Kategorie: Regionales und Lokales

Ohne Polarisierung Vertrauen gewinnen: Wie AfD-Abgeordneter Robin Classen ein wiedererkennbares und sicheres Rheinland-Pfalz schaffen möchte!

Am 22. März 2026 wählte Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Mit einem deutlichen Zugewinn von 11,2 Prozent zog die Alternative für Deutschland erneut ins Plenum ein. Mit 24 Sitzen ist die Partei im Mainzer Parlament nunmehr vertreten, als Schwergewicht. Einer der Abgeordneten ist auch Robin Classen. Der Rechtsanwalt kandidierte auf Listenplatz 5, vertritt nun Diez/Nassau und die Rhein-Lahn-Region. Dieser sich als bodenständiger Familienvater präsentierende Christ setzt klare inhaltliche Schwerpunkte. Er betont die Notwendigkeit einer neutralen und unabhängigen Justiz, auf die kein politischer Einfluss genommen wird.

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Goslar und seine Galionsfigur: Wie „Generation Deutschland“-Aktivist Marco Eggebrecht weit über die Region hinaus Patriotismus vorlebt…

Wenn es um die Frage geht, in welche Richtung sich unser Land entwickelt, dann hängt Maßgebliches von der Jugend ab. Sie wird entscheiden, wohin die Reise gehen soll. Dieser Befund nimmt die Erwachsenen keinesfalls aus der Verantwortung, ganz im Gegenteil. Sie haben den Sprösslingen den Rücken zu stärken, die Unterstützung zuzusichern bei der Mission, die Heimat zu bewahren. Solidarität gilt daher mit Charakteren, die sich ausdrücklich bekennen. Ein herausragendes Beispiel ist hierbei Marco Eggebrecht als Aktivist und Influencer der AfD in Niedersachsen.

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Wenn der Rassismus-Vorwurf von links wie ein Kartenhaus zusammenfällt: AfD-Kandidat Kerim Erdem punktet mit Inhalt statt Herkunft…

Immer wieder wird die AfD mit dem Vorwurf konfrontiert, sie sei per se fremdenfeindlich. Doch wie schnell fällt ein Kartenhaus in sich zusammen, wirft man einen Blick hinein in die Partei. Da ist es beispielsweise der Kreisvorsitzende in Miltenberg, der zwar bei uns geboren wurde, allerdings aufgewachsen ist als Sohn eines türkisch-kurdischen Vaters. Kerim Erdem stellt wahrlich kein Feigenblatt dar, sondern er illustriert genau, worum es der Alternative für Deutschland geht. Als Bürgermeisterkandidat zeigt er, wie ernst es ihm damit ist, politisch partizipieren zu wollen.

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Klimaneutralität mal anders, gelenkte Zuwanderung statt Remigration: AfD-Fraktion um Martin Rothweiler zerlegt Özdemirs Regierungsfahrplan!

Baden-Württemberg hat einen neuen Regierungschef, aber auch einen Vorsteher im Hohen Haus zu Stuttgart. Der bisherige Innenminister Strobl hat das Feld für Manuel Hagel geräumt, wechselte an die Spitze des Parlamentspräsidiums. Stellvertreterin ist dessen Amtsvorgängerin, Muhterem Aras rückte von Platz eins auf die zweite Stelle nach. Der dritte Posten bleibt jedoch unbesetzt, er wurde kurzerhand abgeschafft. AfD-Vertreter Joachim Kuhs hätte ein Landtagsvize werden sollen. Doch Grün und Schwarz verhinderten dies. Da braucht es keine überbordende Ideenvielfalt und Vorstellungskraft, um das Manöver klar zu durchschauen.

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Für Bildung und Wohnraum, gegen Rüstung und Deindustrialisierung: Das BSW in Bremen wirbt mit Vernunft und um die arbeitende Mitte!

Ziemlich genau ein Jahr vor der Bürgerschaftswahl in Bremen bringen sich die ersten Parteien in Stellung. Auch der als achter gegründete Landesverband des BSW nimmt sich viel vor für den Urnengang, der voraussichtlich am 30. Mai 2027 stattfinden wird. Als vergleichsweise junge Kraft muss man sich zunächst bekannt machen, Personen der Öffentlichkeit vorstellen, Standpunkte in die Debatte einbringen. Mit ihrem Co-Vorsitzenden Christopher Schulze hat sie einen versierten und erfahrenen Politiker an der Spitze, der anfangs in der Linken engagiert war, später jedoch austrat, weil er die Interessen der arbeitenden Mitte vollkommen unzureichend vertreten sah.

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Noch neun Monate bis zur Leipziger OB-Wahl: BSW-Kandidat Eric Recke bringt sich mit Finanzreform und Friedensförderung ins Spiel!

Ziemlich genau in neun Monaten wird Leipzig einen neuen Oberbürgermeister wählen. Der derzeitige Amtsinhaber Burkhard Jung von der SPD tritt nach 20 Jahren altersbedingt nicht mehr an. Seit diesem März beginnt die Kandidatenkür für seine Nachfolge. Bisher sind mindestens fünf Namen bekannt, besonders früh hat das BSW ihren Wettbewerber ins Rennen geschickt. Neben Eric Recke werden unter anderem Alexander Türpe von der FDP, Falk Fiebig von „Volt“, Skadi Jennicke von „Die Linke“ und Dirk Thärichen als Unabhängiger starten. Das Bündnis von Sahra Wagenknecht hat zuerst den Hut in den Ring geworfen.

