Kategorie: Psychologie

Deutschland hat sich eine Kohorte an chronisch überforderten Post-Pubertären erzogen!

Teile der sogenannten „Generation Z“ haben auch deshalb ein völlig antiautoritäres Bild der Realität vor sich, weil sie von einer Elternschaft erzogen wurden, die sich bereits im Zuge der 68er-Bewegung für eine Laissez-Faire-Mentalität engagierten – und sich damit dem Leistungsgedanken der sogenannten „Boomer“ entzogen, die sich in Verantwortung gegenüber unserem Land verpflichtet sahen, der Bundesrepublik zu Wohlstand zu verhelfen und sich nicht länger in einer Lethargie aus latentem Selbsthass und beständiger Schuld zu suhlen.

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In der „Klimaangst“ lassen wir uns von verzerrten Kognitionen lähmen!

Zunächst hatte uns die Corona-Pandemie in große Verunsicherung gestürzt und den Lebenswandel innerhalb von wenigen Wochen auf den Kopf gestellt. Anschließend brach ein unerwarteter Krieg über Europa herein, der sich nicht zuletzt durch die Inflation auch im deutschen Dasein bewusst machte. Und immer häufiger bewegt viele Bevölkerungsteile die Erderwärmung und ihre Folgen, sodass es sogar zu mentaler Belastung für den Einzelnen kommt. Dies berichtet der Leiter der ehrenamtlichen Psychosozialen Sprechstunde, Dennis Riehle (Konstanz), in einer aktuellen Aussendung.

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Das zunehmende Problem der Einsamkeit begründet sich in der Herausforderung, sich mit sich selbst zu befassen!

Auch die Bundesregierung sorgt sich mittlerweile um das Problem der Einsamkeit in der Bevölkerung – und möchte entsprechende Maßnahmen ergreifen, um gegen sie anzugehen. Dies begrüßt der Leiter der Selbsthilfeinitiative zu Zwängen, Phobien und Depressionen, Dennis Riehle (Konstanz), generell zwar ausdrücklich. Allerdings befasst er sich auch kritisch mit den Ursachen der Entwicklung – und sagt: „Ein Grund für die heutige Einsamkeit – gerade unter jungen Menschen – ist unter anderem auch, dass sich immer mehr von ihnen nicht mit sich selbst zu beschäftigen wissen. Einerseits fehlt es an Hobbys, Freizeit und Aktivitäten abseits der digitalen Welt, die eigene Wirksamkeit vermitteln könnten.

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Die Bewältigung der Depression setzt an der Bereitschaft zur multimodalen Ursachenforschung an!

Die Selbsthilfeinitiative zu Zwängen, Phobien und Depressionen verzeichnet weiterhin einen massiven Beratungsbedarf von Seiten der Patienten und Angehörigen. Nicht zuletzt aktuelle Entwicklungen auf der Welt und die sich daraus ergebenden Herausforderungen für die eigene Wirklichkeit führen zu massiven psychischen Problemen. Daher ist der Austausch unter Gleichbetroffenen, meint der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), der Hilfesuchenden meist mit seiner eigenen Geschichte begegnet.

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Psychosoziale Beratung kann in Lebenskrisen eine begleitende Ergänzung sein

Durch zahlreiche Herausforderungen der Gegenwart sind immer mehr Menschen seelisch überfordert. Gleichzeitig sind die Wartezeiten auf einen Therapieplatz weiter ansteigend und betragen mancherorts über ein Jahr. In dieser Situation komme der psychosozialen Unterstützung eine große Bedeutung zu, weil sie bei Lebenskrisen eine Überbrückung sein kann. Daher verzeichnet auch das Angebot der Selbsthilfeinitiative zu Zwängen, Phobien und Depressionen wachsenden Zulauf, wie der Leiter dieser ehrenamtlichen Beratungsstelle – Dennis Riehle (Konstanz) – aktuell mitteilt.

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