Seit Jahren beklagt Deutschland einen deutlichen Rückgang an Freiwilligkeit. Obwohl es an so vielen Stellen Bedarf gibt, weil Hauptamtliche kaum mehr alles leisten können, was für eine funktionierende Solidarität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt von elementarer Bedeutung ist, bemüht sich die Szene nicht etwa, weitere Mitstreiter zu gewinnen. Sondern sie verprellt Neugierige und Bereitwillige, sobald sie die politisch „falsche“ Färbung tragen.
Artikel lesenKategorie: Gesellschaft und Soziales
Kommentare zum Thema Gesellschaft, Zusammenhalt, Dialog und Soziales.
Pfarrer, bleib bei deinem Halleluja! – Joachim Gauck, die Journalisten und eine Moralpredigt, welche ganz im Sinne Albrecht Schönherrs wäre!
„Darum bist du ohne Entschuldigung, o Mensch, jeder, der richtet. Du nun, der du den anderen belehrst, belehrst du dich selbst nicht?“, so spricht es aus dem Römerbrief, sehr verehrter Herr Gauck, direkt in Ihre Richtung. Sie waren ja einst ein Mann Gottes. Heute scheinen Sie zu einem Instrument derjenigen geworden zu sein, die sich in der Relativierung der Ist-Zustände verstricken, um das Bild einer heilen Welt zu konstruieren. In einer beispiellosen Grenzüberschreitung haben Sie Journalisten mit dem erhobenen Zeigefinger gestraft. Offenbar wechselten Sie zurück auf die Kanzel, verfielen in Ihre alte Manier des Moralpredigers.
Artikel lesenDie schützende Hand der Rassismusphobie: Wenn Identitätspolitik Ächtung und Strafen für migrantische Sexualverbrecher unterbindet!
Es ist ein beispielloser Skandal, der langsam an die Öffentlichkeit findet. Bereits im November 2025 soll ein türkisch-kurdisches Mädchen im Garten eines Jugendzentrums in Berlin-Neukölln mutmaßlich vergewaltigt worden sein. Ein 17-Jähriger, der die Drangsal filmte, erpresste und drohte daraufhin, das Verbrechen müsse sich „regelmäßig montags wiederholen“, andernfalls werde das Video an die Eltern geschickt. Stundenlang kauerte die 17-jährige in der Ecke, blieb regungslos, flüchtete anschließend über einen Zaun, brach sich dabei das Sprunggelenk.
Artikel lesenZwischen Zeugenaufruf und Presseschweigen: Mutmaßlicher Antifa-Überfall auf AfD-Politiker Marco Rohn im Karlsruher Citypark!
Die Gefahr für die Demokratie geht von rechts aus, so wird uns immer wieder suggeriert. Nicht nur die mediale Landschaft hat in gesellschaftlich aufgewühlten Zeiten schnell einen Verursacher für ein Klima von Missgunst, Argwohn und sogar Hass ausgemacht. Wer kennt sie also nicht, diese rechtsextremen Wähler der AfD, die Wahlplakate beschmieren und zerstören, an Infoständen handgreiflich werden, des Nachts die Straßen unsicher machen. Doch nun Schluss mit Nebelkerzen, wir sollten nicht länger die Wahrheit schmähen.
Artikel lesenPetition Harzer Großmütter: Wie die „Omas gegen rechts“ in Sachsen-Anhalt den Weimarer Sperrgürtel gegen die „Nazis“ erneuern wollen…
Je näher auch in Sachsen-Anhalt die Landtagswahl rückt, desto härter werden die Bandagen, umso unschöner die Szenerien, umso größer die Heuchelei, mit der um die Rangfolge am Abstimmungssonntag gekämpft wird. Die sogenannten „Omas gegen rechts“ im Harz haben jüngst eine Petition gestartet, mit der sie die „demokratischen Parteien“ dazu aufrufen, sich zusammenzutun, um einen Erfolg der AfD zu verhindern. Es gehe um Vielfalt und Menschenwürde, so postulieren sie.
Artikel lesenDas Trojanische Pferd der Aufenthaltserlaubnis: Warum die SPD den Broterwerb von Flüchtlingen an die Bleibeperspektive koppeln möchte…
Die SPD hatte schon immer ein Händchen dafür, Forderungen jenseits von Realität und Lebenswirklichkeit der deutschen Bürger aufzustellen. Und sie tut es wieder. Generalsekretär Klüssendorf forderte unlängst: „Wer hier arbeitet und sich integriert, darf nicht abgeschoben werden“. Diese Aussage entstand im Umfeld der Überlegung von Innenminister Dobrindt, das Beschäftigungsverbot für Geflüchtete zu lockern, damit sie bereits früher in eine berufliche Tätigkeit übergehen können als bisher erlaubt.