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Eine Zukunftsstimme von der Saar: Wie BSW-Kreisschatzmeister Nicolas Grün für Frieden, Lohngerechtigkeit und Meinungsvielfalt wirbt!

Wenn sich eine Partei noch im Aufbau befindet, im Vergleich zu ihren Konkurrenten ziemlich kurz auf der politischen Bühne präsent ist, dann liegt die größte Herausforderung nicht zuletzt in der Schaffung von Strukturen. Bis hinein in die Peripherie Vertreter zu finden, die mit viel Kraftaufwand und Engagement dafür kämpfen, dass ein Netz an Gliederungen gesponnen und ein Fundament der Ordnung gelegt wird, stellt sich häufig als mühevoll und kleinteilig dar. Dann braucht es Lokalpatrioten wie beispielsweise Nicolas Grün, der für das BSW im Saarland antritt.

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Ein migrationskritischer Lokalpatriot vom Rhein: AfD-Kommunalpolitiker Tino Strußenberg überzeugt mit Mut, Klarheit und Verstand!

Die Kommunalpolitik war und bleibt die Wiege unserer repräsentativen Herrschaft. Denn dort, wo der Volksvertreter dem Souverän am nächsten ist, entfalten seine Entscheidungen unmittelbare Wirkung. Allzu oft wird diese unterste Ebene in unserer Staatsform stiefmütterlich behandelt, obwohl so viele Abwägungen in den örtlichen Parlamenten direkten Bezug zur Wirklichkeit der Menschen haben. Umso wertvoller ist das Engagement all der Arbeiter im Weinberg der Demokratie, die sich nicht etwa im weit entfernten Berlin einbringen. Sondern sich bewusst an der Basis betätigen, in der Graswurzelbewegung einer jeden Partei.

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Abkehr vollzogen, der Echtheit treu geblieben: Wie sich Oldtimer-Liebling Finn Steffens vom Grünen-Nachwuchs zum BSW-Jungstar wandelt!

Biografien beeindrucken besonders dann, wenn sie Parallelen zur eigenen Lebensgeschichte offenbaren. Ich stand politisch nicht immer dort, wo man mich heute findet. Oftmals habe ich meinen Standort neu bestimmt, weil sich auch Parteien verändern. Da können sogar loyale Köpfe manchmal kaum noch mitgehen. Entsprechend ging es wohl auch Finn Steffens. Ursprünglich initiierte er die „Grüne Jugend“ bei sich vor Ort mit, war ein Verfechter von „Fridays For Future“. Er macht keinen Hehl aus einer dezidiert linken Perspektive. Doch er paart sie nun mit Verstand und Weitsicht.

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Görlitz, wie der Park, aber sicher, schön und in Sachsen: AfD-Herausforderer Sebastian Wippel kommt dem Oberbürgermeisteramt sehr nahe!

Während Friedrich Merz vom Grund der politischen Tiefsee aus an die bundesrepublikanische Oberfläche mit dem erfolgreichen Funkspruch „Wir haben das Schiff versenkt!“ Vollzug der Mission „Kürzeste Legislaturperiode seit Beginn der Wetteraufzeichnungen“ meldet, bricht an Land die blaue Welle los. In Sachsen-Anhalt wird eine Alleinregierung unter dem potenziellen Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund wahrscheinlicher. Denn mit 42 bis 43 Prozent in den Umfragen rückt man insbesondere dann der absoluten Mandatsmehrheit näher, sollte auch die SPD unter die Fünf-Prozent-Marke fallen.

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AfD-Ratsfraktion Bonn fordert Ende des Mietverhältnisses: Linkes Kulturzentrum nutzt städtische Räume für einseitige Agitation!

Laut geltenden Regelungen sind gemeinnützige Vereine dazu angehalten, parteilich neutral zu bleiben und politische Aktivitäten auf einen in der Satzung definierten Zweck zu reduzieren. Doch in einer Zeit, in der die Grenzen zwischen sogenanntem zivilgesellschaftlichen Engagement und vermeintlich ideologischer Propaganda zunehmend verschwimmen, drohen nicht nur Tabubrüche, sondern ein regelmäßiges Entfremden und Überschreiten von gesteckten Zielen. So scheint es auch im Falle des Rhizom e.V. in Bonn. Er betreibt das „Kulturzentrum Alte VHS“, steht in einem Mietvertrag mit dem Städtischen Gebäudemanagement (SGB).

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Baden-Württemberg bleibt Grün-Schwarz, doch was wird aus Violett-Orange? Ein Blick an Deutschlands Zipfel, nach der Landtagswahl…

Cem Özdemir ist auf der Zielgeraden, er dürfte der nächste Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden. Der Koalitionsvertrag scheint in trockenen Tüchern, Herausforderer Manuel Hagel wird wahrscheinlich das Innenresort übernehmen. Große Veränderungen zu bisher kann man kaum erwarten. Vielleicht gestaltet sich der Regierungsstil etwas moderner, schließlich war Winfried Kretschmann in die Jahre gekommen. Inhaltlich spricht viel für ein „Weiter so“, denn es war zuletzt eine ziemliche Schlammschlacht, manchmal vielleicht sogar unter der Gürtellinie, die die Entscheidung am 8. März 2026 brachte.

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