Anspruch auf Chancengerechtigkeit: Auch die Jugendorganisation des BSW hat das Recht, sich um die Gunst der Erstwähler zu duellieren…

In den letzten Wochen hörte man viel von der „Generation Deutschland“. Die Nachwuchsorganisation der AfD hatte sich neu aufgestellt, nachdem der Bundesvorstand die Auflösung bisheriger Strukturen in die Wege leitete. Offenbar aus Sorge vor dem Verfassungsschutz, strebte man eine engere Bindung an die Partei an. Nahezu untergegangen scheint hingegen, dass auch das BSW längst eine Jugendbewegung hat. Gegründet im Juli 2025, in einer Versammlung von rund 150 Teilnehmern in Bochum, befindet sie sich weiterhin im Aufbau.

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Die künstlich generierte Scheinwelt auf dem Mainzer Lerchenberg: Wenn die Wahrheit nicht passt, werden Bilder passend gemacht…

Wer hätte noch vor ein paar Jahrzehnten gedacht, dass es einmal das ehrenwerte „heute journal“ sein würde, welches unter Journalisten zum Paradebeispiel dafür wird, wie man seinen Beruf nicht ausübt. Ehemalige Moderatoren und Sprecher dürften sich wohl im Grab umdrehen, müssten sie miterleben, wie eine Redaktion um Dunja Hayali die spätabendliche Nachrichtensendung für ihre ideologischen Zwecke missbraucht. Mittlerweile reiht sich ein Skandal an den nächsten, da ist die jüngste Entgleisung nur eine Unglaublichkeit von vielen.

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Solidarisieren statt distanzieren: Wie Felix Gramont die AfD mit ruhiger Stimme, aber klarer Ansage Loyalität und Zusammenhalt lehrt…

In diesen Tagen scheint die AfD in mehrerlei Hinsicht am Scheideweg zu stehen. Vorwürfe familiärer Überkreuz-Anstellungen in verschiedenen Landesverbänden werden medial nicht nur thematisiert, sondern im Verhältnis zu Missständen bei anderen Parteien aufgebauscht. Gleichzeitig ringt man um den richtigen Kurs in Sachen Abgrenzung zu Martin Sellner, der Identitären Bewegung und vermeintlich radikalen Kräften. Das Virus der Mäßigung und des Abstandnehmens scheint zu grassieren.

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Zwischen Heimspiel, Patt und Schwerstarbeit: Wie sich die AfD am Bodensee beharrlich durch schwarz-grünes Wählerterrain ackert…

Journalist zu sein, das bedeutet für mich nicht zuletzt, sich auch als Anwalt der Opposition zu erweisen. Auch ihr sollte ein Medienschaffender keinesfalls blindlings vertrauen. Aber gerade in Phasen der Geschichte, die von einer massiven Polarisierung geprägt sind, etablierte Zeitungen und Sender zum Sprachrohr der Regierung mutieren, besteht insbesondere für unabhängige Presseakteure eine gewisse Verpflichtung, jenen eine Stimme zu geben, die ansonsten ausgegrenzt, verdrängt oder penibel in einem schlechten Licht dargestellt werden.

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In Sachen Friedenspolitik ein Totalausfall? Wie der Streit um Aufrüstung und Krieg die AfD im Osten wichtige Prozente kosten könnte…

Manchmal muss man den Mächtigen für ihre Klarheit danken, denn sie sprechen sie so selten aus. Der frühere NATO-Chef Anders Fogh Rasmussen bringt unverhohlen auf den Punkt, was sich momentan in Europa abspielt. „Wir werden von Volks- auf Kriegswirtschaft umstellen müssen“, so sagt es der 73-Jährige. Dabei wurde erst jüngst deutlich, wie wenig Konsistenz die Prognosen aufweisen, Putin könne spätestens 2029 mit seinen Truppen vor dem Brandenburger Tor stehen.

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Sinneswandel und Desillusionierung: Mein persönlicher Kipppunkt als Integrationsberater begann mit Merkel – und Spucke im Gesicht…

Es gibt Augenblicke im Leben, da wird der eingeschlagene Weg durch massive Erschütterungen bisheriger Überzeugungen unterbrochen. Als ich einst noch im sogenannten progressiven Lager verortet war, da ist mir die Zuwendung zum Menschen von größter Bedeutung gewesen. Und sie scheint es bis heute geblieben, mit einer Ausnahme. Schließlich muss ich mittlerweile differenzieren. Als ich in meinem ursprünglichen Beruf als psychosozialer Berater zunehmend mit der Realität in Deutschland konfrontiert wurde, waren Asylbewerber und Flüchtlinge längst zum alltäglichen Klientel geworden.

