Das VG Düsseldorf bestätigt noch einmal ganz ausdrücklich: Syrern droht bei Abschiebung in ihre Heimat „regelmäßig keine Gefahr mehr“…

Er hatte mit seiner Aussage für Empörung und Entsetzen gesorgt. Außenminister Johann Wadephul war nach einem Besuch im Raum Damaskus zu der Einschätzung gelangt, dass die Situation in Syrien schlimmer sei als im Deutschland von 1945. Der CDU-Politiker bezog sich hierbei vor allem auf den Umfang der Zerstörung durch den Bürgerkrieg, suggerierte wohl aber mehr als indirekt, dass er es für kaum zumutbar hält, Asylbewerber von dort wieder in ihren ursprünglichen Gefilde zu verweisen. Doch schon wieder ist ihm die Justiz in die Parade gefahren.

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Einfallslos, vorgeschoben, orchestriert: Wenigstens in der Begründung für ihren „eXit“ hätten sich Grünlinke Mühe geben können…

Man nennt es wohl eine konzertierte Aktion, was sich da auf der Plattform X bot. Ziemlich zeitidentisch und buchstabengleich kündigten die Parteien SPD, Grüne und Linke an, sich aus dem sozialen Medium zurückzuziehen. Gleichsam gaben zahlreiche Politiker dieser Couleur an, das ehemalige Twitter verlassen zu wollen. Als Grund hierfür wurde in erster Linie sogenannte „Desinformation“ vorgeschoben, es sei ein Chaos entstanden, seit Elon Musk das Ruder übernommen habe. Ein entsprechender Hashtag ging unmittelbar in die Vollen, klare wie derbe Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten.

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Mein ganz persönlicher Stil- und Epochenbruch: Ich weiche, damit Pöbelkultur oder Filterblase im Journalismus 4.0 ihren zulässigen Raum haben!

„Wenn du fliegen willst, musst Du Dinge loslassen, die Dich runterziehen“, so formulierte es einst die erste afroamerikanische Literaturnobelpreisträgerin, Toni Morrison. 2014 entschied ich mich, lange nach meiner Beraterausbildung, eine zweite Qualifikation anzutreten. Der Journalismus sollte es sein, den ich bis 2023 vor allem in der analogen Welt praktizierte. Dann wagte ich das Eintauchen ins Virtuelle, in ein Umfeld, von dem ich ehrlicherweise sagen muss, das ist mir stets fremd geblieben ist. Deshalb entschloss ich mich parallel, diesen vorliegenden Blog zu eröffnen, wo ich selbst Herr im Hause bin, ohne Regulierung und Intervention von außen.

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Konformitätsdruck und Moralhegemonie: Konstanzer Scheindemokraten glänzen durch Ausgrenzung, Einschüchterung und Zensur!

Entweder, du bist für uns, oder du bist gegen uns. Abgewandelt aus dem Matthäusevangelium, gilt diese Aufforderung zum klassischen Lagerdenken bis heute als Grundlage dafür, ein Schwarz-Weiß-Muster in der Gemeinschaft durchzusetzen. Individuen werden ausgespielt und aufgehetzt, häufig unter moralischem Konformitätszwang Position zu beziehen, Loyalität zu erweisen. Das Manöver subtiler Einflussnahme auf Gesinnung und Meinung ist kein biblisches Relikt, sondern aktueller denn je. In Zeiten der Brandmauer wird zwischen „der“ und „unserer“ Demokratie unterschieden.

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Hilft jetzt etwa nur noch ein Verbot? Studie der Universität Konstanz wirft Bodenseekatamaran klimaschädliche Methan-Aufwirbelung vor…

Auch das noch! Wer hätte es ahnen können, dass nach dem Verbrennerauto, dem Privatjet, der Ölheizung, dem Schweinebraten oder dem atmenden Erwachsenen nun auch die Bodenseefähre zu den Bösen gehört. Wieder ist es eine Studie, die Schreckliches zutage fördert. Wie Wissenschaftler aus Konstanz mitteilen, hat sich nicht nur der täglich pendelnde Katamaran nach Friedrichshafen schuldig gemacht. Durch die Wellen, die er beim Gleiten über die Untiefen des Schwäbischen Meeres hinterlässt, wird das Sediment aufgewirbelt. Und mit ihm auch eine große Menge Methan.

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Sorge vor einer Neuwahl-Koalition mit der AfD: Kanzler Merz hat Vollmacht und Pflicht zugleich, den schwarz-roten Spuk endlich zu beenden!

Was wird da nicht schon alles diskutiert, wie es in Berlin weitergehen könnte. Denn mittlerweile rumort es bis an die Basis der Union. Und zwar so laut, das Friedrich Merz nicht mehr überhören kann, wie hinter vorgehaltener Hand über ihn gesprochen und gedacht wird. Teilweise machen prominente Vertreter die Kritik sogar öffentlich, die ersten Abgeordneten distanzieren sich, zeigen großes Unverständnis über den Stil des Kanzlers. Schließlich scheint ihnen klar zu werden, dass man aufs falsche Pferd setzte. Es begann schon mit der Bereitschaft, sich Koalition und Amt bei den Sozialdemokraten zu erkaufen.

