Kategorie: Klima und Nachhaltigkeit

„Noch nie dagewesene Temperaturen…“: Das enge Zeitfenster der Wetterfrösche in der Betrachtung von Klima, Hitze und Rekorden wirkt immer manipulativer!

Aktuell hat man den Eindruck, manche Wettermoderatoren und Grünen-Politiker hätten das Copyright auf den Klimawandel. Nein, ich habe keinen Zweifel daran, dass er existiert. Doch bereits der liebe Gott hat sich dieses Phänomen schützen lassen. Seit rund 4,5 Milliarden Jahren folgen die unterschiedlichsten Phasen von Erwärmung und Abkühlung aufeinander. Die Hitze auf diesem Planeten war zu Zeiten deutlich katastrophaler denn im Moment, als nicht einmal an den Menschen zu denken war – und weder ein Auto noch eine Ölheizung CO2 emittieren konnte.

Artikel lesen

Wenn sich Verfassungsrichter irren: Wie sehr bleibt die Bundesregierung nach dem Wegfall von RCP8.5 an das Karlsruher Klimaurteil aus 2021 gebunden?

Plötzlich war es von der Bildfläche verschwunden, das Szenario mit der kryptischen Bezeichnung „RCP8.5/SSP5-8.5“. Es ist von der alarmistischen Annahme ausgegangen, dass sich die Temperaturen auf diesem Globus bis 2100 um mehr als vier Grad erhöhen. Das „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC), eine Institution der Vereinten Nationen, hat das Horrorbild kurzerhand für die Fortschreibung seiner Prognosen gestrichen. Es sei mittlerweile als „unplausibel“ anzusehen, verlautbarte aus den dortigen Reihen. Ungünstig nur, dass sich auch das deutsche Bundesverfassungsgericht genau auf diese Modellierung berief.

Artikel lesen

Ist die Transformation bereits gescheitert? Konstanz verfehlt nahezu alle Zwischenziele auf dem Weg zur „Klimaneutralität“…

2019 hatte Konstanz als erste Kommune in Deutschland den Klimanotstand ausgerufen. Die Stadt am Bodensee ist seit langem für ihre Grünfärbung bekannt, stellte sie auch den ersten Oberbürgermeister der Partei. Der damalige Amtsinhaber Horst Frank war im Vergleich mit heutigen Standards noch konservativ geprägt, vertrat eine bürgerliche Politik, die man bei seinem Nachfolger Ulrich Burchardt nunmehr vergeblich sucht. Selbiger scheint unter der Fuchtel von Nichtregierungsorganisationen zu stehen, Umweltschutzverbände heizen ihm ebenso ein wie die Horrorszenarien über eine wegschmelzende Heimat der Eisbären.

Artikel lesen

Ein Experte, wie ihn sich Parteien wünschen: AfD-Fachpolitiker Marcus Resch brilliert zu Windkraft, Arten und den Nöten von dir oder mir!

Nicht nur der Journalismus setzt in seiner Berichterstattung eigentlich auf die völlig falschen Prioritäten. Er greift vor allem Inhalte und Personen auf, die in der ersten Reihe stehen, von sämtlichen Quellen durchgekaut werden. Doch die Demokratie wächst von der Graswurzel nach oben. Der Fisch stinkt vom Kopf her, besonders geruchslos ist er also an seinem Ende. Die Arbeit an der Basis stellt allen Ursprung dar, das Fundament bildet Engagement auf kommunaler und Landesebene. Insofern lohnt es sich, öfter einmal den Blick vom hauptstädtischen Berlin in die einzelnen Regionen zu richten.

Artikel lesen

Zwischen Walen und Wahlen liegen im Jahr 2026 nur ein paar Monate: Wie SPD-Minister Till Backhaus fürs politische Überleben buckelt…

Mitte März 2026 war in der Ostsee ein Buckelwal gestrandet. Das Tier hatte sich vor der Insel Poel festgesetzt, fand aus eigener Kraft nicht zurück ins weite Meer. Kurz darauf begann eine geschichtlich einmalige Rettungsaktion, die seither Deutschland in Atem hält. Zentraler Protagonist in der ganzen Geschichte ist der Umwelt- und Landwirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus. Der SPD-Politiker engagiert sich prominent, hofft offenbar auf Zuspruch von Naturschützern, auch bei der anstehenden Landtagswahl. Denn in den Umfragen liegen die Sozialdemokraten derzeit klar hinter der AfD. Sie trennen acht bis vierzehn Prozent, je nach Meinungsforschungsinstitut.

Artikel lesen

Noah baute eine Arche, der Dino passte sich an: Doch dann kam der Grüne von heute, der unbedingt an der Klimaschraube drehen will…

Eine der ältesten protokollierten „Unwetterkatastrophen“ findet sich im biblischen Buch Genesis. Da brach um etwa 2348 v. Chr. eine Flut über die Welt herein. Doch Noah kam nicht etwa auf die Idee, gegen dieses von Gott erschaffene Szenario von Bestrafung und Ärgernis Windräder zu pflanzen oder Solarpanels zu verlegen. Sondern er baute eine Arche. Selbst die Dinosaurier gingen mit schöpferischen Schicksalen pragmatischer um als jeder grünverblendete Ideologe der Gegenwart, welcher sich anmaßt, mit Wärmepumpen und Lastenrädern an der Temperaturschraube der Evolution drehen zu können.

