Der falsche Adressat: Nicht die Bahn sollte mehr tun für unsere Sicherheit, sondern die Politik muss abschieben, abschieben, abschieben!

Kommentar von Dennis Riehle zum Artikel „Schwarzfahrer in Regionalbahn: Schaffner nach Prügelangriff durch Ausländer gestorben“ (aus: „Junge Freiheit“ vom 04.02.2026)

Der grausame Tod von Zugbegleiter Serkan C. hat neuerlich das Rampenlicht auf grassierende Gewalt in Deutschland gelegt, die mittlerweile so sehr zum Alltag zu gehören scheint, dass viele Medien den Blick auf die tatsächlichen Ursachen fahrlässig oder bewusst scheuen, in der Regel aus ideologischen Gründen. Bei aller Abstumpfung, diese schreckliche Normalität, welche sich allein in den Zahlen objektivieren lässt, darf uns nicht kalt lassen. Vor allem sind wir es den Opfern schuldig, ehrlich über die Ursachen zu sprechen. Nebelkerzen wären Hohn und Spott, doch sie werden weiterhin gezündet. So fragte beispielsweise der Fernsehsender RTL, was die Bahn zu tun gedenke, um solche Vorkommnisse wie in Rheinland-Pfalz künftig zu verhindern. Wieder einmal wird an Symptomen gedoktert, mehr Bodycams sollen zum Einsatz kommen. Ein Sicherheitsgipfel wurde einberufen, doch es geht um weit mehr. 3.000 Überfälle in 2025, allein auf Mitarbeiter bei der DB, zeichnen ein klares Bild: Die Täter sind meist zwischen 20 und 40 Jahren, oftmals unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Doch was viel auffälliger ist: Überproportional häufig haben sie einen Migrationshintergrund.

Nicht alle Migranten sind kriminell, aber viele Kriminelle sind nun einmal Migranten…

Beim aktuellen Geschehen ging es um einen Griechen. Kulturelle Unterschiede werden häufig für eine gesunkene Hemmschwelle verantwortlich gemacht, doch sie kann nicht erklären. Gerade Ausländer, die möglicherweise schon in der Vergangenheit durch Fehlverhalten aktenkundig wurden, haben in der Bundesrepublik nichts mehr zu suchen. Dänemark geht bald den Weg der automatischen Rückführung dieser Zielgruppe, schert sich nicht mehr um europäische Vorgaben, sondern besinnt sich auf die Pflicht, das eigene Volk zu schützen. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns, so das einfach Motto. Die Schotten dicht, Sogeffekte auf null setzen, das müsste eigentlich die erste Maßnahme sein, ehe wir darüber diskutieren, ob es an Bahnsteigen Gitter braucht, damit es nicht neuerlich zum Mord durch einen Südsudanesen wie in Hamburg kommt, der eine unschuldige Frau mit auf die Gleise riss. Ob nun in Kliniken, wo Körperverletzungen gegen das Personal zuletzt um 75 Prozent stiegen, knapp 4.000 Betroffene bei Rettungskräften und Feuerwehr im Jahr 2024, jeder dritte Beschäftigte in Justizvollzugsanstalten, der im Laufe des gleichen Zeitraums mit Handgreiflichkeiten von Insassen zu tun hatte.

Man muss es so hart sagen: Wir haben die Gewalt eingeladen, nach Deutschland zu kommen!

Diese Zustände sind weitgehend hausgemacht, denn ihre Tendenz lässt sich ziemlich klar an einem Ausgangspunkt festzurren. Seit Angela Merkel die Grenzen geöffnet hat, scheint in punkto Sicherheit nichts mehr so, wie es einmal war. Feigenblätter genügen nicht, sie kaschieren lediglich die Wahrheit. Wir haben ein Problem mit Fremden, so klar muss man es benennen. Das bedeutet nicht, ihnen gegenüber pauschal in Feindlichkeit zu verfallen. Doch es nutzt auch nichts, um den heißen Brei herum zu reden. Die Mär von der schlechten Integration, dass wir uns zu wenig bemühen, Flüchtlinge bei uns einzugliedern, dreht die Rollen um. Sie sind Gast bei uns, nicht umgekehrt. Wer hier sein will, muss sich an Regeln halten. Sobald das Hausrecht in Frage gestellt wird, sich jemand danebenbenimmt, muss die Abschiebung auf dem Fuße folgen. Da können Gerichte, Aktivisten und Linke noch solange Zeter und Mordio schreien, die Unversehrtheit der Öffentlichkeit hat oberste Priorität. Schon globale Konventionen verweisen darauf, dass wir als souveränen Nationen nicht nur Anspruch, sondern auch die Pflicht haben, für eine gedeihliche Entwicklung unserer Gemeinschaft zu sorgen.

Das Problem an der Wurzel packen, statt ständig neue Symptome behandeln zu wollen…

Sie wird nicht geschehen, wenn wir Feinde unserer Lebensweise importieren. Die Erwartung, sich zu assimilieren, Gepflogenheiten anzuerkennen und Respekt vor der Integrität von Individuum wie Kollektiv mitzubringen, sollten selbstverständliche Notwendigkeit sein. Wer es von Anfang an auf Rivalität und Missgunst abgesehen hat, der hätte schon an den Außenlinien Europas zurückgeschickt werden müssen. Wir befinden uns auf unmittelbarem Kurs zur Kapitulation, wenn wir über Messerverbotszonen und mehr Überwachung sprechen, aber nicht darüber, wie wir es logistisch stemmen könnten, pro Tag gleich dutzende Flüge in die Heimat von abgelehnten Asylbewerbern zu organisieren. Brot, Bett und Seife sollte das Credo sein, das Weltsozialamt muss schließen. All diese Konsequenzen könnten uns ehrlich machen vor Familien und Hinterbliebenen derjenigen, die nur ihren Job taten, aber jetzt nicht mehr unter uns sind. Lassen wir uns nicht von einer Lethargie erfassen, von einer Gleichgültigkeit, weil wir doch nichts ändern können. Wahrlich ist es erschütternd, wie wenig protestiert wird, dass niemand aufzustehen scheint. Wie viel soll uns noch zugemutet werden, ehe die Rebellion startet?