Wer suchet, der findet. So sagt es zumindest ein altes Sprichwort. Und es hat bis heute wahrhaftigen Charakter. Macht sich ein Mensch auf, seine angestammte Routine zu verlassen, einen neuen Blick zu wagen, eine weitere Perspektive einzunehmen, sich nicht mit dem Eingefahrenen zufrieden zu geben, beweist er einerseits die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Aber andererseits auch den Mut, über ideologische Grenzen, über gesellschaftliche Berührungsängste, über hochgezogene Brandmauern hinwegzuschauen. Als Journalist obliegt mir die Verantwortung, meinen Horizont besonders weit zu öffnen.
Artikel lesenSchlagwort: Robert Meier
Ob in erster oder zweiter Reihe: Das BSW findet seinen Kurs – zwischen Frieden, Antiimperialismus und Steuergerechtigkeit…
Gerade noch junge Vorhaben sind darauf angewiesen, dass ihr Name und ihre Inhalte von couragierten Unterstützern in die Welt getragen werden. Es braucht bereitwillige Multiplikatoren, die für die Sache werben. Ohne sie kommt kein Schwung in ein Projekt wie das BSW, das nach dem Potsdamer Koalitionsbruch durchstarten will. Und so kann man an der Spitze froh sein über jene, die an der Basis freiwilliges Engagement zeigen.
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