Wer eine katholische Eucharistiefeier besucht, der bittet unter anderem: „Bewahre uns vor Verwirrung und Sünde!“. Scheinbar hat auch die evangelische Kirche einen solchen Hilferuf dringend nötig. Immerhin gerät sie auf das falsche Gleis, betont sie aktuell zwar, mit ihrer Kampagne „Herz statt Hetze“ lediglich ein Wertefundament legen und einen Beitrag zur Demokratie leisten zu wollen, indem sie sich gegen die AfD in Sachsen-Anhalt stellt.
Artikel lesenKategorie: Religion, Kirche und Glaube
125 Euro pro Tonne CO2, 100.000 Euro für ein neues Seenotrettungsschiff: Ob die Gläubigen wissen, wofür die Kirche ihre Steuern verwendet?
Eigentlich kann ich schon längst nicht mehr mitreden, denn ich habe bereits vor vielen Jahren auf dem Standesamt vorgesprochen. Eine wachsende Zahl an Menschen wendet sich von der Kirche ab, aus unterschiedlichen Gründen. Zunächst war es der Missbrauchsskandal, der die Austrittswelle beschleunigte. Insgesamt säkularisiert sich die Gesellschaft, in Teilen wird der Gottesbezug brüchiger. Doch gerade in den vergangenen Dekaden kam ein weiterer Aspekt hinzu, weshalb sich auch altgediente Schäfchen dazu entschieden, einem irdischen Konstrukt Lebewohl zu sagen.
Artikel lesen„Tötet die Ungläubigen“, „denn es gibt kein Deutschland mehr“, „das Reich ist unser…“: Was in den Moscheen gesagt wird – und was nicht!
Wer am Sonntag in die Kirche geht, der erwartet von der Kanzel herab die Verkündigung der frohen Botschaft aus dem Neuen Testament. Doch welchen Anspruch hegt der Besucher einer Moschee, will er im Gotteshaus dem Imam bei seiner Exegese der Heiligen Schriften des Islams lauschen? Dass es dem Koran ausdrücklich schwerfällt, die zahlreichen Suren der Feindseligkeit gegenüber Andersdenkenden zu relativieren, ist ein wesentlicher Grund für seinen Missbrauch.
Artikel lesenEr steht dort, er kann nicht anders: Wie Publizist Dr. David Berger auch 2025 einen Beitrag zu Aufklärung und Wahrheitsfindung leistete!
Pünktlich zu Silvester reflektiert man noch einmal das zu Ende gehende Jahr. Und 2025 fällt es besonders schwer, positive Momente für unser Land zu benennen, das so tief in die Krise gerutscht ist, weil wir es einem Kanzler anvertraut haben, der seinen Machterhalt über jegliche Verantwortung stellt. Wie wichtig und elementar sind in diesen Zeiten jene, die kritisch aufmerksam machen, den Finger in die Wunde legen, die Missstände zu Tage führen.
Artikel lesenAllah statt Vater, Sohn und Heiliger Geist: Wer kann der Jugend ihre Distanz verdenken, nach dem Abfall der Kirche vom eigenen Glauben!
Es mögen Zahlen gewesen sein, die den ein oder anderen Beobachter schockiert haben. Unter den 18 bis 29-Jährigen in Deutschland vertrauen mittlerweile mehr Menschen dem Islam als der Kirche. Doch wer könnte es ihnen nach dem Krippenspiel von Stuttgart verdenken, als das institutionelle Christentum wieder einmal bewies, wie sehr es vom Weg abgekommen ist?
Artikel lesenDie Sämänner des Unkrauts: Wie die heuchlerische Linke versucht, Jesus als neue Werbefigur für den Sozialismus zu gewinnen…
Ich muss immer wieder neu zu meiner Schande gestehen, dass ich – wie viele Kollegen bis heute – in früheren Zeiten auf der progressiven Seite des politischen Spektrums stand. Insbesondere aufgrund des Einsatzes für soziale Ausgeglichenheit, den internationalen Frieden und eine nachhaltige Umweltstrategie galt meine Stimme auf dem Wahlzettel unter anderem den Grünen.
