Eigentlich hätte es zum Unwort des Jahres gekürt werden müssen. Denn mittlerweile hat sich die Begrifflichkeit des Rechtsextremen abgenutzt. Heute gilt bereits als verdächtig, wer einen Dackel mit sich führt oder einen Kapuzenpullover trägt. Und trotzdem scheint sich die sogenannte Zivilgesellschaft mobilisieren zu lassen, rufen die Rächer für das „Gute“ zu einer Informationsveranstaltung des Bündnisses „Konstanz für Demokratie – Klare Kante gegen rechts“ auf.
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Ohne Nazi-Keule geht es nicht: Wie das Konstanzer Demokratiebündnis der AfD Kriegsopfergedenken zum Vorwurf macht…
Der November ist die Zeit des stillen Gedenkens. Es wird an die Verstorbenen erinnert, aber explizit auch an die Betroffenen von Gewaltherrschaft. Neben dem Toten- und Ewigkeitssonntag begehen wir den Volkstrauertag. Erstmals als Zeremonie im Reichstag 1922 offiziell praktiziert, titelte vier Jahre später die „Cellesche Zeitung“ mit dem eigentlichen Sinn und Zweck des Datums.
Artikel lesenEmpörung über gelebte Demokratie: Wie sich die angeblich „Guten“ ihrer Verachtung für den Parlamentarismus entlarven!
Im Konstanzer Kreistag ist die Brandmauer gefallen. Denn durch das Verhandlungsgeschick des Fraktionsvorsitzenden Michael Stauch (AfD) war es gelungen, für seine Vorschläge zur Besetzung von Richterstellen Mehrheiten zu finden.
Artikel lesenPunktuelle Zusammenarbeit mit Parteien am vermeintlich rechten Rand: Wie viel Kontaktscham verträgt die AfD vor Ort?
Zeitungen überschlugen sich mit der Schlagzeile, dass die Alternative für Deutschland in Brandenburg eine Fraktionsgemeinschaft mit der Partei „Die Heimat“ eingegangen sei – und damit einen Tabubruch vollzogen habe.
Artikel lesenWagenknecht oder Höcke: Der Wahlkampf um Frieden, Vernunft und Heimat
Dass es das BSW in Ostdeutschland an vielen Orten mit der Alternative für Deutschland aufnehmen kann, mag zunächst verwunderlich klingen. Doch es sind Themenbereiche, die vor allem die Menschen aus der ehemaligen DDR für ihre Wahlentscheidung als besonders wesentlich empfinden, in denen es durchaus Schnittmengen zwischen den beiden Parteien gibt.
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