Durchschnittlich 19 Hitzetote im Jahr: Prof. Karl Lauterbach spekuliert mit tausenden Opfern der Sommertemperaturen abseits der Statistiken!

Er gehört für mich zu den abstoßendsten Charakteren, die sich in der jüngeren Politik herumgetrieben haben. Prof. Karl Lauterbach hat diese Gesellschaft in einer beispiellosen Hetzjagd auf Nicht-Immunisierte während der Corona-Pandemie auseinander getrieben. Wer sich nicht den Pieks geben lasse, sei bis März 2022 „geimpft, genesen oder leider verstorben“. Und weil ein Lernprozess nur den Vernünftigen vorbehalten ist, prognostiziert der ehemalige SPD-Minister im Augenblick wiederum viele, sogar tausende Hitzetote.

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Söders wirres Geschichtsverständnis: Nicht nur Weimar schämt sich für die dürftige Historienbildung eines bayerischen Weißwurst-Junkfluencers a.D.!

Wenn ein Ministerpräsident sein geistiges Niveau an die Entwicklung der PISA-Ergebnisse Deutschlands anpasst, mag das für den mittlerweile verstärkt auf Mampfbilder verzichtenden Markus Söder vielleicht gar kein so großes Imageproblem sein. Sondern da schließt sich der Kreis, dessen Anfang wie Ende zwischen Aktualität und Weimarer Republik gerade nicht zusammenfinden. Wir sind heutzutage Geschichtsrevisionismus gewohnt. Was wird die Vergangenheit relativiert, wenn der „Nazi“ nicht nur aufersteht, sondern an jeder zweiten Straßenecke lauert.

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CSD olé, Ratio adé: Der verheerende Bärendienst einer modernen Unkultur, die Errungenschaften einer ernsthaften Bürgerrechtsbewegung zunichtemacht!

Wenn ich mir vorstelle, vor über 20 Jahren erstmals und einmalig auf einem CSD gewesen zu sein, noch einigermaßen unwissend, was mich erwartet, deshalb gekleidet mit einem T-Shirt samt Deutschlandfahne auf der Brust, dann bin ich froh, dass es damals nur bei schrägen Blicken geblieben ist. Wer sich heutzutage mit Schwarz-Rot-Gold auf eine solche Veranstaltung wagen würde, dem käme die ganze Fülle einer Windel oder das imitierte Grunzen einer Schweinsmaske entgegen. Da wird Fetischismus zum Besten gegeben, es geht längst nicht mehr um gleiche Rechte.

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Den Auftrag verfehlt: Journalistische Freiheit endet, wo Parteien mit ideologisch-persönlichen Lügenmärchen in ihrer Substanz erschüttert werden sollen!

Momentan sind viele Kollegen wieder darum bemüht, den Spaltpilz in die AfD zu tragen. Nahezu toxisch soll er wirken, hat mir Journalismus allerdings wenig zu tun. Wenn sich die vierte Gewalt auf die Mission begibt, im Vorfeld mehrerer Landtagswahlen durch das bewusste Heraufbeschwören vermeintlicher Skandale, Distanzierungen und Konflikte den Eindruck zu erwecken, in der blauen Opposition werde mit harten Bandagen gegeneinander gekämpft, dann wird sie vom Beobachter und Kommentator zum Brandstifter und Aufrührer.

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Die Europäisierung des „Fight Tonight“: Wie Vertreter der Bundeswehr den Lernprozess verbaler Abrüstung im Nachkriegsdeutschland durchbrechen…

Es sind die Abschreckungsdoktrin während des Kalten Krieges und die Mobilmachungsrhetorik im Geiste von 1914, welche aktuell in den Sinn kommen, hört man sich an, was Generalleutnant Holger Neumann, Inspekteur der Luftwaffe, kürzlich in einem Interview mit dem britischen „Telegraph“ gesagt hat. Man sei bereit, „heute Nacht“ gegen Russland zu kämpfen, falls ein NATO-Staat angegriffen würde. Deutschland verteidige „jeden Zentimeter“ des Bündnisgebietes, lautete seine Botschaft in Richtung von Wladimir Putin.

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Wut, Verachtung, Blasphemie: Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Abscheu gegenüber dem christlichen Abendland durch den Bildschirm schickt!

Nicht nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat augenscheinlich ein neues Feindbild entdeckt. Während in den verschiedenen Sendeformaten dem Islam gehuldigt wird, die verschleierte Frau als Normalität gilt, mit einem Handy den Vergleich eingehen muss, das man durch eine Hülle schützen solle, ordnet man die abendländische Tradierung Europas kurzerhand für überholt, vergessen und beendet ein. Denn wie anders soll man beispielsweise erklären, dass das Jugendnetzwerk von ARD und ZDF am 16. Juni 2026 den Beitrag „Bibel ist Müll“ veröffentlichte?

