Kategorie: Gesellschaft und Soziales

Kommentare zum Thema Gesellschaft, Zusammenhalt, Dialog und Soziales.

Fast so wie damals: Wie IMs der neueren Generation händeringend gesuchte Ehrenamtliche dem Rufmord preisgeben…  

Ich bin ein Ehrenamtler aus Leidenschaft. Über 20 Jahre lang habe ich mich freiwillig in diese Gesellschaft eingebracht, insbesondere in der Selbsthilfe. Schließlich wurde mir in meiner Krankheitsbiografie sehr viel Unterstützung zuteil, ich wollte unbedingt etwas zurückgeben. Und das tat ich auch. Weit mehr als 20.000 Stunden an unentgeltlicher Hingabe, als qualifizierter Sozial- und Familienberater, in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und als „Mann für alles“ in diversen Vereinen.

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„Das ist ein fucking Holo…, das ist der der Holo…“: Die Linkspartei, ihre Jugend und ein ganz eigenes Verständnis vom Gaza-Krieg…

Ein Grund, warum ich dem linken Lager den Rücken kehrte, lag schon vor vielen Jahren klar auf der Hand: Die SED-Nachfolge hat ein massives Problem mit Antisemitismus. Und man muss keine großen Recherchen betreiben, um sich in dieser Auffassung bestätigt zu fühlen. So beschloss die Nachwuchsorganisation „solid“ 2025: „Wir haben versagt, den kolonialen und rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekt […] anzuerkennen“.

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Friedrich, die Raufasertapete des deutschen Geschichtszimmers, Merz: Ihr müsst arbeiten, arbeiten, arbeiten – bis ich Stopp sage!

Die Deutschen, ohne jede Einschränkung, ganz allgemein, sollen mehr arbeiten. Mit dieser neuen Forderung hat sich Friedrich Merz jüngst wieder einen äußerst verderblichen Namen gemacht. Wenn er denn einmal in der Bundesrepublik weilt, dann fällt er mit Hohn und Spott gegenüber der eigenen Bevölkerung auf. Als wenn die breite Gesellschaft nicht schon schuften würde, es sich aber eine ziemlich klar zu umgrenzende Gruppe gemütlich macht in einer Hängematte jenes Sozialsystems, das eigentlich nur dafür gemacht ist, bei echten Schicksalsschlägen einzuspringen.

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Berlin, Berlin, nie wieder nach Berlin: Wie die Hauptstadt durch Bum-Bum-Bürgermeister Wegner ihren letzten Glanz verloren hat…

Ich muss schon lange zurückdenken, wenn ich mich an meine letzte Fahrt nach Berlin erinnern will. Von damals sind mir gute Eindrücke geblieben, doch wie gesagt, es ist eine Weile her. Da war Kai Wegner noch nicht Bürgermeister, das Stadtbild einigermaßen aufgeräumt, die Sicherheitslage stabil. Auch der Strom funktionierte, die Regenbogenflaggen hielten sich in Grenzen, man kam sich nicht fremd vor im eigenen Land.

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Die offensichtliche Verfassungsfeindlichkeit des Andreas Bovenschulte: Wie auch Bremens SPD-Bürgermeister Eid und Grundgesetz bricht…

Er gilt als einer der prägendsten Sätze der Rechtsprechung aus Karlsruhe: „Meinungsäußerungen müssen grundsätzlich nicht begründet werden“. Mit diesen Worten hat das Bundesverfassungsgericht tragende Eckpfeiler von Artikel 5 des Grundgesetzes eingerammt. Und sie gelten selbstverständlich auch für Politiker als verbindliche Richtschnur, als indiskutabler Wegweiser. Wer sich dieser Definition der unbehelligten Rede widersetzt, der hat Demokratie nicht verstanden.

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Der Südwesten marschiert im Gleichschritt: Wie Bildungsstätten, Vereine und Kirchen die „gegnerische Organisation“ AfD verbannen…

Wenn „unsere Demokratie“ zum Widerstand aufruft, dann kann der mündige Bürger etwas erleben. Zumindest darf er damit rechnen, nach der Teilnahme an diversen Veranstaltungen, die unter dem Deckmantel der Verteidigung der liberalen Ordnung ausgerichtet werden, einer ziemlichen Gehirnwäsche unterzogen worden zu sein. Nicht selten mit dem Etikett der Gemeinnützigkeit oder der Bildungsarbeit versehen, wird auch im Südwesten eifrig gehetzt.

