Wie wahrscheinlich ist die Aussicht, dass Sachsen-Anhalt nach der anstehenden Landtagswahl tatsächlich von einem Ministerpräsidenten der AfD regiert wird? Man könnte meinen, die neueste Umfrage, welche vom Medium „NiUS“ in Auftrag gegeben wurde, nimmt Spitzenkandidat Ulrich Siegmund ein Stück weit den Wind aus den Segeln. Denn erstmals ist die Partei wieder unter die Marke von 40 Prozent gerutscht, doch sie liegt nur einen Punkt weit weg von dieser magischen Schwelle, die den Weg öffnen könnte in Richtung absoluter Mandatsmehrheit.
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Kein Segen für Ulrich Siegmund, kein Amen für die AfD: Herr, vergib ihnen nicht, denn sie wissen genau, was sie tun!
Wer eine katholische Eucharistiefeier besucht, der bittet unter anderem: „Bewahre uns vor Verwirrung und Sünde!“. Scheinbar hat auch die evangelische Kirche einen solchen Hilferuf dringend nötig. Immerhin gerät sie auf das falsche Gleis, betont sie aktuell zwar, mit ihrer Kampagne „Herz statt Hetze“ lediglich ein Wertefundament legen und einen Beitrag zur Demokratie leisten zu wollen, indem sie sich gegen die AfD in Sachsen-Anhalt stellt.
Artikel lesenIns Hintertreffen geraten: Hängt Platz 3 in den Umfragen auch mit der fehlenden Fokussierung des AfD-Spitzenkandidaten zusammen?
Man muss Umfragen mit Vorsicht genießen, die vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Auftrag gegeben werden. Denn nicht nur das „Politbarometer“ des ZDF weist regelmäßig eine Schlagseite auf, unterscheidet sich am Ende vom Wahlergebnis deutlich. Auch die jüngste Erhebung, die vom SWR initiiert wurde, um den aktuellen Meinungsstand vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg abzubilden, fällt durch den plötzlichen Sprung der Grünen um drei Prozent auf.
Artikel lesenGerecht gegenüber dem eigenen Volk: Wie AfD-Direktkandidat Sebastian Ruth für die Interessen „seiner“ Baden-Württemberger kämpft…
Die heiße Phase des Wahlkampfes ist angebrochen, Baden-Württemberg steuert auf den 8. März 2026 zu. An jenem Sonntag wird sich entscheiden, ob der Südwesten nach 15 Jahren Herrschaft der Grünen wieder in die Hände der CDU fällt – oder ob es gar eine Überraschung gibt, sollte die AfD doch noch Spitzenkandidat Manuel Hagel einholen. Zwar deuten die Umfragen für letztgenannte Opposition deutlich auf den zweiten Platz hin. Trotzdem läuft das Rennen weiter.
Artikel lesenGrenzschutzpolizei, Kernkraft, Leistungsprinzip: Nur drei Forderungen eines umfassenden AfD-Wahlprogramms für den Südwesten…
15 Jahre haben die Grünen Baden-Württemberg regiert. Noch ein paar Monate länger – und der einstige Musterschüler im Südwesten hätte die Abbruchkante in die Tiefe hinter sich. Deshalb wird die Landtagswahl am 8. März 2026 entscheidend sein. Unwahrscheinlich ist es, dass Cem Özdemir seinem Parteikollegen Winfried Kretschmann in die Villa Reitzenstein nachfolgt. Die Umfragen gehen im Augenblick davon aus, dass der Jungstar der CDU, Manuel Hagel, der nächste Ministerpräsident wird.
Artikel lesenZwischen Hegau und Kraichgau: Wie die Wahlkämpfer in Baden-Württemberg blaue Lücken auf der Landkarte schließen wollen…
Die AfD sieht sich landauf und landab unter Druck etablierter Medien und fadenscheiniger NGOs, auch wenn im Osten die Demonstrationen deutlich abebben, der Zuspruch in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern weiter steigt. Im Westen besteht dagegen vielerorts noch Nachholbedarf, doch langsam festigen sich auch dort die Strukturen. Gerade im Vorfeld der Wahlen in Baden-Württemberg ist man darum bemüht, mit großem Engagement vieler ehrenamtlicher und kommunaler Funktionsträger Präsenz zu zeigen.
