In eigener Sache: Künftige Einschränkung des regelmäßigen Blog-Betriebs aus gesundheitlichen wie familiären Gründen…

Liebe Besucher und Leser meines Blogs,

meine persönliche Gesundheit und familiäre Schicksalsschläge machen es aktuell erforderlich, mich auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren. Nach drei Jahren regelmäßiger Berichterstattung und Kommentierung muss ich mit meinen Kräften stärker haushalten denn je, werden meine Veröffentlichungen künftig unregelmäßiger, sporadischer und seltener ausfallen. Hierfür bitte ich um Verständnis, danke gleichzeitig für die Treue, um weiterhin mit einem Mindestmaß an Präsenz gerade denjenigen etwas zu bieten, die sich als zuverlässige Wegbegleiter stets interessiert an meiner journalistischen Arbeit zeigen.

Herzliche Grüße
Dennis Riehle

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„Da denkst du plötzlich an deine Löffelliste…“: Wie ich zwischen Parkinson, Nierenversagen und Lebertumor den Sinn des Leids zu verstehen lernte!

Ich kann mich noch ziemlich genau erinnern: Als ich vor ungefähr 16 Jahren an der Universität für Bildungswissenschaften eingeschrieben war, da beobachtete ich eine Auffälligkeit an mir, die auch deshalb so ungewohnt war, weil ich stets als ein Mensch galt, der sehr leicht lernt, sich Dinge gut merken kann, fast schon ein fotografisches Gedächtnis hatte. Ich rasselte durch die Prüfung, man hätte von einem Filmriss sprechen können. Heute weiß ich, es waren die ersten Anzeichen einer schwerwiegenden Erkrankung. Mein Studium musste ich abbrechen, konnte die notwendige Konzentration nicht mehr aufbringen, der Arbeitsspeicher im Kopf schien defekt zu sein.

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Das gewaltmonopolistische Stilmittel von präventiver Zensur: Wie das Ausreiseverbot für Maximilian Märkl zum Bumerang für den Staat wird!

Der sogenannte Rufschädigungsparagraph gehört genauso auf den Müllhaufen der Geschichte wie jener zur Majestätsbeleidigung. Erstgenannter soll verhindern, dass das Ansehen der Bundesrepublik international nicht rupturiert wird. Deshalb ist es Sicherheitskräften in bestimmten Fällen erlaubt, Personen an der Ausreise aus Deutschland zu hindern. Vermehrt zum Einsatz gekommen bei rechten Aktivisten, wurde es auch in diesem Jahr erneut angewandt. Der Sprecher der Identitären Bewegung, Maximilian Märkl, wollte eigentlich am sogenannten Remigrationstreffen in Portugal teilnehmen. Doch am Flughafen München wurde er von der Polizei gestoppt.

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Als „Der Spiegel“ seine Stempel in neuer Farbe tränkte: Generalangriff auf die BSW-Jugend, natürlich fernab von journalistischen Prinzipien!

Als ich die sogenannte Kunst des Journalismus lernte, da waren Begrifflichkeiten wie „Labeling“ oder „Framing“ allerhöchstens im eingestaubten Wörterbuch der untersten Regalreihe zu finden. Doch in einer Zeit, in der nicht nur die Anglizismen prosperieren, sondern unsere Gesellschaft im Gesamten dazu neigt, Etiketten anzuheften, mit Prädikaten zu versehen, in Kontexte zu stellen, Zusammenhänge zu formulieren, die nicht etwa dem Ziel dienen, Hintergrund bereitzustellen und die Nachvollziehbarkeit zu erhöhen, sondern schlichtweg mit Stigmata zu belegen, werde ich insbesondere durch die publizistische Arbeit von Kollegen mit einer beispiellosen Untugend konfrontiert.

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Ein Neutrum auf dem Berliner Kettenkarussell: Hendrik Wüst ist als Kanzler wenig wahrscheinlich, als bloßer Etikettenschwindel auch völlig unnötig!

