„Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an, sondern lasst euch umgestalten durch die Erneuerung eures Denkens, damit ihr prüfen könnt, was der Wille Gottes ist: das Gute, das Wohlgefällige und das Vollkommene“, so appelliert der Römerbrief mit einem der klarsten Sätze der Bibel an die Menschen, sich nicht dem Geist der Moderne hinzugeben, sondern dem Trend der Beliebigkeit zu widerstehen. Doch was nutzen all die Mahnungen, wenn sie nicht mehr berücksichtigt, verstanden und umgesetzt werden.
Artikel lesenEin migrationskritischer Lokalpatriot vom Rhein: AfD-Kommunalpolitiker Tino Strußenberg überzeugt mit Mut, Klarheit und Verstand!
Die Kommunalpolitik war und bleibt die Wiege unserer repräsentativen Herrschaft. Denn dort, wo der Volksvertreter dem Souverän am nächsten ist, entfalten seine Entscheidungen unmittelbare Wirkung. Allzu oft wird diese unterste Ebene in unserer Staatsform stiefmütterlich behandelt, obwohl so viele Abwägungen in den örtlichen Parlamenten direkten Bezug zur Wirklichkeit der Menschen haben. Umso wertvoller ist das Engagement all der Arbeiter im Weinberg der Demokratie, die sich nicht etwa im weit entfernten Berlin einbringen. Sondern sich bewusst an der Basis betätigen, in der Graswurzelbewegung einer jeden Partei.
Artikel lesenIn seinem eigenen Blut erstickt: Das Schicksal des Briten Henry Nowak treibt die kollektive Feigheit vor der Rassismus-Keule auf die Spitze!
Es gibt Schlagzeilen und Melden, da stockt selbst erfahrenen Journalisten der Atem, die in ihrem beruflichen Alltag mit so manchem Skandal und unglaublichen Geschichten konfrontiert werden. Doch das Schicksal von Henry Nowak ist keine bloße Erzählung, sondern die schlichte Realität in einer ach so modernen Gesellschaft, welche sich zugunsten von Multikulturalismus und Toleranz von jeglicher Solidarität mit den eigenen Leuten verabschiedet hat. Der Student mit polnischen Wurzeln aus Chafford Hundred war am 3. Dezember 2025 auf seinem letzten Heimweg.
Artikel lesen„Inside AfD“, outside Realität: Wie eine SWR-Reportage über Parteikritiker zum Klimax Maximus des Einseitigkeitsjournalismus wurde…
Mauern werden ein Volk nicht versöhnen, sondern es immer weiter spalten. In einer Phase der Geschichte, die so laut nach Ausgleich ruft, wären eigentlich auch die Medien dazu angehalten, ihren Beitrag zur Abrüstung zu leisten. Doch seitdem Moral und Ideologie in den Redaktionsstuben Objektivität und Ausgewogenheit verdrängt haben, fühlen sich zahlreiche Journalisten nicht mehr an den Auftrag gebunden, das Verbindende einer Gesellschaft herauszustellen, sondern die Unterschiede und Gräben weiter zu vertiefen. Keine andere Ambition hegten wohl auch die Autoren der SWR-Dokumentation „Inside AfD – Der Umgang mit Kritikern“.
Artikel lesenAbkehr vollzogen, der Echtheit treu geblieben: Wie sich Oldtimer-Liebling Finn Steffens vom Grünen-Nachwuchs zum BSW-Jungstar wandelt!
Biografien beeindrucken besonders dann, wenn sie Parallelen zur eigenen Lebensgeschichte offenbaren. Ich stand politisch nicht immer dort, wo man mich heute findet. Oftmals habe ich meinen Standort neu bestimmt, weil sich auch Parteien verändern. Da können sogar loyale Köpfe manchmal kaum noch mitgehen. Entsprechend ging es wohl auch Finn Steffens. Ursprünglich initiierte er die „Grüne Jugend“ bei sich vor Ort mit, war ein Verfechter von „Fridays For Future“. Er macht keinen Hehl aus einer dezidiert linken Perspektive. Doch er paart sie nun mit Verstand und Weitsicht.
Artikel lesenBerufliche Erfahrung vor politischer Karriere: AfD-Innenexperte Sascha Lensing hat seine Prioritäten zum Wohle des Volkes gesetzt…
Quereinsteiger braucht das Land! Denn das Berufspolitikertum hat sich längst überdauert, ist der Kontakt der Berliner Eliten zur Realität und Praxis nahezu gänzlich verloren gegangen. Wie wohltuend sind da Menschen, die über lange Zeit mit der Wirklichkeit konfrontiert wurden, um Kenntnisse und Wissen als Repräsentant der Basis in die Legislative einzubringen. Zu diesen Ausnahmeerscheinungen gehört auch Sascha Lensing, der als ehemaliger Polizist mit drei Dekaden an Erfahrung bei der AfD einstieg, um sich insbesondere den Themen Sicherheit und Migration zu widmen.
Artikel lesenHagelgewitter, Retourkutsche, Fehlzündung: Cem Özdemir taumelt mit 19 Gehorsamsverweigerern in höchstens fünf Jahre Misstrauenskoalition!