Artikel lesenBeifall auf Kommando, Plattitüden en masse: Wie Manuel Hagel den CDU-Wahlkampf mit einem Bekenntnis gegen rechts eröffnete…
Am 8. März 2026 wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Und es braucht keine hellseherischen Fähigkeiten, um momentan davon auszugehen, dass die Ära der Grünen an der Spitze der Vergangenheit angehört. Ministerpräsident Kretschmann tritt in den Ruhestand, Cem Özdemir wollte ihm nachfolgen. Doch der ehemalige Bundesminister dringt nicht durch. Stattdessen liegt die Hoffnung der CDU auf ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel.
Artikel lesenEin mahnender Denker auf dem Weg nach Stuttgart: Wie sich AfD-Direktkandidat Lukas Huber dem Trend zur Oberflächlichkeit entzieht…
Seit 2011 wird Baden-Württemberg von den Grünen regiert. Doch nunmehr tritt Ministerpräsident Kretschmann in den Ruhestand, würde sich natürlich Cem Özdemir als Nachfolger wünschen. Derzeit sehen die Umfragen jedoch die CDU deutlich vorne. Ob Manuel Hagel tatsächlich in die Villa Reitzenstein einziehen wird, hängt auch vom Abschneiden der AfD ab.
Artikel lesenDas Jahr, in dem ich die AfD genau beobachte: Nicht nur in Baden-Württemberg könnte die Arroganz der Parteimächtigen Stimmen kosten…
Das Jahr 2026 ist in vielen Bundesländern mit Wahlen verbunden. Auch in Baden-Württemberg steht ein Urnengang an, am 6. März wird die Zusammensetzung des Parlaments in Stuttgart neu bestimmt. Somit bin auch ich gefordert, an jenem Sonntag mein Kreuz zu setzen. Und ich gebe zu, mir ist die Entscheidung selten so schwer gefallen.
Artikel lesenDie deutsche Außenstelle von Javier Milei: Wie das Team Freiheit 2026 zwischen Aufbruchsstimmung und Wahlskepsis beginnt…
Er steht für die Kettensäge, wurde zur Galionsfigur des Libertarismus. Der argentinische Präsident Javier Milei polarisiert die Gemüter weltweit, weil er erfolgreich ist. Nicht nur sozialistische Regime hatten Zweifel an seine Austeritätspolitik. Auch in Deutschland galt der 55-Jährige als verschrien, als ein „durchgeknallter Querkopf“, als ein „Radikalinski“.
Artikel lesenRosige Aussichten für die Landtagswahl: Die AfD rückt mit engagierter Oppositionsarbeit auch an Deutschlands südlichem Zipfel auf die CDU vor!
Wie wäre das Jahr 2025 im äußersten Süden des Landes ohne das Engagement der Alternative für Deutschland verlaufen? Mit Sicherheit kann man sagen, es wäre deutlich eintöniger gewesen. Denn es hätte niemanden gegeben, der die eingesessene Schickeria vor sich hertreibt. Nicht nur der deutliche Erfolg bei der Bundestagswahl im Februar mit einem Stimmenanteil von 17,4 Prozent als drittstärkste Kraft hat der Partei vor Ort deutlichen Aufwind gegeben.
Artikel lesenDie AfD Südwest setzt auch beim Zweitplatzierten auf Erfahrung und Expertise: Martin Rothweiler wird zum Dirigenten der blauen Welle!
Ein blaues Wunder ist auch im Südwesten der Republik nicht ausgeschlossen. Mit bis zu 25 Prozent rückt die AfD in den Umfragen nahe an die CDU heran, hat die Grünen längst überholt. Nun duellieren sich also Manuel Hagel und Markus Frohnmaier um das Ministerpräsidentenamt in Baden-Württemberg, um den Einzug in die Villa Reitzenstein.
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