„Preparing for pandemics“: Jeffrey Epstein, Bill Gates und die „Simulation biomedizinischer Projekte“, die drei Jahre später Realität wurden…

Kommentar von Dennis Riehle zum Artikel „US-Medienberichte: Werden Epstein-Akten zu Donald Trump zurückgehalten?“ (aus: „Tagesschau“ vom 26.02.2026)

Wer in den Nachrichten etwas über die Epstein-Akten erfährt, der hat es zumeist mit schwerwiegenden Fällen von Kindesmissbrauch zu tun. Nur wenig wird darüber diskutiert, dass die Millionen E-Mails und Dokumente auch Aufschluss geben über gänzlich andere Themen. Unter anderem taucht eine aus 2015 stammende Nachricht auf, die dem Investmentbanker zu einer Besprechung in Genf weitergeleitet worden sein soll. Unter der Überschrift „Preparing for pandemics“ sollen Szenarien zur Sprache gekommen sein, wie mit globalen Gesundheitsrisiken umgegangen werden kann. Zwar gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass schon damals jemand von Corona wusste. Doch im Zusammenhang mit einem weiteren Schriftverkehr aus 2017 mehren sich Vermutungen darüber, dass die Eliten dieser Welt offenbar doch zu einem Planspiel bereit waren. Unter Einbeziehung von Bill Gates debattierte ein innerer Zirkel über „Simulationen“, wie sich ein „biomedizinisches Projekt“ verwirklichen ließe, angeblich eine generelle Modellierung zur Bekämpfung von Seuchen wie Ebola.

Warum spekulierte Epstein mit Gates über ein Szenario, das alsbald Wahrheit wurde?

Ist es aber wirklich nur Zufall, dass ausgerechnet eine Stiftung in die globale Produktion von Impfstoffen während Covid-19 involviert war, die den Titel des amerikanischen Unternehmers, Programmierer und Mäzenen trägt? Frühzeitig, noch weit vor Ausbruch des Virus, haben die Mächtigen und Reichen darüber sinniert, welche Bedeutung die WHO im Zweifel haben könne, sollte es zur grenzüberschreitenden Ausbreitung einer epidemischen Notlage kommen. Hat man da nicht gezielt auf etwas hingewirkt, was bestimmten Branchen Profite bringen könnte? Weitere Bezüge lassen sich herstellen, beispielsweise zu Figuren wie Dean Kamen, dem Erfinder des „Segway“, der in Verbindung zu stehen scheint mit der Beschaffung von Schutzausrüstung während der späteren Massenerkrankung. Sind all diese Indizien letztlich derart konkludent, dass sich daraus die logische Annahme ergibt, Corona sei kein Unfall gewesen, sondern ein gezielt herbeigeführtes Unterfangen, ein Anschlag auf die Zivilisation? So weit lässt sich das Material nicht aus, aber durchaus Suggestion zu.

Überraschend authentische Prognosen über „ein Virus“: Wie das Orakel von Brooklyn…

Wahrscheinlich hat man darauf gewartet, dass ein Horrorszenario die Bereitschaft der Gesellschaft zu Anpassung, Unterwerfung und Investition weckt. Auch der Klimawandel ist ein ähnliches Konstrukt, ohne dessen Angst machende Komponente die Industrie der Erneuerbaren wohl kaum derart florieren würde. Und auch die Militäreinsätze der Gegenwart haben mannigfaltige Nutznießer. Die Rüstungsbranche scheffelt Milliarden, Aufrüstung scheint zu einem Wirtschaftszweig geworden zu sein. Es fehlt an stichhaltigen Beweisen dafür, dass Corona auf Geheiß der Oberschicht verursacht wurde. Doch es gibt keinen Zweifel daran, dass der Erreger ein gefundenes Fressen war. Wahrscheinlich hatten einige Kreise nur darauf gehofft, endlich einen Vorwand dafür zu haben, die Menschheit zu bevormunden, ihnen Freiheitsrechte zu nehmen. Und nicht zuletzt, um Firmen zu Unsummen zu verhelfen. Angesichts dessen ist es legitim, zu der subjektiven Auffassung zu gelangen, dass der Bazillus gerade recht kam. Denn diese Assoziierung ist keine Verschwörungstheorie, sondern naheliegend.

Kein Beweis für eine bestimmte Ursache, aber Indizien über die beabsichtigten Profiteure…

Wir müssen uns lösen von der Naivität, dass Krisen, Kriege und Konflikte stets nur Schicksal sind. Häufig vom Zaun gebrochen, bisweilen fahrlässig, aber oftmals in die Hände spielend. Oftmals würde es sie nicht geben, hätten sie rascher zu einem Ende gefunden, gäbe es keinen, der absahnen könnte. Da wird in die Länge gezogen, dramatisiert und vielleicht auch manch ein Narrativ gesponnen, das der wissenschaftlichen Theorie nicht standhält. Denn auch die Transformation ist nur vordergründig ein Akt der Moral. Klimaschutz wird durch die Landschaft verschandelnde Windräder kaum betrieben. Nachhaltig sind Wärmepumpen und Elektroautos wahrlich nicht, wenn sie seltene Erden verbrauchen, gerne einmal in Flammen aufgehen. Doch die Kasse klingelt, die Euronen fließen. Bei den Vakzinen war es nicht anders. Bis heute bleibt umstritten, ob sich Covid-19 auch anders hätte in Schach halten lassen. Hat der Piks uns gerettet? Oder wäre die Welle nicht auch ohne dieses äußere Zutun abgeebbt? Die Mutmaßungen werden weitergehen, berechtigt und nötig.