer Zeit hat man eine deutliche Schlagseite. Politisch würde man vielleicht von linksliberal sprechen, doch mit diesem Etikett wäre dem eklatanten Drall ins nahezu grünaktivistische Lager kaum Genüge getan.

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Bei Schröders Agenda demonstrierten sie wenigstens noch: Die Lethargie des deutschen Allesschluckers nimmt historische Ausmaße an!

Selten zuvor hat eine Bundesregierung den Großteil der Bevölkerung derart gegen sich aufgebracht wie die momentane Koalition. Gleich in mehreren Themenbereichen plant man Zumutungen für den kleinen Mann. Da wird wenig Rücksicht genommen auf Ausgewogenheit und Verhältnismäßigkeit. Schon gar nicht blickt man auf die eigentlichen Probleme oder Ursachen, die uns in die monetäre Schieflage gebracht haben. Stattdessen arbeitet sich Nina Warken auf dem Rücken von Bedürftigen, Leistungsträgern und Mittelschicht ab. Beispielsweise in Sachen Gesundheitsreform. Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenkasse soll zusätzlich um 300 Euro pro Monat angehoben werden.

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Frieden zu fordern, ist jetzt auch „rechts“: Seitdem sich AfD und BSW beim Thema Krieg einig zu sein scheinen, wütet der Altpazifismus…

Dackel sind rechts. Sprudelwasser übrigens auch. Cordhosen, Pünktlichkeit und Männer ebenso. Mittlerweile gilt sogar die Forderung nach Frieden nicht mehr als links, wie es früher einmal war. Denn das Thema wird zunehmend besetzt von AfD und BSW. Gerade im Vorfeld der Landtagswahlen im Osten ist für viele Menschen die Frage durchaus entscheidend an der Urne, inwieweit sich die einzelnen Parteien glaubwürdig und ernsthaft für Diplomatie oder Demobilisierung einsetzen. Die traditionelle Bewegung, wie sie beispielsweise in den Ostermärschen sichtbar war, verliert die Deutungshoheit über den Pazifismus.

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Kriegstüchtigkeit, nächster Aufzug: Mit der Bereitschaft zum Hormus-Einsatz macht der Kanzler seine Rechnung ohne die Praxis!

Lassen wir uns schon wieder in einen Konflikt hineinziehen? Friedrich Merz hat am 17. April 2026 auf der internationalen Konferenz in Berlin eine deutsche Beteiligung an der möglichen Militärmission in der Straße von Hormus angekündigt. Er stellte diese Zusage allerdings unter strenge Bedingungen. Tüchtigkeit und Treiberei, diese Prädikate hängen dem Regierungschef nicht ohne Grund an. Man mag seine Entscheidung zwar weniger als vollständigen Schwenk begreifen, sondern als eine Konkretisierung der bisherigen Linie, die der Kanzler seit jeher außenpolitisch vertritt. Er möchte die Bundesrepublik international in Verantwortung sehen.

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Kandidat für das Unwort des Jahres: Die sogenannte „Zivilgesellschaft“ ist Trug- und Sinnbild für moralisch lizensierten Narzissmus!

Mittlerweile gibt es in der breitflächigen Diskussion zahlreiche Begrifflichkeiten, die schlichtweg zur Täuschung, zur Ironie, zur Suggestion verwendet werden, um den Leser zu manipulieren, seine Aufmerksamkeit wegzulenken und ihm etwas vorzuspielen. Ein typisches Beispiel hierfür ist die sogenannte „Zivilgesellschaft“. Ausgerufen von Vertretern „unserer Demokratie“, soll der Terminus den kraftvollen Eindruck erwecken, es gehe um eine besonders engagierte Klientel, die sich von der Basis aus dafür einsetzt, bürgerliche Werte, solidarische Prinzipien und freiheitliche Überzeugungen zu verteidigen.

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Hetzgesang gegen „Buren und Farmer“: Der Gewaltaufruf des verurteilten Julius Malema ist die Spitze des Anti-Weißen-Rassismus!

Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße! Immer wieder möchte uns nicht nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk diesen Merksatz einimpfen. Doch er verfängt so schlecht. Möglicherweise auch deshalb, weil viele Menschen bei uns im Land zunehmend das Gefühl in sich hegen, fremd geworden zu sein in der Heimat. Dass real existierender Hass wegen heller Hautfarbe keine Erfindung ist, das zeigt aktuell auch ein Urteil gegen Julius Malema, den Vorsitzenden der linksradikalen Economic Freedom Fighters (EFF), der am 16. April 2026 vom Magistratsgericht in KuGompo City verurteilt wurde.

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Fragwürdiges Väterglück: Der mediale Jubelruf über die „Elternschaft“ von Hendrick Streeck und Paul Zubeil ist eine bioethische Zumutung!

