Restles(s) Legs: Die Beine des berühmtesten WDR-Demagogen tragen ihn direkt nach Afrika, neue Fluchtbewegungen nach Europa drohen!

Stolz konnte sich schätzen, wer von ihm in den sozialen Medien blockiert wurde. Und das war am Ende wohl jeder Zweite, den Georg Restle vom Dialog ausschloss, während er auf der Mattscheibe vollmundig für Meinungsvielfalt warb. Er spielte sich zu einer gewichtigen Stimme im Land auf, wollte unbequem und kritisch sein, konnte letztlich aber nur austeilen, selten einstecken. Nun ist der 61-Jährige kurzfristig von der Moderation des Magazins „Monitor“ zurückgetreten.

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Freiheit und Demokratie als Exportschlager? Der Iran-Krieg mutet eher wie ein strategisches Verschieben der Hemisphärentrennlinie an!

Zunächst ging man von ein paar Tagen aus, dann waren es sechs Wochen, im Augenblick entwickelt sich der Krieg gegen den Iran zu einer schier endlosen Geschichte. Ein hochrangiger Vertreter des „Mullah-Regimes“ nach dem nächsten wird „eliminiert“, nun hat es auch Sicherheitschef Ali Laridschani getroffen. Zwar war der ehemalige Sprecher des Parlaments für den Schutz der Machthaber zuständig, galt aber als pragmatisch und gemäßigt. Sein Tod hinterlässt viele Fragen, vor allem nach dem Konzept des Militärschlags insgesamt.

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Eine Alternative für das Schweizer Wahlvolk: Wie die Eidgenössisch-Demokratische Union zum Berner Kompass und Gewissen wurde!

Wir sind uns so nahe, aber doch irgendwie unterschiedlich. Nur neun Kilometer wohne ich von der Grenze zur Schweiz entfernt, treffe täglich auf Menschen aus dem anliegenden Kanton Thurgau, bin vertraut mit dem politischen System nebenan, interessiere mich für die dortigen Entwicklungen, denn Deutschland kann sich in vielen Dingen eine Scheibe von dem abschneiden, was in Sachen Volksherrschaft vorgelebt wird. Da kommt ein gewisser Neid auf, denn die plebiszitären Verhältnisse sind reizvoll. Und auch die Parteienlandschaft lässt sich sehen.

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Das BSW gewinnt an Konturen: Mit der Konkretisierung und Verstetigung des Programms wird man zum echten Spezifikum!

In Baden-Württemberg hat man zuletzt einen Tiefschlag erlebt, doch das BSW ist längst nicht abgeschrieben. Zwar war die Koalition in Brandenburg geplatzt, allerdings hatte man sich dort als geradlinig und mit Rückgrat erwiesen, ging nicht auf den Erpressungsversuch der SPD ein, das Profil zu verwässern, um bei der Frage der Medienstaatsverträge einzuknicken. In Thüringen machte man Schlagzeilen, nicht überall soll man dem Anspruch gerecht geworden sein, der Aufarbeitung der Pandemie entsprechend zuzuarbeiten.

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„Unzutreffende oder irreführende Darstellung“: Gericht erklärt Recherche über „Geheimtreffen“ zur falschen Tatsachenbehauptung!

Im November 2023 trafen sich in der Nähe von Potsdam Politiker der AfD, identitäre Aktivisten und Vertreter aus der Wirtschaft, um auf einem sogenannten „Geheimtreffen“ über die Möglichkeiten der Bewältigung illegaler Zuwanderung zu diskutieren. In diesem Zusammenhang unterrichtete das sogenannte Recherchezentrum „Correctiv“ im Nachhinein über drei wesentliche Kernaussagen, die in einer Verhandlung am 17. März 2026 vor dem Landgericht Berlin II thematisiert wurden. Geklagt hatte die Abgeordnete Gerrit Huy.

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„Am Brunnen vor dem Tore“, da steht ein großer Traum: AfD-Bürgermeisterkandidat Matteo Pedicillo kämpft für ein Remagen von morgen!

Am 22. März 2026 wählt Rheinland-Pfalz ein neues Parlament. Doch nicht nur das, in Remagen wird ebenfalls ein Bürgermeister bestimmt. Ins Rennen geht unter anderem Matteo Pedicillo. Der Kommunalpolitiker der AfD strebt nicht zuletzt eine Abwicklung bisheriger Verhältnisse an, gilt als versierter Kopf in den sozialen Medien, aber auch als eine innovative Stimme, die Menschen bewegen und überzeugen kann, daneben authentisch und glaubwürdig daherkommt. Jung und dynamisch präsentiert er sich auf verschiedenen Kanälen, trägt das Herz ganz bewusst am rechten Fleck.

