Schlagwort: Sachsen-Anhalt

Kein Segen für Ulrich Siegmund, kein Amen für die AfD: Herr, vergib ihnen nicht, denn sie wissen genau, was sie tun!

Wer eine katholische Eucharistiefeier besucht, der bittet unter anderem: „Bewahre uns vor Verwirrung und Sünde!“. Scheinbar hat auch die evangelische Kirche einen solchen Hilferuf dringend nötig. Immerhin gerät sie auf das falsche Gleis, betont sie aktuell zwar, mit ihrer Kampagne „Herz statt Hetze“ lediglich ein Wertefundament legen und einen Beitrag zur Demokratie leisten zu wollen, indem sie sich gegen die AfD in Sachsen-Anhalt stellt.

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In eigener Sache: Der Versuch der Einflussnahme auf meine AfD-Berichterstattung ist ein Angriff auf die Pressefreiheit – und völlig inakzeptabel!

Nach dem gestrigen Tag kann ich nicht so weitermachen wie bisher. Die Veröffentlichung eines Artikels über mögliche Missstände in Teilen des sachsen-anhaltinischen Landesvorstandes der AfD, in dem ich sämtliche berufsethische Standards eingehalten habe, weil ich beispielsweise vehement auf die Unschuldsvermutung verwies, aber auch den gesamten Tenor offen hielt, lediglich wiedergab, was mittlerweile aus unterschiedlichen Quellen zu erfahren ist, hat zu massiven Reaktionen geführt.

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Beweiserlangen mit unlauteren Mitteln? Wie Sachsen-Anhalts AfD in der Causa Jan Wenzel Schmidt dünnes Eis betreten könnte…

Kann man eine Affäre weglächeln, ist Aussitzen die passende Strategie für massive Anwürfe im Raum? Ulrich Siegmund hat dieses Manöver gewählt, um im Vorfeld der Abstimmung zur Neubesetzung des Magdeburger Landtags auf die Beschuldigungen gegen den dortigen Parteivorstand zu reagieren, von denen er selbst nur äußerst mittelbar betroffen ist. Denn der Berliner Abgeordnete Jan Wenzel Schmidt rückt vor allem eine „Pokerrunde“ in den Fokus.

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Nichts als heiße Luft? Auch Mitte Januar fehlen angekündigte Beweise von Jan Wenzel Schmidt zum Fehlverhalten in Sachsen-Anhalts AfD…

Voraussichtlich am 6. September 2026 wählt Sachsen-Anhalt ein neues Landesparlament. Wer als Sieger dieses Urnengangs hervorgeht, dürfte schon jetzt einigermaßen klar sein. Auch der Wechsel an der Spitze der CDU wird Konkurrent Ulrich Siegmund nicht abhalten können, als Erster durchs Ziel zu laufen. Der Kandidat der Alternative für Deutschland hat Überragendes geleistet, um in den Umfragen nahe an die absolute Mandatsmehrheit heranzurücken.

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Vor Haseloffs Abgang: Zwischen einem gestählten Siegmund und einem blässlichen Schulze liegen Welten – aber auch Substanz?

Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass wir über das Zeitalter des Fantums vorbei sind. Doch dann kam der sachsen-anhaltinische Spitzenkandidat der AfD, Ulrich Siegmund, der „TikTok“-Star der Generation Y. Gerade erst habe ich ein sogenanntes Meme über ihn gesehen, mit einem weitgehend entkleideten Oberkörper, mit gestählten Muskeln. Und dann erinnere ich mich, mit welchem Applaus und in Furore dieser Mann auf Bürgerveranstaltungen auftritt.

