Kategorie: Demokratie

Das Bekenntnis zu Volk und Nation ist ein verfassungsrechtlicher Auftrag an uns alle!

Nicht nur der AfD wird derzeit vorgeworfen, sie verbreite eine nationalistische oder völkische Ideologie. Damit verstoße sie gegen die Verfassung und die Würde des Menschen. Doch auch der Gleichheitsgrundsatz bedeutet keinesfalls, dass es nicht zu einem bereits in der Bibel bekannten Vorrangigkeitsgebot gegenüber der eigenen Bevölkerung kommen darf.

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Grüne Abgeordnete auf dem Pfad der Zwei-Klassen-Menschheit – und die Presse spaltet mit!

Journalistische Ausgewogenheit, die nächste Folge bitte. Und wieder ist es ein Redakteur von „Welt“, welcher der eingeebneten Bevölkerung neue Nahrung für ihren Hass gegenüber der AfD liefert, indem er in dem Schema der Doppelmoral fortfährt, welches bei den Angriffen auf Politiker verschiedener Parteien in den vergangenen Tagen und Wochen von ÖRR bis Süddeutscher Zeitung angewandt wurde.

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Wenn der Muezzin drei Mal kräht, ist Deutschlands Identität endgültig verraten!

Wir begrüßen den Ramadan mit Festtagsbeleuchtung, während wir den Weihnachtsmarkt aus Empathie mit der Minderheit kurzerhand zum Geschenkemarkt umtaufen. Wir erklären biblische Verse in der Öffentlichkeit zur Hetze, lassen Fanatiker aber zugleich mit Plakaten für das Kalifat gewähren. Wir stören uns am Geläut von kirchlichen Glocken, legitimieren aber den Ruf des Muezzin.

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Jetzt auch die Demoskopie: Ein neues Mitglied im linkswoken Denunziantenstadl!

Wer in seinen eigenen Fehlern entlarvt wird, reagiert oftmals mit einem Angriff auf die Anderen. Und so dürfte es auch beim altehrwürdigen „Forsa“-Gründer Manfred Güllner sein, der zuletzt in der Öffentlichkeit nur noch selten direkt in Erscheinung trat, weil seine Einschätzungen kaum noch über Substanz der Wahrsagerei hinauskamen – und der möglicherweise nun eine Gelegenheit gesucht hat, um wieder einmal das Rampenlicht genießen zu können.

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Es ist Weimars schöne Luft, Luft, Luft. Sie verströmt so bunten Duft, Duft, Duft!

Als ich vor über zehn Jahren mit dem damals noch recht frisch ins Amt gewählten Winfried Kretschmann ins Gespräch kam, begegnete mir ein eigentlich ziemlich solider, bürgernaher und für grüne Verhältnisse rationaler Ministerpräsident ohne allzu viele Allüren – und mit der Bereitschaft, zuzuhören und sich für die Probleme des einfachen Mannes zu interessieren.

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