Steht Deutschland vor einer neuen Welle an Flüchtlingen – und könnten Abschiebungen künftig vielleicht sogar schwieriger werden? Die Reform des „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS)“, welche 2024 vom EU-Parlament und den Mitgliedstaaten beschlossen wurde, zielt auf eine bessere Steuerung der Migrationsströme in Richtung unseres Kontinents ab.
Artikel lesenKategorie: Migration, Asyl, Flüchtlinge
Kommentare zum Thema Migration, Asyl, Flüchtlinge, Schutzsuchende und Zuwanderung.
Baden-Württemberg bürgert ein: Zuwächse von zwei Dritteln, während die Erfolgsquote bei Integrations- und Sprachkursen weiter bröckelt!
Die Turboeinbürgerung wirkt – zumindest scheint das Gesetz der Ampel-Regierung nunmehr vollends durchzuschlagen. Und das gilt nicht nur für die Hauptstadt, in der man offenbar sein neues Passdokument digital bestellen kann. Auch im fern gelegenen Baden-Württemberg sprechen die Zahlen für sich.
Artikel lesenDer Fehlschluss aus Leipzig: Wie das Bundesverwaltungsgericht die Remigration kriminalisierte, ohne Rücksicht auf Beweis!
Kommt es in einem Staat zu einer Anhäufung der Macht bei Richtern, so spricht der Experte von einer Kritarchie. Und so ist es in einem demokratischen Gemeinwesen untypisch, dass man einem Urteil der Justiz einen Absolutheitsanspruch zukommen lässt.
Artikel lesenAus Seenotrettung wird Traumaberatung: Wie der Kreis Konstanz den Steuerzahler künftig für psychisch kranke Flüchtlinge ausquetscht!
Befragt man das Wörterbuch nach der Vokabel des Umetikettierens, so erhält man unter anderem die Auskunft, dass ein „neues Label auch dazu dienen kann, um falsche Informationen über ein Produkt zu vermitteln“.
Artikel lesenSchon Sigmund Freud postuliert das Phänomen der Verdrängung, um möglicherweise an Grüne und das Stadtbild 2025 zu denken…
Leidet Deutschland unter einer partiellen Blindheit? Nach den Äußerungen des Bundeskanzlers über das sich veränderte Stadtbild ist die Empörung unter linken Gesellschaftsteilen groß. Insbesondere die Grünen behaupten weiter, dass in den Fußgängerzonen dieser Republik alles in Ordnung wäre.
Artikel lesenEin Märchen nach Johann Wadephuls Geschmack: Wie türkische Gastarbeiter von 1961 das zerstörte Deutschland wiederaufbauten…
Wie ernst kann man eine Bundesregierung noch nehmen, deren Außenminister historische Unwahrheiten verbreitet? Unlängst hatte Johann Wadephul der Zeitung „Hürriyet“ ein Interview gegeben, um darin zu betonen, dass türkische Gastarbeiter „das deutsche Wirtschaftswunder ermöglicht“ und die Bundesrepublik „mit aufgebaut“ hätten.
Artikel lesenEin Beitrag für Schlepperei und Menschenschmuggel: Wie positioniert sich der Konstanzer Kreistag zur „zivilen Seenotrettung“?
Man wollte Brückenbauer sein, vom Bodensee bis zum Mittelmeer. Ein Bündnis von Unterstützern der Flüchtlingshilfe engagiert sich seit jeher dafür, dass die zivile Seenotrettung auf hoher See zwischen Italien und Nordafrika der Schlepperei zumindest zuarbeitet, um Migranten das Gefühl zu geben, sie könnten sich auf eine sichere Überfahrt in Richtung des hiesigen Kontinents machen.
Artikel lesenDas Fremdeln mit dem Unbekannten: Integration und Anpassung können nicht gelingen, wenn wir Regungen und Vorbehalte verteufeln!
Muss man sich dafür schämen, als Günther Jauch in der Sendung „Wer wird Millionär?“ kurzzeitig zusammen zu zucken, wenn sich beim Inanspruchnehmen des Publikumsjokers eine Dame mit Kopftuch erhebt? Der Moderator tat es jedenfalls, gab sogar zu, eine gewisse Angst gehabt zu haben.
Artikel lesenEine Horrorvorstellung für jeden Haltungsjournalisten: Martin Sellner fordert in Schwerin konsequente Remigration – und keinen empört’s…
Es war eine Nachricht der offenbaren Ernüchterung, als die Journalistenkollegen des „Nordkuriers“ wohl einigermaßen enttäuscht vermelden mussten, dass eine Lesung des österreichischen Aktivisten Martin Sellner in Schwerin „ohne eine Zwischenfall verlaufen“ sei.
Artikel lesenNicht nur Bayern diskutiert: Braucht Deutschland Zuwanderung, um wirtschaftlich und demografisch wieder auf die Beine zu kommen?
Braucht es Zuwanderung – und wenn ja, warum doch nicht? Aktuell läuft vor allem im Voralpenland die Diskussion darüber, wie es die einzelnen Parteien mit diesem heiklen Thema halten. Im Vorfeld anstehender Urnengänge positionieren sich die verschiedenen Kräfte mit mehr oder weniger deutlichen Aussagen.
Artikel lesenWeniger Asylanträge sind kein Merz-Verdienst! Deutlich mehr Einbürgerungen, Straftaten und Sozialleistungsmissbrauch hingegen schon…
„Wir haben eine Migrationswende erreicht: 60 Prozent weniger Asyl-Erstanträge – das ist der Beweis, dass wir die Kontrolle zurückgewonnen haben“, so sprach Friedrich Merz, um den Deutschen wieder einmal Sand in die Augen zu streuen. Schließlich nennt er weder einen Bezugspunkt für seine Prozentangabe, noch gibt es einen geeigneten Kontext für die Behauptung.
Artikel lesenVom Weg des Integrationsberaters abgekommen: Wie mich die Begegnung mit dem wahren Gesicht der Toleranz zum Abschiebeverfechter machte!
Die Zeit heilt alle Wunden, auch jene der Naivität. Ich gebe ehrlicherweise zu, dass ich als Sozialberater so lange auf die Überzeugung gesetzt habe, nach 2015 wären Menschen zu uns gekommen, die in der überwiegenden Mehrheit dazu bereit sind, sich in unsere Reihen einzugliedern.
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