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Knistern oder Knirschen im Gebälk? Die AfD in Sachsen-Anhalt schwankt vor der Landtagswahl zwischen Hochspannung und Kurzschluss…

Sie gilt als eine der wichtigsten Richtungsentscheidungen im Superwahljahr 2026. Sachsen-Anhalt bestimmt den Landtag neu, am Abend des 6. Septembers werden die Würfel gefallen sein. Gibt es zum ersten Mal in der bundesrepublikanischen Geschichte einen Ministerpräsidenten der AfD, der darüber hinaus mit einer absoluten Mandatsmehrheit alleine regieren kann?

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Die Torschlusspanik der CDU in Magdeburg: Selbst die angedrohte Offenlegung von Missständen kann die AfD kaum noch aufhalten!

Wer einigermaßen unbedarft vor einer brennenden Hütte steht, der wird sich bei physikalischer Unkenntnis entscheiden müssen, das Feuer entweder mit Öl oder Wasser zu löschen. Die CDU in Sachsen-Anhalt hat sich für erstgenanntes Hilfsmittel ausgesprochen, das Resultat ist erwartbar. Sven Schulze warnt in eindringlichen Worten davor, dass ein Wahlsieg der AfD 2026 das Bundesland fünf Jahre lang in eine extrem schwierige Lage bringen würde.

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Die Causa Jan Wenzel Schmidt: Wie Medien einem Whistleblower die große Bühne bieten, um Ulrich Siegmund den Sieg streitig zu machen…

Er hat angekündigt, im Januar 2026 Belege für schwerwiegende Verfehlungen von Mitgliedern des Landesvorstandes der AfD in Sachsen-Anhalt veröffentlichen zu wollen. Der Bundestagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt will Nachweise für Vetternwirtschaft, als Dienstreisen abgerechnete Privatfahrten und den Missbrauch von Steuergeldern gesammelt haben.

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Vorwürfe von Jan Wenzel Schmidt: Die AfD in Sachsen-Anhalt würde den Unterschied machen, kommt sie vor die Welle der Enthüllungen!

Wenn ein Wahlkampf in die heiße Phase gerät, wird er häufig schmutzig. Oftmals verlagert sich die Auseinandersetzung der politischen Konkurrenten dann auf eine emotionale, charakterliche Ebene. Doch in Sachsen-Anhalt erweist es sich vor der Abstimmung im kommenden Jahr gänzlich anders. Da braucht es offenbar nicht einmal den Herausforderer, um die AfD in die Schlagzeilen zu bringen.

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Rumoren in der AfD: Können die angekündigten Enthüllungen des Jan Wenzel Schmidt tatsächlich manch ein Poster von der Wand reißen?

Was könnte da im Januar über die AfD in Sachsen-Anhalt ans Licht kommen? Der ehemalige Generalsekretär des dortigen Landesverbandes, Jan Wenzel Schmidt, hat unlängst angekündigt, in den nächsten Wochen Informationen darüber veröffentlichen zu wollen, dass zahlreiche Mitglieder der Führungsebene in Vetternwirtschaft und Abrechnungsbetrug verwickelt seien.

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Gegründet, um sich am Umgang mit dem Konkurrenten zu scheiden? Wie das BSW an der Frage seiner AfD-Haltung zerbrechen könnte…

Da gründet sich eine neue Partei, um möglicherweise am Umgang mit einer anderen zu scheitern. Das BSW erweist sich derzeit als tief zerstritten in der Frage, wie man sich mit Blick auf die AfD verhalten soll. Längst haben inhaltliche Debatten das Nachsehen, die Diskussion über die Brandmauer nimmt also nicht nur die CDU ein.

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Ein Superwahljahr mit exzellenten Aussichten auf blaue Wunder: Warum die AfD von Südwest bis Nordost bisherige Rekorde einstellen dürfte…

Wieder einmal steht uns ein sogenanntes Superwahljahr bevor. 2026 bestimmen die Menschen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ihre Parlamente neu. In allen Fällen ist ein massiver Zuwachs der Unterstützung für die AfD zu erwarten, gerade im Osten sind absolute Mandatsmehrheiten keine völlige Utopie mehr.

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