Als schwuler Mann hat man es in der heutigen Zeit nicht leicht. Und das liegt weniger an fehlender Akzeptanz der Homosexualität in der Gesellschaft. Sondern begründet sich in der zunehmenden Instrumentalisierung durch eine Bewegung, die immer neue Rechte einfordert, auf Teufel komm raus um jegliche Gleichstellung kämpft, im Zweifel auch gegen evolutionäre Gesetzmäßigkeiten lobbyiert. Deshalb habe ich großes Verständnis für manch eine Aufregung und Empörung anlässlich der jüngst kursierenden Schlagzeile: „Baby da! CDU-Politiker Hendrik Streeck und Ehemann Paul sind erstmals Eltern geworden“.

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„Was auch immer du willst“: Wie Linksqueere sächsische Neuntklässler mit Schweizer Pornografie-Heftchen „Krisen bewältigen“ lassen!

Da denkst du als 14- oder 15-Jähriger an nichts Schlimmes, wird im Schulunterricht eine Projektwoche angekündigt, die unter dem Thema Mut, Krisenbewältigung und Zukunftsängste stehen soll. Doch für eine 9. Klasse an der Deutsch-Sorbischen Schule in Schleife im Landkreis Görlitz in Sachsen wurde die Veranstaltung zu einem Alptraum. Zwei Kursleiterinnen, Theaterpädagoginnen einer linken Jugendorganisation, die sich teilweise als „non-binär“ beschrieben, präsentierten Zeitschriften und Hefte, unter denen sich mindestens ein Magazin befand, in welchem pornografisches Material abgedruckt war.

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Ein ARD-Korrespondent auf presserechtlich heikler Mission: Gabor Halasz und die Erzählung über Widerspruch nach den „Correctiv“-Urteilen!

Zwei Urteile, zwei unterschiedliche Einschätzungen? Noch immer ist das sogenannte Geheimtreffen vom Lehnitzsee in aller Munde. Auf der Zusammenkunft im brandenburgischen Idyll haben Politiker der AfD, der österreichische Aktivist Martin Sellner und Vertreter aus der Wirtschaft über die Zuwanderung nach Deutschland gesprochen. Und vor allem soll es um die Frage gegangen sein, wie und in welchem Umfang Abschiebungen aus der Bundesrepublik möglich sind. Das vermeintliche Recherchezentrum „Correctiv“ hatte sich daraufhin in einer Berichterstattung zu eigentümlicher Interpretation hinreißen lassen.

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Wie Herodes oder Nebukadnezzar: Trump, der sich göttlich Überhebende, brüskiert im blasphemischen Leo-Streit Katholiken weltweit!

Bisher fiel Papst Leo XIV. nicht besonders durch laute Töne auf. Stattdessen gab er sich zurückhaltend, musste nach seiner Wahl 2025 wohl erst in die neue Aufgabe finden. In seiner ersten Grußbotschaft nach dem Konklave richtete er vor allem einen Friedensappell an die Welt. Hervorgetan hatte sich der oberste Hirte der Katholiken zudem auch mit einer Mahnung zur Meinungsfreiheit in Europa. Doch nunmehr sieht er sich einem konfrontativen Widersacher ausgesetzt. Ausgerechnet der Präsident seines Heimatlandes fährt ihm in ungewöhnlich scharfer Manier in die Parade.

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Klageabweisung erwartet: Der VGH Baden-Württemberg sieht sich außerstande, die Meinungsvielfalt des ÖRR zu beurteilen!

Kommt der öffentlich-rechtliche Rundfunk seiner verfassungsgemäßen Aufgabe nach, dauerhaft und durchgehend ein vielfältiges Meinungsspektrum abzubilden, Objektivität zu wahren und nach journalistisch sorgfältigen Gesichtspunkten zu arbeiten? Nicht zum ersten Mal bewegt diese Frage unsere Justiz. Aktuell wurde vor dem VGH in Baden-Württemberg verhandelt, ob es den Konsumenten weiterhin zugemutet werden kann, verpflichtende Gebühren für ein Programm zu entrichten, das von vielen Menschen in diesem Land als zunehmend einseitig, abhängig und voreingenommen beurteilt wird.

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Flache Atmung, kaum Bewusstsein, wenig Hoffnung: Der Zustand von Timmy und unserer Republik gleichen sich in erschreckender Weise!

Seit gut zwei Wochen bewegt die Republik das Schicksal von Buckelwal „Timmy“. Das 12 Meter lange Tier war in der flachen Wismarbucht bei der Insel Poel in Mecklenburg-Vorpommern gestrandet. Es lebt noch, atmet weiterhin, aber zunehmend schwächer, stößt Wasserfontänen aus und zeigt minimale Bewegungen. Experten sehen den Gesundheitszustand als unverändert schlecht an, sie gehen von schweren Erkrankungen oder Verletzungen aus, erachten die Chancen für einen erfolgreichen Ausgang als sehr gering. Doch mittlerweile ist die traurige Geschichte zu einem Politikum geworden.

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