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Baden-Württemberg bleibt Grün-Schwarz, doch was wird aus Violett-Orange? Ein Blick an Deutschlands Zipfel, nach der Landtagswahl…

Cem Özdemir ist auf der Zielgeraden, er dürfte der nächste Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden. Der Koalitionsvertrag scheint in trockenen Tüchern, Herausforderer Manuel Hagel wird wahrscheinlich das Innenresort übernehmen. Große Veränderungen zu bisher kann man kaum erwarten. Vielleicht gestaltet sich der Regierungsstil etwas moderner, schließlich war Winfried Kretschmann in die Jahre gekommen. Inhaltlich spricht viel für ein „Weiter so“, denn es war zuletzt eine ziemliche Schlammschlacht, manchmal vielleicht sogar unter der Gürtellinie, die die Entscheidung am 8. März 2026 brachte.

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Anzeichen von Fäulnis und Zerfall: Die Koalition wird apparativ beatmet, bis Aigner, Prien oder Klöckner am Spreebogen eingezogen sind…

Da wissen Politiker der CSU plötzlich nicht mehr, was sie ihren eigenen Anhängern entgegenhalten sollen, ziehen sogar langjährige Unterstützer in Erwägung, zur AfD zu wechseln. Bei den Christdemokraten hingegen gibt es Vertreter, die die Koalition in Berlin bereits für gescheitert erachten. Vielleicht atmet sie noch, möglicherweise hat sie Puls. Bestimmt hängt sie jedoch am Tropf, eventuell läuft bereits die Reanimation. Man weiß es nicht so genau, hirntot scheint das Bündnis schon länger zu sein. Untereinander spricht man kaum noch, sondern der Richtlinienkompetente schreit seinen Vize an.

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Dramatik in der Ankündigung, Unaufgeregtheit vor laufender Kamera: Zwei Menschen haben sich getraut, miteinander zu sprechen!

Beinahe über Nacht hat nicht nur Twitter seine Angst vor dem „gefährlichsten“ Mann Deutschlands verloren. Das mehrstündige Interview von Ben Berndt mit Björn Höcke ist in den sozialen Medien weiterhin Gesprächsthema Nummer Eins. Für die einen Beobachter hakte der Podcaster zu wenig nach, für den anderen Zuseher konnte der AfD-Politiker endlich einmal ausreden. Die wichtigste Botschaft aus der Veranstaltung: Die Welt steht noch. Und das ist kein Zufall. Denn was war passiert? Zwei Menschen haben sich auf ein Projekt eingelassen, von dem man erwarten konnte, dass es die linke Seele zur Weißglut bringt.

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Neuzugang für die Selbsthilfegruppe der anonymen Theatraliker: Friedrich Merz und seine vom Hochwasser bedrohten Tränensäcke…

„Hören wir doch mal auf, so larmoyant und so wehleidig zu sein in diesem Land“, so sagte es jener Mann, der aktuell befand: „Kein Kanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“. Widersprüchlichkeit oder Doppelmoral, die Bewertung bleibt jedem von uns überlassen. Die Bürger wegen angeblicher Sensibilität maßregeln, selbst den Tränen nahe sein, wenn man als unbeliebtester Regierungschef der Welt mit Widerspruch innerhalb und außerhalb der sozialen Medien zu kämpfen hat. So ist er nun einmal, dieser Friedrich Merz.

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Sozialleistungen ab Tag 1, die sich nach rund 15 Jahren amortisieren: Der Verdruss, nicht nur über 47 Prozent Ausländer im SGB-II-Bezug…

Gemäß einer aktuellen Umfrage des WDR sprechen sich 66 Prozent der Deutschen dafür aus, dass Ausländer zunächst arbeiten sollten, ehe sie in der Bundesrepublik Transferleistungen erhalten. 91 Prozent der Anhänger der AfD plädieren in diese Richtung, 79 Prozent sind es bei der Union, selbst bei der Sozialdemokratie noch 63 Prozent. Als zentrale Beweggründe werden Fairness und die Nachhaltigkeit des Sozialstaates genannt. Das Solidarprinzip funktioniere nur dann, wenn man selbst oder die Eltern eingezahlt haben, um von diesem Beitrag im Zweifel profitieren zu können.

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Keine „ernsthaft bedrohende, außergewöhnliche Situation“: Der idyllische Eifelblick Koblenzer Richter auf die Situation an deutschen Grenzen!

Sind Kontrollen an den Binnengrenzen der Bundesrepublik weiterhin erlaubt? Wenn es nach Auffassung des Verwaltungsgerichts in Koblenz geht, dann verstößt Deutschland aktuell gegen geltende Normierungen. Insbesondere der Kodex für den Schengen-Raum, der 2024 noch einmal überarbeitet wurde, bietet für die momentane Praxis keine Grundlage, befanden die Roben in Rheinland-Pfalz. Geklagt hatte der saarländische Jura-Professor Dominik Brodowski, seiner Argumentation wurde gefolgt. Demnach liegt keine zeitlich befristete, zulässige Maßnahme vor, die notwendig ist, um die öffentliche Ordnung und innere Sicherheit zu wahren.

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