Wie herzzerreißend sind die Worte des Mannes, der sein Portrait in sämtlichen deutschen Botschaften rund um den Erdball aufgehängt sehen möchte. Johann Wadephul besinnt sich seiner christdemokratischen Wurzeln offenbar nicht nur in syrischen Vorstädten. Jüngst ließ er verlautbaren, dass er in jedem Flüchtling ein Geschöpf Gottes sehe.
Artikel lesenSchlagwort: Bibel
Während der Klingelbeutel nach Kabul fliegt, muss auch der barmherzige Samariter eingestehen: Hilf dir erst selbst, bevor du anderen hilfst!
Es ist für mich zu einer wirklichen Horrorvorstellung geworden, hätte ich tatsächlich den Weg beschritten, welcher mir als Jugendlicher mit Blick auf die berufliche Zukunft vorschwebte. Denn eigentlich wollte ich nie die Karriere eines Journalisten anstreben, sondern sah mich eher auf der Kanzel. Schon meine Lehrer rieten mir, dem Studium der Theologie nachzugehen.
Artikel lesenDer katholische Sozialverband und die hässliche Fratze des Richtens: Gott gefällt es nicht, nach politischem Ansehen zu urteilen!
„Politisch differenziert mit Oppositionellen umzugehen ist Mielkes Sache nicht. Er sieht nur die eine Möglichkeit, sie konsequent zu bekämpfen“, so heißt es in den Memoiren über einen SED-Mann, der mit eiserner Hand „Dissidenten“ und „feindliche Elemente“ innerhalb und außerhalb der Partei „unschädlich“ machen wollte.
Artikel lesen„Philia“, „Agape“ und „Eros“: Das Sprachdefizit einer Pfarrerin, die mit dem Handauflegen vier polyamouröse Männer unter Jesu Fittiche nahm…
Eigentlich ist die Bibel trotz mancher Metaphorik in vielen ihrer Aussagen sehr eindeutig, auch mit Blick darauf, was das vorgesehene Lebensmodell des Menschen in Sachen Liebe ist: „Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden“. Sowohl bei Moses wie auch Matthäus sind die diesbezüglichen Normen klar.
Artikel lesenEs gibt nur einen, der endgültig richten darf: Wie die Kirchen die Schrift verleugnen, wenn sie das Moralisieren der AfD nicht lassen können…
Man muss nicht zwingend religiös veranlagt sein, um manch einer Bibelstelle in ihrer Aussagekraft beizupflichten. Jesu Bergpredigt gehört an vielen Punkten zu jenen Dokumenten der Mahnung, die uns nicht zuletzt vor Überheblichkeit schützen sollen.
Artikel lesenSchutz gilt dem Nahen, nicht dem Nächsten: Wie die Bibel den Unsinn von rechtsfreiem Kirchenasyl oder unbegrenzter Flüchtlingshilfe entlarvt!
Nein, als der römisch-katholische Theologe Christoph von Schmid um 1800 den Text „Ihr Kinderlein, kommet, o kommet doch all“ dichtete, dürfte er damit nicht an die Schicksalsleidenden appelliert haben, die sich im 21. Jahrhundert rund um den Globus auf den Weg machen, um vornehmlich in Deutschland um Unterschlupf und Versorgung anzusuchen.
Artikel lesenOb der Herr tatsächlich sprach: „Segne Gletscher, damit der Eisbär überlebt. Huldige Greta, denn nur so kann Panik gedeihen!“?
Es wirkt bizarr wie schizophren zugleich: Da sitzt ein Pontifex vor einem Eisklotz, neben ihm Arnold Schwarzenegger. Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien und Hollywoodstar bezeichnete den Papst als „Action Hero“ in Sachen Klimaschutz, nachdem dieser gefrorenes Wasser gesegnet hatte.
Artikel lesenDie unsichtbare Geistesmacht der Moderne: Wie sich Kirchen und Patris in ihrem moralisierenden Urteil zum Götzen „des Guten“ machen!
„Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden“. Nicht jeder muss derart despektierlich über die Heilige Schrift reden, wie Albert Einstein es tat.
Artikel lesenEin Wort zum Fremdschämen: Als Pastorin Behnken am Samstagabend einen Blick in den Vorhof zur Hölle wagte, erschauderte selbst Christus!
„Haben wir ein Auge für Gottes wunderbare Welt und ein Ohr für ihre Klänge?“, so fragte am 8. Mai 1954 Pastor Walter Dittmann in der Erstausgabe von „Das Wort zum Sonntag“. Er bedachte offenbar nicht, dass gut 70 Jahre später an seiner Stelle die Einlassungen einer woken Kollegin stehen könnten.
Artikel lesenMatthias Miersch und die Jesus-These: Gleichheit und Nächstenliebe sind himmlische Ideale, keine politischen Handlungsanweisungen!
Es ist die Trinitätslehre, die den christlichen Glauben von anderen monotheistischen Überzeugungen abhebt. Der Sohn ist der Mensch gewordene Schöpfer, Fleisch und Blut jenes himmlischen Erschaffers, von dem wir uns eigentlich kein Bild machen sollten.
Artikel lesenWenn selbst der Papst unter dem Regenbogen predigt: Nunmehr weichen auch die letzten Felsen in der Brandung dem linksgrünen Zeitgeist!
Noch nicht allzu lange im Amt, ist es Papst Leo XIV. bisher kaum gelungen, ein klares Bild über seine weltanschauliche und strategische Verortung abseits des katholischen Glaubens zu zeichnen.
Artikel lesen„So sicher, wie das Amen in der Kirche“: Woke Bischöfe und queere Pfarrer drohen AfD-Wählern den Kampf an!
Mittlerweile mutet Deutschland in Teilen wie ein hysterischer Kindergarten an, scheinen nicht nur „Omas gegen rechts“ nahezu an jeder Straßenecke einen Nazi zu halluzinieren.
Artikel lesenZwischen High Heels, Seenotrettung und Klimahysterie: Herr, erbarme dich, denn deine Kirche gerät aus allen Fugen!
Da zeigt sich ein Pfarrer aus Köln in pinkfarbenen High Heels und mit Regenbogenschal. Die Kirche setzt sich kurzerhand für die Linksextremistin Maja T. ein, der als Mitglied der sogenannten Hammerbande vorgeworfen wird, mit brachialer Gewalt gegen Andersdenkende vorgegangen zu sein.
Artikel lesenDie Bibel als Feigenblatt für grüne Doppelmoral: Wie Katrin Göring-Eckardt zum christlichen Problemfall wird!
Eigentlich dachte man, mit dem Ende der Ampel-Koalition würde es um die Grünen ruhiger werden. Doch weit gefehlt, müssen wir in diesen Tagen immer wieder schmerzhaft feststellen.
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