Kategorie: Gesundheit

38-jähriger Parkinson-Betroffener: „Gott lässt mich zwar erzittern, aber dennoch nicht alleine!“

Von diversen Krankheiten geplagt, blickt der Journalist Dennis Riehle (Konstanz) in einem noch recht jungen Alter auf verschiedene Tiefen und Täler in seinem Leben zurück. Mittlerweile hat er in Pein und Qual auch einen Sinn entdeckt – und rät vor allem zu einer Neuformulierung von allzu strengen Erwartungen und Ansprüchen an sich selbst.

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Ich lasse mir mein Schweineschnitzel von Ernährungssozialisten nicht nehmen!

Dass sich unsere Presse mittlerweile mit Forderungen gemeinmacht, ausgewählte Lebensmittel aus unseren Supermärkten zu verbannen oder den Konsum mit der Moralkeule bedroht, überrascht in diesen Tagen kaum noch jemanden. Oftmals wird unter dem Deckmantel der Gesundheitsförderung angeraten, was wir nicht mehr in den Einkaufskorb tun sollten – und zu welchen Produkten wir stattdessen greifen dürfen.

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Die Wunden des Corona-Despotismus können nur noch Unbeteiligte heilen!

Dass in diesen Tagen inmitten unserer Gesellschaft neue totalitäre Tendenzen offenbar werden, wenn sich Verfassungsschutz, Bundesinnenministerin, mahnende Politiker, Mehr-oder-weniger-Experten, E- bis F-Promis, Aktivisten, Journalisten, Pluralisten und andere selbsternannte Gutmenschen zu einem Kartell zusammentun, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, von bürgerlich bis Nazi alle Bürger in eine Schublade zu stecken, die nicht dem linken Zeitgeist zu dienen bereit sind, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir in den 2020er-Jahren bereits eine faktische Diktatur erlebt haben.

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Karl Lauterbach wirft mit gesundheitspolitischen Nebelkerzen

Die Entscheidung von Karl Lauterbach ist eine Nebelkerze. Denn die Einsparungen, die mit dieser Entscheidung zur Streichung der Homöopathie als Kassenleistung eingefahren werden, sind mit Blick auf die völlig außer Rand und Band geratenen Gesundheitskosten einigermaßen marginal. Sehr viel bedeutsamer ist dagegen das, was sich der Minister im Rahmen seines Pressestatements noch vorgenommen hat – nämlich die deutliche Effizienzsteigerung unseres Versorgungswesens.

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„Ich lasse mir von meinem Parkinson die Lebensfreude nicht nehmen!“

Gerade, wenn eine in der Öffentlichkeit noch immer als Seniorenkrankheit wahrgenommene neurologische Bewegungsstörung wie der Parkinson junge Menschen heimsucht, stellt das für die Betroffenen eine besondere Herausforderung dar. Denn die Einschränkungen im Alltag und die Minderung der Lebensqualität sind neben dem oftmaligen Platzen von Träumen und Zukunftsvorstellungen eine immense Last, mit der der Betroffene nach der Diagnosestellung zunächst umgehen muss. Und dennoch kann es gelingen, mit solch einem Schicksal positiv und optimistisch nach vorne zu blicken. Dieser Überzeugung ist der Leiter der Selbsthilfeinitiative „Parkinson in jedem Alter“, Dennis Riehle (Konstanz), dessen „Schüttellähmung“ im Alter von 34 Jahren befundet und bestätigt wurde.

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Sofern die „Pflege-Bahr“-Zusatzabsicherung nicht reformiert wird, verliert sie an Attraktivität!

Sie wurde als Basis-Zusatzversicherung für den Pflegefall angepriesen. Doch mittlerweile hat die staatlich geförderte „Pflege Bahr“ ihren Glanz verloren. Diese Auffassung vertritt der Leiter der Beratung mit Handicap, einer bundesweiten Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung, Dennis Riehle (Konstanz), in einem aktuellen Statement.

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