Artikel lesenEntenpastete oder Leberwurst, Hauptsache Haute Cuisine: Der Dekadenz-Skandal von Andreas Stoch ist längst nicht der erste Fauxpas!
Schickte er seinen Fahrer, um Entenpastete oder Leberwurst zu kaufen? Eigentlich spielt es am Ende keine Rolle. Denn die Charakterlichkeit zählt. Der Spitzenkandidat der SPD in Baden-Württemberg, Andreas Stoch, wurde im Wahlkampf von einem Fernsehteam begleitet, als er eine „Tafel“ besuchte. Dort sprach er mit Menschen, die sich im Alltag kaum etwas Nahrhaftes leisten können. Im Anschluss, noch vor laufenden Kameras, bat er den Chauffeur, einen kurzen Abstecher zum Feinkostladen in Frankreich zu machen.
Artikel lesenEin ekelhaftes Beispiel für Frühsexualisierung: Wie der SÜDKURIER Eltern ermutigt, offen über „Penis, Vagina und Vulva“ zu sprechen…
Die Beschönigung des Zeitgeistes, das Ächten von vermeintlich rechter Gesinnung, das Niederschreiben von Bewährtem, das Brüskieren des Konservativen und „Rückwärtsgewandten“, so scheint der mediale Auftrag in vielen Pressehäusern heutzutage zu lauten. Progressivismus nennt man dieses Phänomen, das bisweilen Grenzen des guten Geschmacks überschreitet. So geschehen auch aktuell bei einem Artikel der Lokalzeitung SÜDKURIER. Redakteur Benjamin Brumm hat seinen Beitrag unter den Titel gestellt „Sexualität: Kinder frühzeitig offen aufklären und Tabus vermeiden“.
Artikel lesenHitzige Debatte nach dem SWR-Triell zur Landtagswahl: Wie steht die AfD zu Inklusion, Teilhabe und Menschen mit Behinderung?
Wieder einmal stellt sich eine Gretchenfrage: Wie hast du’s mit Menschen mit Handicap, liebe AfD? Nach dem SWR-Triell der Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Baden-Württemberg wird nicht zuletzt darüber diskutiert, welche Haltung die Partei zu einer Personengruppe einnimmt, gegenüber der oftmals gespottet wird. Da geht es weniger um flapsige Aussagen wie jene von Emil Sänze, seines Zeichens Co-Vorsitzender im südwestlichen Landesverband, der über Markus Söder jüngst sagte, dass er „ja nicht nur körperlich behindert“ sei, „auch manchmal geistig“.
Artikel lesenSie zeigen nicht nur „Meinungstäter“ an: Solidarität mit allen Polizisten, die sich im Alltag auf die Seite von Recht und Volk stellen!
Der Berufsstand der Polizisten hat es im Augenblick wirklich nicht leicht. Nachdem die Bevölkerung während Corona bereits schmerzlich und am eigenen Leibe erfahren musste, dass Beamte nicht mehr zwingend unser „Freund und Helfer“ sind, sondern sich im Zweifel zum Handlanger eines autoritären Staates machen, ist das Vertrauen in die Sicherheitsbehörden deutlich gesunken. Denn was soll man von einer Zunft halten, die es aktuell sogar vermochte, einen Bürger nur deshalb anzuschwärzen, weil er Bundeskanzler Friedrich Merz als „Pinocchio“ bezeichnete?
Artikel lesenDer Zeitpunkt der Recherche ist denkbar schlecht gewählt: Warum die Nepotismus-Vorwürfe gegen die AfD den Bürger ziemlich kaltlassen…
Da müht sich die etablierte Medienlandschaft ab, aus einer moralisch zweifelsohne anrüchigen Häufung von familiären Überkreuz-Anstellungen in der AfD einen beispiellosen Skandal zu konstruieren. Doch das Manöver scheint nicht wirklich zu ziehen. Allein in den ostdeutschen Bundesländern zeigen sich die Umfragen wenig beeindruckt von den aufgekommenen Verstrickungen. Ist unsere Gesellschaft bereits so sehr abgestumpft, an den Nepotismus gewöhnt?
Artikel lesenEhrenamt in der Krise, doch helfen dürfen nur „die Guten“: Wie die Brandmauer die Solidarität an den Rand des Zusammenbruchs bringt…
Wer hätte gedacht, dass es einmal so leichtfallen würde, Parallelen in die dunklen Kapitel unserer Geschichte zu ziehen. Allzu leichtfertig vertraute man darauf, dass es tatsächlich bei einem „Nie wieder“ bleibt. Da hatte man darauf gehofft, dass die Diktaturen eine Lehre sind. Die Gesellschaft nicht wieder in eine Mentalität verfällt, Andersdenkende zu Sündenböcken zu erklären, die Opposition vom elementaren Bestandteil der Demokratie zu einem Fremdkörper und Störenfried im System zu degradieren.
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