Ziemlich vollmundig hat Markus Söder aktuell propagiert, ein zentrales Versprechen der Bundesregierung sei umgesetzt worden. Er bezieht sich dabei auf die sogenannte Migrationswende. Dass ein Ministerpräsident allerdings höchstens für sein eigenes Territorium sprechen kann, beweisen die jüngsten Zahlen. Demnach hat es unter dem Strich zwar einen „Nettoverlust“ an Flüchtlingen in Bayern gegeben. Doch er ist einerseits nicht repräsentativ, andererseits vor allem auf freiwillige Rückkehrer bezogen. Denn in Sachen Abschiebungen hinkt der Südosten genauso hinterher wie CSU-Innenminister Dobrindt auf nationaler Ebene.
Artikel lesenSchlagwort: Familiennachzug
Wider die linke Falschbehauptung: Auch ohne Familiennachzug und offene Grenzen werden wir der Menschenwürde gerecht!
Die Empörung in der linken Seele ist gewaltig. Da wagt es doch tatsächlich ein deutscher Innenminister, den Familiennachzug für bestimmte Migrantengruppen um eine übersichtliche Prozentzahl drücken zu wollen, während er gleichzeitig an den Grenzen Bundespolizisten abstellt, die es in der personellen Überforderung aber kaum schaffen, nennenswert Rückweisungen auszusprechen.
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