Kategorie: Selbsthilfe

Das zunehmende Problem der Einsamkeit begründet sich in der Herausforderung, sich mit sich selbst zu befassen!

Auch die Bundesregierung sorgt sich mittlerweile um das Problem der Einsamkeit in der Bevölkerung – und möchte entsprechende Maßnahmen ergreifen, um gegen sie anzugehen. Dies begrüßt der Leiter der Selbsthilfeinitiative zu Zwängen, Phobien und Depressionen, Dennis Riehle (Konstanz), generell zwar ausdrücklich. Allerdings befasst er sich auch kritisch mit den Ursachen der Entwicklung – und sagt: „Ein Grund für die heutige Einsamkeit – gerade unter jungen Menschen – ist unter anderem auch, dass sich immer mehr von ihnen nicht mit sich selbst zu beschäftigen wissen. Einerseits fehlt es an Hobbys, Freizeit und Aktivitäten abseits der digitalen Welt, die eigene Wirksamkeit vermitteln könnten.

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„Ich lasse mir von meinem Parkinson die Lebensfreude nicht nehmen!“

Gerade, wenn eine in der Öffentlichkeit noch immer als Seniorenkrankheit wahrgenommene neurologische Bewegungsstörung wie der Parkinson junge Menschen heimsucht, stellt das für die Betroffenen eine besondere Herausforderung dar. Denn die Einschränkungen im Alltag und die Minderung der Lebensqualität sind neben dem oftmaligen Platzen von Träumen und Zukunftsvorstellungen eine immense Last, mit der der Betroffene nach der Diagnosestellung zunächst umgehen muss. Und dennoch kann es gelingen, mit solch einem Schicksal positiv und optimistisch nach vorne zu blicken. Dieser Überzeugung ist der Leiter der Selbsthilfeinitiative „Parkinson in jedem Alter“, Dennis Riehle (Konstanz), dessen „Schüttellähmung“ im Alter von 34 Jahren befundet und bestätigt wurde.

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Die Bewältigung der Depression setzt an der Bereitschaft zur multimodalen Ursachenforschung an!

Die Selbsthilfeinitiative zu Zwängen, Phobien und Depressionen verzeichnet weiterhin einen massiven Beratungsbedarf von Seiten der Patienten und Angehörigen. Nicht zuletzt aktuelle Entwicklungen auf der Welt und die sich daraus ergebenden Herausforderungen für die eigene Wirklichkeit führen zu massiven psychischen Problemen. Daher ist der Austausch unter Gleichbetroffenen, meint der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), der Hilfesuchenden meist mit seiner eigenen Geschichte begegnet.

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Zahl der berichteten Impfschäden bleibt auch nach Pandemie-Ende weiterhin hoch

„Das Ausmaß und die Vielfältigkeit der Symptome waren doch beeindruckend und erschütternd zugleich!“ – Mit diesen Worten kommentiert der Leiter der bundesweit aktiven Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen, Impfschäden und Autoimmunerkrankungen, Dennis Riehle (Konstanz), in einem ersten Resümee über knapp drei Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in der Beratung von Betroffenen mit einem Post-Vac-Syndrom – vorwiegend als Resultat der Immunisierung gegen Covid-19 – die mittlerweile deutlich über 12.000 eingegangenen Fragen, mit denen sich auch viele Berichte über Schicksale und Lebenskrisen aufgrund der über die üblichen Nebenwirkungen und kurzzeitigen Reaktionen auf eine Impfung hinausgehenden Gesundheitsstörungen verbanden.

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Ernährungsumstellung und Stressreduktion spielen bei Chronischer Erschöpfung und Fibromyalgie wichtige Rolle

Das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS/ME) und die Fibromyalgie sind zwei bislang ursächlich nicht behandelbare Krankheitsbilder. Dennoch gibt es zahlreiche Maßnahmen, um die Symptome zu reduzieren und die Lebensqualität zu stärken, weiß der selbst betroffene Leiter der bundesweit aktiven Selbsthilfeinitiative zum Thema, Dennis Riehle (Konstanz). Der Psychologische und Sozialberater verweist insbesondere auf eine angepasste Lebensweise, Schlafhygiene und Stressreduktion: „Damit kann bereits eine Menge verbessert werden. Bezüglich der Ernährung gibt es gewisse Hinweise, dass zahlreiche Nahrungsmittel gegen die Symptome förderlich sein können und eine Besserung der Müdigkeit und Mattigkeit erzielen können.

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Psychosoziale Beratung kann in Lebenskrisen eine begleitende Ergänzung sein

Durch zahlreiche Herausforderungen der Gegenwart sind immer mehr Menschen seelisch überfordert. Gleichzeitig sind die Wartezeiten auf einen Therapieplatz weiter ansteigend und betragen mancherorts über ein Jahr. In dieser Situation komme der psychosozialen Unterstützung eine große Bedeutung zu, weil sie bei Lebenskrisen eine Überbrückung sein kann. Daher verzeichnet auch das Angebot der Selbsthilfeinitiative zu Zwängen, Phobien und Depressionen wachsenden Zulauf, wie der Leiter dieser ehrenamtlichen Beratungsstelle – Dennis Riehle (Konstanz) – aktuell mitteilt.

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Nach rückläufiger Nachfrage melden sich wieder mehr Betroffene bei der Selbsthilfeinitiative zu Impfschäden

Die Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen, Impfschäden und Autoimmunerkrankungen über einen längeren Zeitraum nur wenig Zulauf hatte, steigt aktuell die Zahl der Anfragen wieder an. Hierauf macht der Leiter des ehrenamtlichen und bundesweit aktiven Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), in einer Aussendung aufmerksam.

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