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„Denn es wird eine Zeit kommen…“: Gott, die Kirche und eine Prognose von Timotheus, die kaum passender hätte sein können…

Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen. Hiob sprach aus, was Realität geworden ist. Nun sind sie also weg, wiederum eine Million Schäfchen, die die Kirche im letzten Jahr verlassen haben. Ein Trend setzt sich fort, der niemanden überraschen darf. Denn das Bodenpersonal Gottes ist in Teilen längst auf Abwege geraten. Die Mode hat den Klerus verführt, der Reiz des Gleichtuns verleitet ein erneutes Mal in der Geschichte zur Unterwerfung gegenüber vermeintlichem Fortschritt.

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Die Entrüstung über das Normale: Man stelle sich nur vor, wo wir hinkämen, wenn erwachsene Menschen plötzlich miteinander reden!

Es ist einfach nur furchtbar. Jetzt haben sich in Brüssel doch tatsächlich zwei Fraktionen gefunden, die sich über Sachinhalte austauschen, vielleicht sogar zu der Auffassung gelangen, thematische Überschneidungen für eine Zusammenarbeit zu nutzen. Menschen sprechen miteinander, welche ein Skandal! Entsprechend ist die Empörung groß, dass die EVP mit der AfD offenbar in regem Kontakt steht. Wo kommen wir nur hin, wenn solche Methoden erst einmal einreißen und Alltag werden? Man stelle es sich vor, wir würden uns demokratischen Verhältnissen nähern.

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„Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.“ – Linkspartei in Niedersachsen wandelt auf den Pfaden von 1A-Judenhasser Karl Marx…

Als ich vor Jahren die Gelegenheit zum Einblick in die Linkspartei bekam, da lernte ich ihre drei großen Feindbilder kennen: den Weißen, den Reichen und den Juden. Stereotype sind in einer politischen Bewegung tief verhaftet, die ihre gesamte Agenda auf Neid, Selbstzweifel und Verschwörung gründet. Argwohn geht weit über eine bloße Feindschaft gegenüber dem Regierungshandeln von Netanjahu hinaus.

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Als Ex-Integrationsberater stehe ich dazu: Investiert das Steuergeld besser in Abschiebung, denn Eingliederung bleibt oft eine bloße Utopie!

Als ich mich vor vielen Jahren entschied, meine bisherige Qualifikation durch eine Weiterbildung zum Integrationsberater zu erweitern, da war mir, ehrlich gestanden, nicht wirklich bewusst, welche Ausmaße die Völkerwanderung nach Deutschland nehmen sollte, hatte Angela Merkel die Scheunentore geöffnet, den halben Globus in die Bundesrepublik eingeladen, Regeln außer Kraft gesetzt, der Beliebigkeit Vorschub geleistet. Wie sollte all das bewältigt werden, was auf uns zukommt? Kaum jemand, der mit der Materie vertraut war, glaubte an ein „Wir schaffen das“.

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Heuchlerisches Jammern und Wehklagen über zu wenige Ehrenamtliche: Wer AfD-Wähler nicht als Helfer will, der hat offenbar schon genug…

Seit Jahren beklagt Deutschland einen deutlichen Rückgang an Freiwilligkeit. Obwohl es an so vielen Stellen Bedarf gibt, weil Hauptamtliche kaum mehr alles leisten können, was für eine funktionierende Solidarität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt von elementarer Bedeutung ist, bemüht sich die Szene nicht etwa, weitere Mitstreiter zu gewinnen. Sondern sie verprellt Neugierige und Bereitwillige, sobald sie die politisch „falsche“ Färbung tragen.

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Mainz bleibt Mainz, doch es schwingt und kracht: AfD in Sichtweite zur 20-Prozent-Marke, Sozialdemokratie vor weiterem Allzeittief!

Das Superwahljahr 2026 geht in Runde zwei, nun bestimmt Rheinland-Pfalz sein Parlament neu. Nach derzeitigen Umfragen gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und SPD, wobei die Konservativen mit einem leichten Vorsprung in den Urnengang starten. Die Sozialdemokratie könnte neun Prozent verlieren, um bei etwa 27 Prozent stehen zu bleiben. Der Herausforderer gewinnt demnach mäßig, bleibt weitgehend stabil, wird sich kaum von der Stelle rühren. Großer Sieger wäre die AfD, die ihr Resultat aus 2021 auf 19 Prozent verdoppeln könnte.

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