Artikel lesen

Positiv konnotierte, geschlossene Momentaufnahme: Das „ZDF-Politbarometer“ und seine Lesart zur langsamen Energiewende!

Es gab da einst ein Sprichwort, wonach man Umfragen und Studien nur dann trauen sollte, wenn man sie selbst gefälscht hat. Immer öfter fühlen sich Menschen in diesem Land nicht mitgenommen, wenn Demoskopen eine neue Erhebung über die angebliche Mehrheitsmeinung auf den Bildschirmen der Nation präsentieren. Auch jüngst rieb sich der Pragmatiker unter den „heute“-Konsumenten wieder die Augen, hatte das „ZDF-Politbarometer“ bekannt gegeben, dass 57 Prozent der Befragten antworteten, ihnen gehe die Energiewende zu langsam voran. Besonders stark unterstützten demnach Personen unter 35 Jahren diese Aussage.

Artikel lesen

Dank SPD, „Jungem Forum“ und „Grüner Liste“: Wer in Konstanz bestimmte Bäume fällen will, muss sie künftig für 2.258,50 Euro ersetzen!

In Konstanz regiert Grün-Rot. Nein, offiziell gibt es im Gemeinderat keine Koalitionen. Doch längst hat ein Bündnis übernommen, das sich in vielen Fragen einig ist. Manchmal unter Hinzunahme von Stimmen der FDP, in der Regel gegen das Votum der CDU, beschließen die kommunalen Volksvertreter in ihrer ökosozialistischen Regelwut ein Affront nach dem anderen gegen die Gemeinschaft. Seit die Stadt als erste in der Republik den Klimanotstand ausrief, fließen Unsummen in Prestigeprojekte. Man will die Eisbären retten, als ein Fleckchen Erde mit gerade einmal 85.000 Einwohnern.

Artikel lesen

Blühende Vegetation in Marokko, weniger Extremwetter in den USA: Es wird enger für den menschengemachten Klimawandel…

„Wunder gibt es immer wieder“, so sang es Katja Ebstein. Und nicht nur kurz vor Ostern ereignen sich auf dieser Welt seltsame Dinge. Nach sieben Jahren Dürre erlebt Marokko derzeit ein wahrliches Aufblühen. Über die Wintermonate ist so viel Niederschlag gefallen, wie selten zuvor. Die Vegetation grünt in ungekanntem Ausmaß. Satellitenbilder zeigen, dass braune Wüstenflächen verschwunden sind. Schon lange nicht mehr gediehene Pflanzen sprießen nun dort, wo alles trocken war. Man wird nicht gleich von einer Verwandlung in eine Oase sprechen können. Doch das Phänomen zeigt wieder einmal, dass die Schöpfung resilient ist.

Artikel lesen

Deutliche Worte an die Deutsche Umwelthilfe: BGH weist Forderung nach vorgezogenem Verbrenner-Aus für PKW-Produzenten zurück!

Die Botschaft aus Karlsruhe ist klar und deutlich: Die Deutsche Umwelthilfe e.V., explizit ihre Geschäftsführer, ist nicht dazu befugt, von Autoherstellern zu verlangen, dass Inverkehrbringen von Fahrzeugen mit einem klassischen Verbrennermotor vor Eintreten gesetzlicher Pflichten durch die EU-PKW-Emissionsverordnung zu unterbinden. Der VI. Zivilsenat des BGH wies damit eine Revision zurück und hat die Urteile der Vorinstanzen bestätigt. Gemäß der Entscheidung vom 23. März 2026 halten die Beklagten, in diesem Fall die Bayerischen Motorenwerke AG, alle geltenden Klimaschutzvorgaben ein.

Artikel lesen

Eine Einigung mit Risiken und Nebenwirkungen: Statt des Heizungsgesetzes soll nun die „Grüngasquote“ die Transformation retten…

Selten hat ein Vorhaben der Regierung so viel Widerstand hervorgerufen wie das sogenannte Heizungsgesetz. Noch von der Ampel-Koalition beschlossen, sicherte Schwarz-Rot zu, es möglicherweise gänzlich abzuschaffen, mindestens aber grundlegend zu reformieren. Nunmehr wird vermeldet, dass sich CDU, CSU und SPD einig sind. Wesentlicher Aspekt der Neuerung ist ein Aufweichen des 65-Prozent-Ziels. Somit müssen künftig neu eingebaute Systeme nicht mehr zwingend zu fast zwei Dritteln mit Erneuerbaren Energien betrieben werden.

Artikel lesen

Hausmacher Habeck: Die drohende Gasmangellage ist selbst verschuldet, frisch gefertigt in der Manufaktur Mogelpackung…

Noch herrscht keine akute Gasmangellage in Deutschland, doch die Speicher leeren sich sukzessive. Aktuell sind sie zu etwa 30 Prozent gefüllt. Sollte das Wetter mitspielen, dürften die Vorräte bis Ende April 2026 ausreichen, um sodann die Winterperiode mit einem blauen Auge überstanden zu haben. Wenn aber Väterchen Frost weiter zuschlägt, könnte die Situation eng werden.

Artikel lesen