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Demokratie ist eine Zumutung, ein Ertragen müssen: Wer es ernst meint mit Volksherrschaft, der respektiert das liberale „Sowohl als auch“!

Eigentlich hätte der Terminus zum Unwort des Jahres erklärt werden müssen. „Unsere Demokratie“ ist eine der größten Betrügereien an unserer liberalen Gesellschaft, welche man sich mit Verstand erklären kann. Denn die Vorstellung, dass eine Volkssouveränität nur von einem Teil des Ganzen für sich beansprucht wird, ist schon der Definition nach schizophren. Wir leben in einem Gefüge, das das Kollektiv zum Ausgangspunkt aller Gewalt macht. Es sind die Menschen, die auf einem gefestigten Raum miteinander leben, welche das Land, die Nation und auch den Staat ausmachen.

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Während Deutschlands Publizisten zaudern, macht das Schweizer Fernsehen Ernst: Die Herkunft von Straffälligen ist Teil der Wahrheit!

Das Schweizer Fernsehen hat umgedacht. Künftig will man in jedem Fall die Nationalität von Straftätern benennen. Denn bisher war man äußerst rücksichtsvoll, wenn es um den sogenannten Datenschutz geht, die Persönlichkeitsrechte und die vermeintlichen Regularien des Journalismus. Schließlich sah auch der deutsche Pressekodex lange eine strikte Linie vor, auf die explizite Erwähnung der Herkunft zu verzichten, um keine Vorurteile zu schüren, Diskriminierung zu verhindern. Doch diese Haltung ließ sich nicht durchsetzen.

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Provokant in der Sache, dankbar als Mensch: Kommentator „David gegen Goliath“ bringt Klarheit, Versöhnung und Wärme ins Netz!

Nach den Diktaturen in der Vergangenheit hat es stets lange gedauert, bis Brücken wieder aufgebaut werden konnten. Nicht nur in der Realität, an der Infrastruktur, sondern auch zwischenmenschlich. Zu viel war zerrüttet, die polarisierten Lager hatten einander Leid, Missgunst und Unterdrückung angetan. Und auch aktuell scheint die Gesellschaft zerrütteter denn je. Hemmschwellen sinken, Debattenkultur schwindet. Da braucht es Diplomaten mit Verhandlungsgeschick, die zusammenführen, „was die Mode streng geteilt“.

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Der grausame Lynchmord von Lyon: Als der antifaschistische Slogan „Nazis töten“ kurzerhand zur Aufforderung wurde…

„Nazis töten“, so findet man es auf vielen Aufklebern, Plakaten und Schildern, die auch auf hiesigen Demonstrationen im Umlauf sind. Stellen sie nun eine Aufforderung dar? Oder eine verquerte Nebelkerze? Wenn man sich den aktuellen Tod von Quentin D. am Rande einer Veranstaltung in Lyon vor Augen führt, muss der außenstehende Beobachter nahezu davon ausgehen: Beides. Die linksgerichtete Europaabgeordnete Rima Hassan war zu einem Ortstermin gekommen, hiergegen wandte sich das identitäre Kollektiv „Némésis“.

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Wahlkampf zwischen Bütt und Straßenfastnacht: Wenn sich Narren und Narrhalesen vor den Wagen schnöder AfD-Hetze spannen lassen…

Fasnacht, Fasching, Karneval: Egal, wie man sie nennt, die fünfte Jahreszeit, sie soll Frohsinn stiften. So war es zumindest bisher. Doch seitdem dieses Land durchzogen wird von der Brandmauer, ist nichts mehr, wie es einmal war. Man will lustig sein, indem man diffamiert. Man möchte Rampenlicht und Zuspruch ernten, wenn man die Gesellschaft vergiftet. In der Fernsehsendung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ vom 13. Februar 2026 trat Thomas Becker auf.

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Ausgebremst von Tempo-30-Zonen, lahmgelegt durch Flüchtlingskosten: Konstanz ächzt unter buntem Rat und schwarzgrüner Dirigenz…

An manche Ereignisse im Leben erinnert man sich ziemlich genau. Ich saß als Kind noch auf dem Rücksitz des elterlichen Autos, auf der Rückfahrt von einem Ausflug. Da erreichte uns über Radio die Nachricht, dass meine Heimatstadt Konstanz als erste größere Kommune in der Republik einen „grünen“ Oberbürgermeister gewählt hat. Horst Frank schrieb Geschichte. Und wenn ich zurückblicke, dann war er ein Segen. Denn damals bedeutete eine solche Gesinnung noch, sich mit Bedacht, Weitsicht und Maß für Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Wohlstand einzusetzen.

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