Kategorie: Gesellschaft und Soziales

Kommentare zum Thema Gesellschaft, Zusammenhalt, Dialog und Soziales.

Kretschmann und „die Feinde der Demokratie“: Mit 90 Millionen sensibilisiert der Südwesten für Rassismus, Männlichkeit und die AfD!

Einst war im Südwesten der Republik noch alles in Ordnung, Baden-Württemberg galt in verschiedener Hinsicht als Vorzeigeprojekt. Doch dann kamen Migration und Transformation, die Verfechter von Vielfalt und Toleranz. Dank ständig steigender Energiepreise sowie einer verordneten Umkehr in Sachen Wachstum und Wohlstand sind wir längst auf dem absteigenden Ast, selbst in der Peripherie werden die Innenstädte gefährlicher.

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Nur ein Vorwurf von vielen an Friedrich Merz: Während der Staat des Flüchtlings Hotelkosten zahlt, kratzt Oma Erna die Butter vom Brot!

Welch Verantwortung könnte man am Jahresschluss dem Bundeskanzler an den Kopf werfen, hat sich Friedrich Merz 2025 der Unfähigkeit entlarvt, dieses Land zu führen. Nicht nur, dass er sich als Anwalt der Ukraine um sämtliche Belange der Außenpolitik gekümmert hat, um mit dem Ausflug ins deutsche Stadtbild nur kurz für innere Furore zu sorgen.

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Getarnt als „Förderung für die Demokratie“: Wie der Staat quer durch die Republik Propagandatermine zu Lasten der AfD sponsert…

Man kennt es eigentlich aus totalitären Regimen: Da unterstützt das Macht habende Kartell der Regierung auf verschiedene Weise Organisationen, Verbände und Einzelpersonen, die sich unter Vorgabe eines hehren Ziels feindselig, demagogisch und ausgrenzend über die Opposition auslassen. Öffentliche Denunziation auf Kosten der Steuerzahler ist auch in der Bundesrepublik des Jahres 2025 augenscheinlich zu einer Selbstverständlichkeit geworden.

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Die Gefahr von Resignation und Desillusionierung: Wie das Bühnen-Aus des Kabarettisten Vince Ebert vor dem kollektiven Burnout mahnt!

Comedian Vince Ebert will nicht länger auf der Bühne stehen. Erst dieser Tage verkündete er sein Aus, spätestens mit dem Ende der Tour 2026. Seine Karriere möchte er danach mit Business-Vorträgen fortsetzen, die Zeit als Kabarettist soll der Vergangenheit angehören. Er begründet dies mit einer zunehmend bedrückenden Stimmung in Deutschland, in der es immer schwerer falle, Humor zu entwickeln.

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Die AfD, ihr Misstrauen und ich: Persönliche Enttäuschung muss in einer Phase hintanstehen, welche Veränderung fürs Volk bringen kann…

Eigentlich sollte es einem Journalisten nicht gut zu Gesicht stehen, gegenüber einer durch das Volk legitimierten Partei Kontaktschuld zu pflegen, um sie in der Berichterstattung systematisch zu benachteiligen. Und ich gebe zu, lange Zeit empfand auch ich aus Gründen des Konformitätsdruck in unserer Gesellschaft Distanz zur AfD.

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„Bevor Sie mich reanimieren, eine Frage: Sind Sie AfD-Mitglied?“ – Wenn Korrektheit über Menschenleben geht, ist das „Nie wieder“ da!

Wer am württembergischen Ufer des Bodensees künftig in Seenot gerät, kann sich sicher sein, nicht von einem Mitglied der AfD gerettet zu werden. Die DLRG hat im dortigen Landesverband eine entsprechende Satzungsänderung vorgenommen, Personen auszuschließen, die sich aktiv für die Alternative für Deutschland einbringen.

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Das „Canceln“ geht weiter: Wer sich „Remigrationsbeauftragter“ schimpft, darf nicht im Präsidium sitzen – meint „unsere Demokratie“!

In der Psychologie würde man es möglicherweise als Obsession bezeichnen, in der Medizin als eine Art von Tic-Syndrom. Wer auf bestimmte äußere Einflüsse zwanghaft und reflexartig antwortet oder ohne erkennbare Motivation die immer gleichen Phrasen ausstößt, ist tatsächlich ernsthaft erkrankt – oder von einem gesellschaftlichen Virus befallen, auf all das allergisch zu reagieren, was nicht der eigenen Ideologie entspricht.

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Die überwältigende „Angst“ der Deutschen vor dem „Rechtsextremismus“: Eine KAS-Studie nach Wünschen und Vorstellungen des Friedrich Merz?

Wir leben in verrückten Zeiten, wenn die CDU nicht etwa die Linken zu ihrem größten politischen Feind erklärt, sondern die AfD. Die Moraltugend „unserer Demokratie“ hat Konservative vergessen lassen, dass sie eigentlich dem bürgerlichen Lager entstammen, werfen sie sich seit geraumer Zeit Realsozialistin Heidi Reichinnek an den Hals, weil es die Brandmauer so gebietet.

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Wir müssen uns endlich ehrlich machen: Das Bürgergeld wird in vielen Fällen als bedingungsloses Grundeinkommen missbraucht!

Laut Sozialgesetzbuch II dient das „Bürgergeld“ als Grundsicherung für Arbeitssuchende, denen durch Beratung, Vermittlung und Eingliederungsmaßnahmen der Weg zurück in die Teilhabe geebnet werden soll. Es ist ausdrücklich an eine Zielgruppe gerichtet, der man neben einem Fördern auch das Fordern abverlangen kann.

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Karriere vs. Gewissen: Die Umfaller in der „Jungen Gruppe“ blockieren mit ihrer „staatstragenden Verantwortung“ den Weg zur Rentenreform!

„Um Erfolg zu haben, brauchst du nur eine einzige Chance“, so sagte es US-Leichtathlet Jesse Owens, welcher sich damit auch an Politiker gewandt haben dürfte. Schließlich gibt es oftmals diesen ausgewählten Moment in einer Karriere, der über die Richtung nach oben oder unten entscheidet. Und so könnten sich auch junge Abgeordnete der Union ein Denkmal setzen.

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Das erfolgreiche Unternehmer-Einknicken: Binnen 140 Stunden von „Einreißen der Brandmauer“ nach „Distanz zu Extremisten“!

Es ist ein Erfolg der Einschüchterungskultur in Deutschland, dass sich der Verband der Familienunternehmer nunmehr doch von seinem erst kürzlich abgegebenen Standpunkt zurückzieht, die Brandmauer zur AfD einreißen zu wollen. In einer Veröffentlichung in den sozialen Medien schreibt man: „Es ist das Gegenteil von dem passiert, was wir wollten“.

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Um jede Glaubwürdigkeit gebracht: Wie der Vorentscheid des Wahlausschusses zum BSW-Antrag Webfehler der Verfassung offenlegt…

Mittlerweile scheint klar, dass der zuständige Ausschuss den Antrag des BSW auf Neuauszählung der Bundestagswahl ablehnt. Damit dürfte auch die Entscheidung des Plenums feststehen, die auf einer äußerst fragwürdigen Begründung der etablierten Kräfte fußt. Wäre dem Bündnis zu Unrecht der Einzug ins Parlament verweigert worden, hätte eine Korrektur fatale Folgen für Kanzler Friedrich Merz.

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