Schlagwort: Dennis Riehle

Das Volk ist nicht die psychoanalytische Couch für leistungsschwache Erbsünder!

Es sind Politiker der Grünen und ihre antifaschistischen Freunde, die es öffentlich begrüßen, wenn sich Deutschland verändert. Damit ist allerdings nicht nur die Transformation in Richtung einer greengewashten Traumwelt gemeint, in der Wälder Windrädern weichen, Wärmepumpen zum Kollaps des Stromnetzes führen und Photovoltaik-Wüsten das für unser Klima bedeutungslose Nutzvieh mit stabiler Darmaktivität von der Weide verdrängen.

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Von der Donau bis zum Rhein, möge Allah mit uns sein!

Die schöne, idealistische und naive Buntwelt einer vor allem linken Bevölkerungskohorte zeigt sich nicht nur thematisch stets in einer eklatanten Doppelmoral, sondern macht es ihrem eigenen LGBTIQ-Regenbogen nicht zuletzt auch dadurch schwer, dass sie insgeheim in nicht viel mehr Dimensionen als dem Schwarz und Weiß beziehungsweise einem Gut und Böse denken kann.

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Faschistoide Vergleiche sind der Offenbarungseid eines verrohten Linkskartells

Was würden von Stauffenberg, Bonhoeffer oder Elser sagen, wenn sie in diesen Tagen miterleben müssten, wie auf eine verantwortungsvolle Art und Weise die schrecklichsten Stunden unserer Historie relativiert und Parallelen dort gezogen werden, wo sich jeder Vergleich schon aus der Singularität einer in der Tragweite für den menschlichen Verstand kaum zu fassenden Massenvernichtung schlichtweg verbietet?

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Temporäres Deutschsein – je nach Gefühls- und Weltlage!

Im Ringen um die Demokratie ist so ziemlich alles erlaubt. Von diesem Standpunkt aus argumentieren offenbar all diejenigen, die in diesen Tagen gegen rechts protestieren – und mit Plakaten wie „Nazis töten“ auf den Straßen nicht nur die Aufmerksamkeit des ÖRR sicher haben, sondern sich in ihrer moralinsauren Überheblichkeit als die besseren Menschen fühlen.

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Das Kartell wird immer größer: Die Gängelung der AfD mutiert zum Revival des sozialistischen Volkssports!

Unabhängigkeit und Neutralität sind nicht nur Tugenden, die der heutige „Qualitätsjournalismus“ von „Welt“ bis „Süddeutsche Zeitung“, von „ARD“ bis „Zeit“ kaum mehr hochzuhalten bereit oder in der Lage scheint. Sondern sie sind auch wesentliche Bestandteile einer funktionierenden Exekutive, welche sich in einem demokratischen Gefüge ausdrücklich nicht der Voreingenommenheit hingeben darf.

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„Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott“ – außer, man wählt die AfD!

Der Versuch der weiteren Ausgrenzung der AfD greift nun auch auf den Protestantismus über. Nach den katholischen Bischöfen haben mittlerweile ebenfalls Vertreter der evangelischen Seite das Wählen, Sympathisieren oder Engagieren für die Alternative für Deutschland nicht mit dem christlichen Glauben als vereinbar eingestuft.

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