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Fast sieben Seiten Leere: Bayerische Sozialministerium kann auf AfD-Anfrage nahezu keinerlei Auskunft über Transferleistungsempfänger mit Haftbefehl liefern…

Kuriose Szenen sind in einem Deutschland des Jahres 2026 keine Ausnahme mehr, sondern fast schon die Regel. Über viele Missstände muss der verständige Durchschnittsbürger den Kopf schütteln. Dass die Politik kein Interesse daran hat, diese abzustellen, beweist auch eine Antwort des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales. Der AfD-Landtagsabgeordnete in Münchner Maximilianeum, Jörg Baumann, wollte von der Regierung unter Markus Söder wissen, wie es sich mit der Zahlung von Sozialleistungen an Personen verhält, die eigentlich hinter Schwedischen Gardinen sitzen müssten.

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Drohungen, Einschüchterung, Zensurversuche: Meinungsfreiheit à la Antifa bedeutet nicht zuletzt einen Angriff auf verfassungsmäßige Grundsätze!

Die publizistische Szene ist nicht unbedingt bekannt dafür, solidarisch zu sein. Häufig stehen sich Redaktionen rivalisierend gegenüber. Einzelkämpfer hegen Argwohn, wenn sie auf die Omnipräsenz alternativer Medienportale stoßen. Doch es gibt Momente, in denen sollte nicht der Wettbewerb in den Vordergrund rücken, sondern der Zusammenhalt unter jenen, die noch guten Willens sind. Und diese Eigenschaft kann man den Kollegen von „Apollo News“ wahrlich nicht absprechen. Dort ist ein modernes Team darum bemüht, mit der Entwicklung zu gehen. Rasch werden Schlagzeilen produziert, Hintergründe recherchiert.

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Realitätsverweigerung statt Brückenbau: Wie Papst Leo XIV. mit seiner ablehnenden Haltung zur Remigration zentrale Prinzipien der Bibel auf den Kopf stellt!

Nun sag‘, wie hast du’s mit der Remigration? Leo XIV. schien sich diese Frage zu stellen, um sie mit einer klaren Antwort zu belegen. Das Christentum könne es sich in dieser Angelegenheit nicht zu leicht machen, soll wohl seine Devise lauten. „Zu sagen, [sie] schicken wir wieder nach Hause, ist so, als ob wir das Problem einfach vom Hals haben wollen“. Und auch wenn man einem Pontifex im Respekt vor seinem Amt nur schwerlich widerspricht. Aber genau das ist es, verehrter Robert Francis Prevost, was immer mehr Menschen in Europa wollen.

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Eine Dekade voller Aufklärung und Meinungswucht: „Philosophia Perennis“ sorgt seit zehn Jahren für den Finger in der Wunde des kulturpolitischen Verfalls!

Wenn man einmal von oben blickt, um die gesamte Bandbreite des Zeitstrahls zu erfassen, so ist eine Dekade in unserem Leben ein ganzer Meilenstein. Zehn Jahre nun kämpft mein Freund und Kollege Dr. David Berger für die Meinungsfreiheit in Deutschland. Er war damit wohl ein Pionier, was die Verkörperung der Solopublizistik angeht. Ein Einzelkämpfer mit dem dezidierten Anspruch, den Finger in die Wunde zu legen, das Gegenkonzept darzustellen zu den etablierten Medien. Genau jene Themen aufzugreifen, die ansonsten unter den Tisch fallen.

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Geflüchtete und ihr Gedenktag: Wie uns am Wochenende das bittere Gift unkontrollierter Nächstenliebe schmackhaft gemacht werden soll…

Übermorgen, also am Samstag, ist der sogenannte Weltflüchtlingstag. Beziehungsweise, wie er in linksdeutscher Sprache korrekt heißt: Weltgeflüchtetentag. An vielen Orten der Republik wird bunt gefeiert, die Vielfalt gepriesen, die Toleranz gewürdigt. Ich möchte gerne meinen Beitrag leisten, indem ich noch einmal zurückblicke auf meine Zeit als Integrationsberater. Da hatte auch ich 2015 gehofft, man könnte zumindest ansatzweise kompensieren, was an Dammbruch durch Angela Merkel verantwortet wurde. Wer sich ein bisschen im Metier auskannte, Erfahrung gesammelt hatte, mit der Realität in Kontakt kam, für den war ein „Wir schaffen das!“ allerdings vollkommen ausgeschlossen.

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Das Virus der Lüge hat die journalistische Substanz zerfressen: Nicht zuletzt das arrogante ZDF beweist, wie aussichtslos reine Reformen beim ÖRR wären!

Bisweilen fragt man sich, ob zu gewissen Themen nicht schon alles gesagt ist. Soll ich meinen Senf auch dazugeben, beispielsweise in der Angelegenheit des ZDF? Als Journalist könnte ich mich fremdschämen für die vermeintlichen Mitstreiter auf dem Mainzer Lerchenberg. Doch ich muss es nicht, denn die Mentalität der dortigen Akteure unterscheidet sich diametral zu meinem Verständnis von publizistischer Arbeit. Ich bin nicht Sündenbock für Christina von Ungern-Sternberg, stehe auch nicht in Sippenhaft für die Anmoderation, über die es merkwürdigerweise so völlig verschiedene Deutungen gibt.

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