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Die Glosse zur Woche: Zwischen „Merz without Herz“ und „Wegner ohne Gegner“, da passt nur noch der „Günther, dieser alte Stümper!“…

Was war das wieder für eine Woche! Da holte ein Regierungschef zum Aufschlag aus, schleuderte das runde Gelbe schnurstracks in jenes Netz, auf das Linksextremisten ein Attentat verübt hatten. Während in den Häusern von Steglitz-Zehlendorf die Lampen versagten, ging dem Bürgermeister ein Licht auf. Er hatte den Kopf freigekriegt, sprintete nach Spiel, Satz und Niederlage ans Feldbett.

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Eine Schneise von Gewalt, Verwüstung und Hass: Die linksextremistische Spur des Neides zieht sich von den Voralpen bis zur Waterkant…

Derzeit sind Verschwörungstheoretiker fleißig am Werk, den Terroranschlag auf die Stromversorgung in Berlin Putin zuzuschieben, hat angeblich eine Analyse mit KI ergeben, dass der Ursprung des vorliegenden Bekennerschreibens in Moskau zu suchen wäre. Doch befragt man die Künstliche Intelligenz selbst, so kommt sie zu einem gänzlich anderen Ergebnis.

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Das Schweigen des Kanzlers nach dem Attentat: Friedrich Merz ist jene menschgewordene Kälte, die durch die Wände von Steglitz dringt…

Zehntausende Menschen zittern, bangen und leiden in Berlin, nach dem barbarischen Anschlag auf die Energieversorgung in Steglitz-Zehlendorf gilt der Ausnahmezustand in der Hauptstadt. Alte und Kranke werden auf Feldbetten drapiert, öffentlichkeitswirksam zum Besuch des Regierenden Bürgermeisters zur Schau gestellt. Übernachtungen in Hotels sollen teilweise bezahlt werden, während Flüchtlinge darin schon lange kostenlos wohnen dürfen.

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Nach dem linken Terror finden sich Alte und Kranke im Feldbett wieder: Das Sinnbild von Wegners Spott gegenüber dem eigenen Volk!

Man könnte annehmen, ein Stromausfall würde in einer Bananenrepublik schneller und solider behoben, als dies momentan in Berlin geschieht. Nach dem augenscheinlich extremistischen Anschlag auf die Netzleitungen an der Kabelbrücke über den Teltow-Kanal befinden sich Teile der Hauptstadt im Ausnahmezustand. In Lichterfelde und Steglitz-Zehlendorf sind sowohl Steckdosen wie auch die Fernwärme ausgefallen.

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Ja, ich bin alt, rückständig und konservativ: Wie mir die Trump-Remigration-Pose zu Neujahr eine prämodernde Non-Viralität bescheinigt hat…

Vor einigen Wochen bezeichnete mich ein Nutzer auf der Plattform X als „rückständig“, als einen „altmodischen Konservativen“, der „wohl im Jahr 2019 stehengeblieben ist“. Man könnte dieses Etikett durchaus als eine Auszeichnung begreifen, scheine ich mich zumindest nicht mit einer Mode gemeingemacht zu haben, wenn ich auch in diesen Tagen wieder skeptisch und achselzuckend darauf blicke, was sich in der Virtualität an Trend und Hype abspielt.

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2026 als Chance, die Geschichte zu wenden: Möge sich jeder Einzelne anstecken lassen von der Welle der Veränderung, die losgetreten ist!

Viele von uns blicken völlig zurecht mit Sorge auf das Jahr 2026. Denn es stehen gigantische Herausforderungen vor uns, wie sollen wir all das bewältigen, scheint gerade die Politik die meisten Probleme nur vor sich herzuschieben. Vertrauen kann nur dann erwachsen, besinnen wir uns auf die eigene Kraft zur Veränderung, aber auch die prinzipielle Fähigkeit des gesamten Volkes, in klammen Stunden aufzustehen, die Wende zu schaffen.

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