Weihnachten gilt als Fest des Friedens. Doch man kann angesichts der zahlreichen Konflikte und Kriege in der Welt durchaus die Hoffnung verlieren, dass sich alsbald diplomatische Wege durchsetzen werden. Allerdings mahnt uns das geborene Kind von Bethlehem, die Bemühungen nicht einzustellen, seien sie noch so anstrengend, steinig und frustrierend.
Artikel lesenSchlagwort: Bethlehem
Der Friedensfürst hat viel Arbeit vor sich, denn Kriegslüsternheit genießt Hochkonjunktur!
Nun ist es da, das Kindelein in Windeln gewickelt. Hilflos und zart in der Krippe. Ein Retter erscheint ohne viel Tamtam und Bohei in trister Welt, die es so bitter nötig hat, neue Orientierung zu finden – und auf die Gnade eines Erlösers setzen zu können.
Artikel lesenO du Einsicht bringende Weihnachtszeit: Die Geburt Jesu als Signal für einen gesellschaftlichen Neubeginn!
Das Jahr 2024 wird sicherlich schon deshalb in die Geschichte eingehen, weil wir uns von einer Krise zur nächsten geschleppt haben. Viele negative Schlagzeilen sind uns erhalten geblieben. Ob es nun der Krieg in der Ukraine ist, die militärische Auseinandersetzung im Nahen Osten oder das Ende unserer Regierung, deren Legislatur sich bis zuletzt wie ein Kaugummi in die Länge zog – und von der man auch zu Weihnachten noch immer nicht genau weiß, wie viel von ihr weiterhin im Amt ist.
Artikel lesen