Für die Einen ist es ein Schreckgespenst, für die Nächsten wiederum die letzte Hoffnung, für die Allermeisten keine wirkliche Veränderung. Im hauptstädtischen Regierungsviertel macht die Erzählung von einem möglichen Kanzlertausch die Runde. Kommt es letztendlich dazu, dass der derzeitige Amtsinhaber seinen Hut nimmt, nach etwas mehr als einem Jahr seinen Lebenstraum aufgibt? Die Umfragewerte sind auf desaströsem Niveau. Man kann sich kaum vorstellen, wie ein Sauerländer die Lage schönredet, ständig nur Kampagnen gegen ihn wittert, wehleidig bis empfindlich auftritt, kontinuierlich zur Gegenwehr ansetzt.

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Mentor, Zugpferd, Volksvertreter: Wie das bayerische AfD-Rückgrat Jörg Baumann meine politische Biografie nachhaltig geprägt hat!

Journalisten sind gleichzeitig auch Menschen, ebenfalls Wähler dieses Landes. Als solche haben sie persönliche Favoriten, wenn es um die Frage nach der politischen Ausrichtung geht. Im Idealfall gelingt es ihnen, diese höchstens als Grundtenor in ihrer Berichterstattung und Kommentierung hervorscheinen zu lassen, sich darüber hinaus überparteilich und unabhängig zu zeigen. Sie sind berufsethisch dazu angehalten, Chancengerechtigkeit der Wettbewerber zu wahren, vollständig und nicht einseitig zu berichten. Doch jeder von ihnen hat eine Prägung. Die Biografie zeichnet, die Erfahrungen lassen reifen. Mittlerweile wohlbekannt, dass ich früher, insbesondere aus Gründen der sozialen Frage, dem linken Spektrum angehörte.

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Am Rüstungsständle im Musterländle: Wie Cem Özdemir aus dem Südwesten das „Badisch Defense Paradise“ der Zukunft machen möchte…

Eigentlich ist Cem Özdemir dafür bekannt, eine gewisse Liebschaft gegenüber der Automobilindustrie zu empfinden. Gerade im Südwesten ist die Fahrzeugproduktion wesentlicher Standortfaktor gewesen. Doch aufgrund der wirtschaftlichen Stagnation, Habecks verordneter Energiewende, brechen auch im Ländle Arbeitsplätze weg, immer mehr Betriebe fahren hohe Verluste ein. Und so kam dem neuen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg die glorreiche Idee, nicht nur wegen des Klimas zu transformieren. Es ist nicht völlig neu, dass sich zwischen Bodensee und Hohenlohe, vom Breisgau bis zur Kurpfalz sukzessive Rüstungsfirmen niederlassen.

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Beschämter als Adam im Garten Eden: Wie die vergiftete Misandrie der Neuzeit Beziehungen erschwert, Familien zerstört und Zukunft gefährdet!

Ich entschuldige mich schon jetzt bei Ihnen, ganz am Anfang eines patriarchalischen Textes, den ich als sogenannter „Cis“ schreiben werde. Also als ein Maskulinum, das sich seiner Sache ziemlich sicher ist. Das weiß, welchem Geschlecht es zugehört. Und wie viel Verantwortung auf seinen Schultern lastet. Wegen eines einzelnen Chromosoms gelten wir pauschal als toxisch, als jene Gattung Mensch, gegen die der Feminismus zurückschlägt. Plötzlich werden Kriminalstatistiken hervorgeholt, 75 Prozent der Verdächtigen sind regelmäßig kein Stammgast beim Gynäkologen. Noch immer gelten wir als Unterdrücker, weil wir Ehepartnerinnen hinter den Herd stellen, sie wirtschaftlich und kulturell benachteiligen.

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Von der Ganztagesschule zu Ganztagesproblemen: Lassen sich Lehrermangel, Mobbing, Sprachdefizite und Digitalengpass wirklich noch kompensieren?

