Sie galt als eine der größten Affären in der jüngeren Geschichte der Grünen. Als Ende 2024 der damalige Bundestagsabgeordnete Stefan Gelbhaar aus Berlin-Pankow, der dem Realo-Flügel der Partei zuzurechnen ist, mit Vorwürfen sexueller Belästigung konfrontiert wurde, berichtete der RBB nahezu reflexartig über eine den Leumund und die Karriere eines Mandatars zerstörende Geschichte, die sich im Nachhinein als Lug und Trug erwies. Grundlage waren anonyme Äußerungen und eine vermeintlich „eidesstattliche Erklärung“ einer Zeugin namens „Anne K.“. Einige Behauptungen gingen gar in Richtung strafrechtlich relevanter Gewalt. Der Angeprangerte wies alles zurück – und er musste Recht behalten.
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Das Sommerkino ist eröffnet: Kaum jemand hätte die Dramaturgie über den Untergang der Grünen besser schreiben, als die eigenen Mitarbeiter!
Man könnte sich eine Tüte Popcorn gönnen, darf man aktuell mit Schadenfreude beobachten, wie sich die Grünen selbst zerlegen. Felix Banaszak tourt auf dem Boden des ICE durch den Osten, von seiner Co-Chefin Franziska Brantner hört man so gut wie gar nichts mehr.
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