Artikel lesenNach dem Eklat um Tapioka in Stuttgarts Krippe: Wenn die Kirche im Fernsehgottesdienst ihren letzten Sargnagel der Moderne einschlägt!
Es ist nicht das erste Mal, dass der Fernsehzuschauer mit offenem Mund staunt, wenn er einen Gottesdienst im öffentlich-rechtlichen Rundfunk verfolgt. Die Auswahl jener Gemeinden, welche sich zur besten Sendezeit präsentieren dürfen, scheint mittlerweile streng bedacht auf einen linksprogressiven Kurs, auf den Pfarrer des Aufstandes.
Artikel lesenMeine Audiobotschaft zum Weihnachtsfest: Frieden ist anstrengend, weil er von uns verlangt, Verständnis für andere Perspektiven zu zeigen!
Weihnachten gilt als Fest des Friedens. Doch man kann angesichts der zahlreichen Konflikte und Kriege in der Welt durchaus die Hoffnung verlieren, dass sich alsbald diplomatische Wege durchsetzen werden. Allerdings mahnt uns das geborene Kind von Bethlehem, die Bemühungen nicht einzustellen, seien sie noch so anstrengend, steinig und frustrierend.
Artikel lesenDer Heiligabend gesteht uns zu, wieder einmal Kind sein zu dürfen: Unbefangen, gutgläubig und frei von allen Zwängen des Alltäglichen!
Die alten Kirchenlieder sprechen angesichts von Weihnachten über eine „Gnaden“ bringende Zeit. Doch was ist unter diesem Begriff zu verstehen, den wir heute kaum noch in unserem Wortschatz finden? Was hat das Kind in der Krippe mit dem Zugeständnis zu tun, dass wir uns für einen Moment aus der Rolle des Angepassten, des Funktionierenden, des Erwartungsvollen lösen dürfen?
Artikel lesenNach Merz der Nächste im Kabinett, welcher zu Tränen rührt: Außenminister Wadephul und sein Bekenntnis zu Gottes Geschöpf, dem Flüchtling…
Wie herzzerreißend sind die Worte des Mannes, der sein Portrait in sämtlichen deutschen Botschaften rund um den Erdball aufgehängt sehen möchte. Johann Wadephul besinnt sich seiner christdemokratischen Wurzeln offenbar nicht nur in syrischen Vorstädten. Jüngst ließ er verlautbaren, dass er in jedem Flüchtling ein Geschöpf Gottes sehe.
Artikel lesenFür seinen Glauben gecancelt, für seinen Mut gefeiert: Wie Sebastian Ostritsch Widerständen zum Trotz den Gottesbeweis neu aufleben lässt!
„Gott ist out!“, so sagte es mir ein Freund am Ende der Schulzeit, als ich mit dem Gedanken spielte, Pfarrer zu werden. Dass sich diese Berufung nicht erfüllte, hing keinesfalls mit einem nachlassenden Bekenntnis zusammen, sondern an einer Überwerfung mit der Kirche, gleichsam mit dem Ausblick auf ein langes Studium, welches ich wohl – alleine aus Krankheitsgründen – kaum hätte bewältigen können.
Artikel lesenDas betretene Schweigen der europäischen Muslime: Nach dem Attentat von Sydney wartet man auf Distanzierung wiederum vergeblich…
Die jüdische Gemeinde vor Ort hatte schon lange mit solch einem Attentat gerechnet, nun ist es wahr geworden. Beim Terroranschlag am Bondi Beach in Sydney wurden mindestens 12 bis 16 Menschen getötet, die Behörden vor Ort ordnen ihn einem radikalfanatischen Motiv zu. Auch mögliche Verbindungen zum IS werden geprüft.
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