Kategorie: Klima und Nachhaltigkeit

Als ob es Habeck selbst diktiert hätte: Wie der CDU-Abgeordnete Andreas Jung parteinahen Klimalobbyismus in Gesetzestexte gießt…

Umgekippt, Folge 52.346. Seitdem Friedrich Merz an der Macht weilt, ist das Duell zwischen Wolfgang Kubicki und Markus Söder, wer am schnellsten jene Forderung wieder einkassiert, die er – nicht nur gefühlt – erst vor einigen Minuten abgesetzt hat, um einen Mitspieler reicher geworden. Der momentane Kanzler könnte tatsächlich Weltmeister werden in Sachen Rückgratlosigkeit. Vielleicht auch deshalb, weil er gar keine Ahnung hat, was in diesem Land eigentlich vor sich geht.

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2000 Tonen Beton, Seltene Erden, Chemikalien und jede Menge Lärm: Nur die AfD thematisiert die erbärmliche Ökobilanz der Windkraft!

Die Grünen feiern sie als Zukunftstechnologie, doch die Kritik an der Windkraft lässt nicht nach. Zwar soll sie zu den günstigsten und effektivsten Varianten der erneuerbaren Energien zählen, allerdings muss das Kosten-Nutzen-Verhältnis aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Denn in der öffentlichen Debatte werden die positiven Aspekte oftmals isoliert dargestellt, die Risiken und Folgen des zunehmenden Ausbaus von Propellern quer durch die Regionen verschwiegen.

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Ein Blick in die neueste Studienlage entschuldigt den Menschen: Der Klimawandel ist die „Erholungsphase von der Kleinen Eiszeit“!

Ein Phänomen, dass es schon länger nicht mehr gab. In diesem Winter hatten die Bürger am Bodensee wieder einmal die Gelegenheit, auf zugefrorenen Uferflächen Schlittschuh zu laufen. Denn das Thermometer zeigte nicht nur in den Nächten deutlich in den Minusbereich. Und während man sich also amüsierte, ausgelassen dieses Schauspiel genoss, platzte die Schlagzeile über 2025 hinein, das laut meteorologischen Aufzeichnungen das drittheißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen sein soll.

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Der pure Alptraum Des Armseligen Chamäleons: Greta und Luisa können sich beim ADAC für den grünfärberischen Sinneswandel bedanken!

Ein Wendehals, wie ihn sich das Lehrbuch vorstellt: Der ADAC hat mit der Äußerung seines Verkehrspräsidenten Gerhard Hillebrand in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom 23. Dezember 2025 größtmöglichen Schiffbruch erlitten. Denn da hat ein Automobilclub plötzlich sein wahres Gesicht gezeigt, sich ökologisch grün bemalt, verteidigte ihr Repräsentant die CO2-Bepreisung von Kraftstoffen als „richtiges Instrument“, um die Klimaziele zu erreichen.

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2026 wird das Jahr der Heizungsfakten: Wie Altbaubesitzer ab Juli in vielen Regionen Deutschlands zur Wärmepumpe verdammt sind…

2026 dürfte vor allem für Besitzer von Altbauten in Deutschland gravierende Auswirkungen haben. Denn das sogenannte Heizungsgesetz schlägt nun in seiner vollen Wirkung durch. Bis zum 30. Juni müssen große Kommunen mit über 100.000 Einwohnern eine eigene Wärmeplanung vorlegen. Ab diesem Augenblick gilt die sogenannte 65-Prozent-Regel für verbindlich beim Einbau neuer Geräte in Bestandsgebäude.

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Kein gutes Jahr für Klimahysteriker und Weltuntergangsapologeten: Studien wankten, die Transformation forderte wirtschaftlichen Tribut!

Kaum war Corona vorbei, drängte wiederum etwas Ansteckendes in unserer Gesellschaft nach vorne. Das Klimavirus hat mittlerweile längst nicht nur die Grünen befallen, obwohl doch erst jüngst das Potsdam-Institut eine wesentliche Studie zu den Folgen perspektivischer Wetterveränderungen zurückziehen musste.

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Systematische Fehlschlüsse, maßlose Übertreibung: Wie das Potsdam-Institut vor den Scherben seiner Klimafolgen-Studie steht…

„Wir schaffen es nicht einmal, das Wetter für sieben Tage korrekt vorherzusagen, maßen uns aber gleichzeitig an, das Klima für die nächsten 100 Jahre zu prognostizieren“. Nein, diese Aussage stammt nicht von mir, sondern von einem Meteorologen, mit dem ich mich vor einigen Monaten unterhielt, als es um die Frage ging, wie zuverlässig die Wissenschaft mit Blick auf die Modellierung der Zukunft ist.

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Ein Nachhaltigkeitsflop am Bodensee? Gepriesene Wasserthermie, die Wärmegewinnung kaum billiger, aber ökologisch zweifelhafter macht!

Ist es tatsächlich eine zukunftsweisende Technologie – oder schlichtweg eine Schnapsidee im Gebaren der energetischen Transformation? Rund um das „Schwäbische Meer“ bemühen sich Gemeinden derzeit, die konstanten Temperaturen des Wassers zu verwerten, um mit der sogenannten Seethermie künftig heizen und kühlen zu können.

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Keine Lust mehr auf Weltrettung: Die Deutschen entsagen der Klimahysterie, bleibt das Problem des Stadtbildes auch bei 1,5 Grad bestehen!

Deutschland hat keine Lust mehr auf Bevormundung und Schikane! Auf diesen einfachen Grundsatz lassen sich jüngste Meinungsumfragen zur Bereitschaft der Bürger hinsichtlich eines verschärften Klimaschutzes reduzieren. Einschränkungen bei der Mobilität, Diktate über die Ernährung und Vorschriften zum Heizen entnerven weite Teile der Gesellschaft.

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Zu viel von „Hegen und Pflegen“: Wie das Bemühen um Klimaschutz die Wirtschaft abwürgt, Bürger gängelt und das Land desindustrialisiert!

43 Prozent über dem EU-Durchschnitt – dieser ernüchternde Befund über die Strom- und Gaspreise in Deutschland beschreibt und erklärt einen wesentlichen Faktor für die nachlassende Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik. Nicht nur der Ausstieg aus russischen Importen und die Wegwendung von Atomanlagen hat uns in Stagnation und Rezession getrieben.

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2,8 Grad und die vielen Fragen der Skeptiker: Warum wird Klimasensitivität überschätzt, Risikobewertung unangemessen hoch angesetzt?

Steuert die Welt auf eine Erhitzung von 2,8 Grad Celsius zu? Und wenn ja, welche Folgen hätte dies? Im neuesten „Emissions Gap Report 2025“ der UNEP (United Nations Environment Programme) wird ein Szenario beschrieben, dass insbesondere auf Beobachtungsdaten von Satelliten, Wetterstationen und Ozeanbojen beruht, um aus Tausenden von Klimamodellen physikalische Prozesse zu simulieren.

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Eine fünf, zwei Stellen nach dem Komma: Wie das deutsche Heizungsgesetz den weltweiten CO2-Ausstoß um ein paar hundertstel Prozent senkt…

Eigentlich sollte das Gebäudeenergiegesetz der Ampel-Regierung der Vergangenheit angehören, vertraute man manch einer Versprechung aus der Union. Doch im Augenblick scheint das Vorhaben zu ruhen, an wichtigen Stellen nachzubessern. Vorschläge für eine Reform sollten bis Jahre Schluss vorliegen.

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