Kategorie: Klima und Nachhaltigkeit

Der Klimaschutz-Aktivismus hat mittlerweile bedenkliche religiöse Züge angenommen!

Angesichts neuer politischer Projekte zum Thema Klimaschutz und der wiederholten Darstellung über den wissenschaftlichen Konsens bezüglich der Ursachen der Erderwärmung in den allgemeinen Medien und der Fachpresse erklärt der Leiter der Beratungsstelle für Nachhaltige Entwicklung und Change Management, Dennis Riehle (Konstanz), in einer kritischen Aussendung wie folgt: „Was für die von Ideologie, Hysterie und Dramaturgie getriebenen Erderhitzungspaniker die Kipppunkte sind, bleiben für Menschen mit Vernunft die üblichen Wendestellen im Laufe der Evolution, an denen sich das Klima aus den unterschiedlichsten Gründen heraus verändert“.

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Die Klimahysterie ist ein Ausdruck fehlender Demut gegenüber der Natürlichkeit

Es gibt mittlerweile eigene Experten, welche sich mit diversen mentalen Auswirkungen der Klimaveränderung auf den Menschen befassen. Sie referieren, dass die Seele unter den Folgen der Erderwärmung leidet. Doch diese „Klimapsychologie“ möge sich eher mit der Frage beschäftigen, wie es in einer Gesellschaft zu der Situation kommen kann, dass einige Bevölkerungsteile dem Phänomen der kognitiven Verzerrungen, fehlfunktionierenden Assoziationen sowie des vollständigen Realitätsverlusts mit Blick auf die Erderwärmung verfallen und in wahnhaften Bildern eine bevorstehende Apokalypse illusionieren – während die kollektive Anpassungsfähigkeit und Resilienz gegen Null geht.

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Im Gegensatz zu anderen Ländern verläuft die Transformation in Deutschland mit ideologischen Scheuklappen

Nachhaltige Politik kann nur gelingen, wenn die Verantwortlichen alle Dimensionen ihres Handelns mitbedenken. Weil die Ampel-Koalition durch eine ideologische Verblendung die Folgen ihrer Maßnahmen unberücksichtigt lässt, scheitert die Transformation bei uns – im Gegensatz zu anderen Ländern. Dieser Überzeugung ist der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle (Konstanz).

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Bürger haben durch Konsumverhalten viel Einfluss auf nachhaltige Produktion

Derzeit wird in Deutschland viel darüber diskutiert, inwieweit durch staatliche Eingriffe und Regelungen der Klimaschutz vorangetrieben werden kann. Dabei geht es vor allem um ordnungspolitische Maßnahmen, die Lenkungsfunktion haben sollen. Doch mit Verboten und Bevormundung könne man die Menschen nicht überzeugen, an der Transformation mitzuwirken. Diese Auffassung vertritt der Leiter der Beratungsstelle für Nachhaltige Entwicklung und Change Management, Dennis Riehle (Konstanz).

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Denunzierung von angeblichen „Klimaleugnern“ befördert das Desinteresse am Umweltschutz

Der Ton gegen angebliche „Klimawandelleugner“ wird rauer. Manche Sendeformate im Fernsehen versuchen mittlerweile, durch eine sprachliche Erziehung der Zuschauer, ein Umdenken herbeizuführen – und alle Skeptiker und Zweifler von der Bedrohlichkeit der mittlerweile als Erderhitzung bezeichneten Veränderung der Temperaturen zu überzeugen.

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Die Haushaltsführung der Bundesrepublik basiert auf einer histrionischen Selbstsicht

Zu der Debatte um das Vorliegen einer möglichen Klimanotlage und die sich daraus ergebenden Optionen zur erneuten Umgehung der Schuldenbremse erklärt der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle (Konstanz) in einem Statement wie folgt: „Deutschland hat sich mit seinen Traumwelten einer grünen Transformation überhoben. Die Haushaltsführung der Bundesrepublik basiert auf einer histrionischen Selbstsicht!“.

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Statt eines krampfhaft erzwungenen Klimaschutzes brauchen wir mehr Schöpfungsbewahrung!

Deutschland möchte sich in Sachen Transformation als Vorreiter in der Welt darstellen. Dass wir mit diesem Weg jedoch eine Sackgasse beschritten haben, in der man uns aus internationaler Sicht belächelt, wird immer häufiger durch die Wirtschaftsdaten der Bundesrepublik und die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit einer zunehmenden Entmündigungspolitik deutlich.

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Keine Pflichtsanierung von Wohngebäuden: Deutschland stimmt auch gegen Koppelung an EU-Energieeffizienzklassen

Der Konstanzer Berater für Nachhaltige Entwicklung und Change Management, Dennis Riehle, hatte beim Deutschen Bundestag eine Petition eingebracht, die sich gegen die angedachten Verpflichtungen der Europäischen Kommission zur energetischen Optimierung von Gebäuden richtete – und einforderte, dass die Bundesregierung sich in Brüssel gegen diese Maßnahmen ausspreche.

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Der dargestellte Forschungskonsens verhindert mittlerweile alle kritischen Fragen zu den Klimawandelursachen

Aktuell wird in den Medien darüber diskutiert, inwieweit Methan als ein weiteres Übel in Sachen Erderwärmung angesehen werden muss. Zu der ausschließlich auf Ursachen fixierten Debatte appelliert der Leiter der Beratungsstelle für Nachhaltige Entwicklung und Change Management, Dennis Riehle (Konstanz), in einer Aussendung mit klaren Worten an die Forscher, Politiker und Aktivisten.

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