Kategorie: Kultur, Geschichte und Zeitgeist

Kommentare zum Thema Kultur, Identität, Zeitgeist, Geschichte und Moderne.

Wenn Frau Merkel nicht genug kriegen kann: Die ständigen Störgeräusche der Altkanzlerin werden zum Ballast im Emanzipationsprozess der CDU!

Wenn du eine Geschichte vortragen möchtest, dann ärgerst du dich über ständige Zwischenrufe. Da ist insbesondere der Nachwuchs der Union damit beschäftigt, nach 2015 eine neue Erzählung über die deutsche Leitkultur, die hiesige Staatsräson und den patriotischen Konservativismus zu schreiben – und wird fortlaufend von Angela Merkel unterbrochen, die sich mitteilen muss.

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Realitätsverlust, neues Kapitel: Während sich die Grünen in ihrer NS-Zitatesammlung verrennen, plant die AfD weder Diktatur noch Rassekrieg!

Die Erscheinung der Psychose ist in der Wissenschaft mit einem maßgeblichen Verlust der Realitätskontrolle definiert. Wer sich in Scheinwelten verstrickt, weil er von einer manifesten Fiktion getrieben wird, entzieht sich einem objektiven Blick auf die Wirklichkeit zugunsten des obsessiven Bedienens von Ideologie, Propaganda und Verschwörung.

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Ein Reformator, selbst in Sühne und Schuld: Wie Martin Luther nicht nur Thesen lieferte, sondern den Nährboden für den Holocaust bereitete!

In Zeiten von Halloween weitgehend unbeachtet, feiern Protestanten am 31. Oktober den Reformationstag. In Gedenken an die Spaltung der Kirche und den Thesenanschlag von Martin Luther in Wittenberg werden Gottesdienste als Ausdruck einer konfessionellen Strömung begangen, die sich wieder auf das Wesentliche besinnt.

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Brandmauer nein, Kooperation ausgeschlossen? Trotz des schwierigen Umgangs mit der AfD bleibt das BSW mehr als nur eine „Sonstige“…

Wer Stein auf Stein setzt, um sich von seinem Nachbarn abzugrenzen, der darf sich am Ende nicht wundern, wenn er eingemauert und ziemlich isoliert dasteht. Es ist kurzsichtig, sich jenes Bauwerks zu bedienen, das die Gesellschaft nach der ohnehin schmerzhaften Erfahrung der Teilung unseres Landes wiederum spaltet und polarisiert.

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Das Selbstmitleid eines Kanzlers: Wie Friedrich Merz die Vergangenheit relativiert, um sich mit Adenauers Kraftakt von 1949 messen zu können!

In diesen Tagen sind viele Politiker um geschichtliche Vergleiche wenig verlegen, insbesondere zur „Nazi“-Zeit. Und auch der Bundeskanzler schreckt vor einer historischen Parallele nicht zurück. In einem einigermaßen befremdlich anmutenden Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ behauptet er, in einer schwierigeren Position zu sein als Konrad Adenauer 1949.

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Wo ist Ihre professionelle Distanz geblieben, Herr Kollege? Mein Gegenentwurf zum Verriss Björn Höckes durch Journalist Frederik Schindler…

Journalist oder Rächer des Guten – die Grenze zwischen zwei völlig diametralen Berufungen scheint immer fließender zu sein. Während sich der Definition nach ein publizistisch Tätiger um einen objektiven und unvoreingenommenen Umgang mit Informationen bemüht, ist dem Aktivisten die Verbrüderung mit einem angeblichen Ideal, einem moralisierten Konsens, immanent.

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Ein erzwungenes Bekenntnis zur Moral: Nicht nur Konstanz zeigt bunte Flagge, um Gesellschaftskritik und Migrationsskepsis im Keim zu ersticken!

Diversität und Toleranz gegen Hass und Hetze: Es klingt auf den ersten Anschein wie eine einfache Entscheidung. Das Gute gegen das Böse, das Richtige gegen das Falsche. Eine Gesellschaft des Jahres 2025 wirkt auch deshalb gespaltener denn je, weil Menschen politisch wie ideologisch ausgespielt werden.

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Eine begründete Aufarbeitung der linksmodernen Tugendwächter-Mentalität: Die Causa „Olaf Latzel“ taugt als Drama über den Zeitgeist!

Wo findet die unbehelligte Rede ihre Grenzen, was darf man heutzutage noch sagen? In einer Atmosphäre der zunehmend eingeschränkt wirkenden Meinungsfreiheit stellt sich diese Frage unter anderem auch deshalb, weil Ermittlungsbehörden, Justitia und Medien dazu tendieren, voreilig und reflexartig Auffassungen als strafrechtlich relevant zu werten.

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Schnöde Wahrheiten im Gericht: Wenn Fachleute über ethnisch begründete Intelligenz referieren, setzt antirassistische Schnappatmung ein!

„Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt“, so sagte schon Marie von Ebner-Eschenbach, um ein Phänomen zu definieren, das nicht nur in der Gegenwart grassiert, um eine Doktrin des Selektierens von Informationen und Zusammenhängens zu begründen, die auf Verblendung abzielt.

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Das Deutschlandlied und seine erste Strophe: Taugen verpönte Worte 80 Jahre nach Ende des Drittens Reiches doch zur Nationalhymne?

Nach dem Vorschlag von Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow, die Debatte über eine neue Flagge zu eröffnen, zeigt sich die Mehrheitsmeinung der Bürger diesbezüglich klar. Auch am „Lied der Deutschen“ wollen die wenigsten rütteln, sondern nahmen den Einwurf als Profilierungsversuch im Sommerloch wahr.

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