Es war tatsächlich ein historischer Augenblick, als erstmals in der Bundesrepublik ein Politiker mit Einwanderungsgeschichte zum Ministerpräsidenten gekürt wurde. Cem Özdemir tritt die Nachfolge von Winfried Kretschmann an. Doch der Startschuss hätte kaum leiser ausfallen können. Im Landesparlament von Stuttgart votierten im ersten Wahlgang nur 93 von 157 Abgeordneten für den 60-Jährigen, obwohl die Neuauflage der farbidentischen Koalition eine komfortable Mehrheit von 112 Sitzen hat. Somit verweigerten 19 Mandatare aus dem Bündnis die Gefolgschaft, ein denkbar miserables Zeichen, das interne Schwäche offenbart.
Artikel lesenNun dreht „unsere Demokratie“ wirklich voll auf: Petition verlangt vom ÖRR eine Rund-um-die-Uhr-Zensur scharf-wütender Leserreaktionen!
Während in Deutschland die Debatte darüber weiterläuft, inwieweit der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinem Auftrag nachkommt, möglichst große Meinungsvielfalt abzudecken, um auch künftig beanspruchen zu können, verpflichtende Gebühren zu erheben, hat sich eine Petition auf der Plattform „Change.org“ zum Ziel gesetzt, ARD und ZDF in die Verantwortung zu nehmen, Antworten unter ihren Beiträgen in den sozialen Medien konsequent zu moderieren. Weil auf Plattformen wie Facebook, Instagram oder X ein „demokratiefeindliches Trauerspiel“ zu finden sei, müssten die Sender von den ihnen monatlich zugehenden 18,36 Euro eines jeden Haushalts umfassende Maßnahmen auf die Beine stellen, um eine „digitale Kloake“ trockenzulegen.
Artikel lesenGörlitz, wie der Park, aber sicher, schön und in Sachsen: AfD-Herausforderer Sebastian Wippel kommt dem Oberbürgermeisteramt sehr nahe!
Während Friedrich Merz vom Grund der politischen Tiefsee aus an die bundesrepublikanische Oberfläche mit dem erfolgreichen Funkspruch „Wir haben das Schiff versenkt!“ Vollzug der Mission „Kürzeste Legislaturperiode seit Beginn der Wetteraufzeichnungen“ meldet, bricht an Land die blaue Welle los. In Sachsen-Anhalt wird eine Alleinregierung unter dem potenziellen Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund wahrscheinlicher. Denn mit 42 bis 43 Prozent in den Umfragen rückt man insbesondere dann der absoluten Mandatsmehrheit näher, sollte auch die SPD unter die Fünf-Prozent-Marke fallen.
Artikel lesenWieder bestand „nicht die Absicht“: Genscher, die NATO-Osterweiterung und mehr als ein Funken Wahrheit in Russlands Kriegsperspektive!
„Man vergisst vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergisst niemals, wo das Beil liegt“, so formulierte es Mark Twain. Und er scheint offenbar recht gehabt zu haben. Zumindest, wenn man auf die „Militäroperation“ in der Ukraine blickt. Denn die aktuellen Reaktionen der europäischen Staaten auf den Vorschlag von Wladimir Putin, den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder als Vermittler einzusetzen, kann man kaum anders bezeichnen, als das Wegschlagen einer ausgestreckten Hand. Natürlich ist es legitim, mittlerweile erhebliche Zweifel gegenüber sämtlichen Bestrebungen aus Moskau zu zeigen, die in Richtung Diplomatie und Verhandlung gehen.
Artikel lesenTraute Einmütigkeit im Beschönigen der Zahlen: Wie sich Bayerns Ägide um Söder, Herrmann und Dobrindt die Migrationsrealität zurechtrückt…
Ziemlich vollmundig hat Markus Söder aktuell propagiert, ein zentrales Versprechen der Bundesregierung sei umgesetzt worden. Er bezieht sich dabei auf die sogenannte Migrationswende. Dass ein Ministerpräsident allerdings höchstens für sein eigenes Territorium sprechen kann, beweisen die jüngsten Zahlen. Demnach hat es unter dem Strich zwar einen „Nettoverlust“ an Flüchtlingen in Bayern gegeben. Doch er ist einerseits nicht repräsentativ, andererseits vor allem auf freiwillige Rückkehrer bezogen. Denn in Sachen Abschiebungen hinkt der Südosten genauso hinterher wie CSU-Innenminister Dobrindt auf nationaler Ebene.
Artikel lesenDas klassische Beispiel für die Zwei-Seiten-Medaille: Eine „Befreiung“ feit niemanden davor, gleich danach ins nächste Unglück zu stürzen…
Auch 2026 haben sich am 8. Mai zahlreiche Parteien und Politiker einen Schlagabtausch in den sozialen Medien geliefert. 81 Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht und dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa bleibt das Datum in Sachen Deutung offensichtlich ein „heißes Eisen“. Der Nationalsozialismus hatte von 1933 an Terror, Rassismus und Völkermord gebracht. Ein System der Diktatur war errichtet, Millionen Menschen kamen in Konzentrations- und Vernichtungslager, hatten Zwangsarbeit zu verrichten oder wurden als Widerstandskämpfer in den Tod getrieben. Die Befreiung hunderttausender Häftlinge durch die alliierten Truppen markierte den Schlusspunkt singulärer Grausamkeit.
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