Weiterhin ist die Diskussion über die Einführung einer Bildungspflicht in aller Munde. Nachdem die AfD in Sachsen-Anhalt diese Forderung zu einem wesentlichen Bestandteil ihres Programms nach einer möglichen Regierungsübernahme im Herbst gemacht hat, steht die Frage im Raum, ob es tatsächlich ein Ende des verpflichtenden Besuchs an staatlichen Institutionen als Regelfall braucht, um anderen Wegen zum Ziel eines anerkannten Abschlusses mehr Gewicht zu geben. Beispielsweise durch das erleichterte und ebenbürtige Einbeziehen von privaten Einrichtungen oder das Ermöglichen von Heimunterricht.

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Die „Trauerwache Deutschland“ als Kerze vor den Augen und als Stachel im Fleisch: So sieht zivilgesellschaftliches Engagement aus!

In den Medien hören wir oft von Einzelfällen, manchmal bleiben die Attentate auf unseren Straßen in den etablierten Sendern und Zeitungen aber auch völlig unerwähnt. Nicht zuletzt durch die unkontrollierte Zuwanderung seit 2015 haben die Gewalttaten in der Bundesrepublik neue Rekorde erreicht. Eine genaue Zahl der Toten lässt sich aus den verfügbaren Quellen nur schwer herausarbeiten. In den vergangenen zehn bis elf Jahren sind nach unterschiedlichen Schätzungen bis zu 500 Menschen infolge von Straftaten ums Leben gekommen, an denen mindestens eine Person mit einem Migrationshintergrund beteiligt war.

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Trotz Gleichstandes in den Umfragen: Während die FDP zum Berliner Wahlforum über die Mietenpolitik geladen wurde, musste das BSW draußen bleiben…

Wer glaubt, die AfD sei die einzige Kraft, welche von „unserer Demokratie“ sukzessive ausgegrenzt, benachteiligt und stigmatisiert wird, täuscht sich gewaltig. Denn mittlerweile regt sich der zivilgesellschaftliche Widerstand gegen alle alternativen Kräfte, die sich außerhalb eines etablierten Systems ansiedeln, welches über die Jahrzehnte zu einem Pakt von Kungelei und Selbstbedienung geworden ist. Auch das BSW erfährt zunehmend, wie wenig gerade SPD, Grüne oder Linke von einem chancengleichen, gleichwertigen und fairen Wettbewerb halten. Beispielsweise auch im aktuellen Fall des 3. Wahlforums zur Mietenpolitik am 22. Mai 2026 in Berlin.

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Erneutes Rededuell in Blau-Violett: Waren die Jugendvertreter des BSW den Nachwuchsträgern der AfD argumentativ tatsächlich unterlegen?

Zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit kam es zu einem prominenten Aufeinandertreffen von Vertretern der Jugend aus AfD und BSW. Dieses Mal versammelten sich unter anderem Sebastian Ruth von der Generation Deutschland, Jannik Schleemann, Felix Sommer und Finn Steffens vom JSW sowie zwei unabhängige Vertreter aus der Gemeinschaft auf der Plattform X mit einer einerseits nationalistischen, andererseits einer leninistischen Orientierung bei Influencer Konstantin Schink, seines Zeichens „Agitator der sozialen Marktwirtschaft“. Das Aufeinandertreffen fand am 25. Mai 2026 auf dessen Kanal bei „Twitch“ statt, lieferte erneut einen Einblick in Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Nachwuchses.

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Wenn der Rassismus-Vorwurf von links wie ein Kartenhaus zusammenfällt: AfD-Kandidat Kerim Erdem punktet mit Inhalt statt Herkunft…

Immer wieder wird die AfD mit dem Vorwurf konfrontiert, sie sei per se fremdenfeindlich. Doch wie schnell fällt ein Kartenhaus in sich zusammen, wirft man einen Blick hinein in die Partei. Da ist es beispielsweise der Kreisvorsitzende in Miltenberg, der zwar bei uns geboren wurde, allerdings aufgewachsen ist als Sohn eines türkisch-kurdischen Vaters. Kerim Erdem stellt wahrlich kein Feigenblatt dar, sondern er illustriert genau, worum es der Alternative für Deutschland geht. Als Bürgermeisterkandidat zeigt er, wie ernst es ihm damit ist, politisch partizipieren zu wollen.

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