Noch herrscht keine akute Gasmangellage in Deutschland, doch die Speicher leeren sich sukzessive. Aktuell sind sie zu etwa 30 Prozent gefüllt. Sollte das Wetter mitspielen, dürften die Vorräte bis Ende April 2026 ausreichen, um sodann die Winterperiode mit einem blauen Auge überstanden zu haben. Wenn aber Väterchen Frost weiter zuschlägt, könnte die Situation eng werden.
Artikel lesenSchlagwort: Transformation
Als ob es Habeck selbst diktiert hätte: Wie der CDU-Abgeordnete Andreas Jung parteinahen Klimalobbyismus in Gesetzestexte gießt…
Umgekippt, Folge 52.346. Seitdem Friedrich Merz an der Macht weilt, ist das Duell zwischen Wolfgang Kubicki und Markus Söder, wer am schnellsten jene Forderung wieder einkassiert, die er – nicht nur gefühlt – erst vor einigen Minuten abgesetzt hat, um einen Mitspieler reicher geworden. Der momentane Kanzler könnte tatsächlich Weltmeister werden in Sachen Rückgratlosigkeit. Vielleicht auch deshalb, weil er gar keine Ahnung hat, was in diesem Land eigentlich vor sich geht.
Artikel lesenDer pure Alptraum Des Armseligen Chamäleons: Greta und Luisa können sich beim ADAC für den grünfärberischen Sinneswandel bedanken!
Ein Wendehals, wie ihn sich das Lehrbuch vorstellt: Der ADAC hat mit der Äußerung seines Verkehrspräsidenten Gerhard Hillebrand in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom 23. Dezember 2025 größtmöglichen Schiffbruch erlitten. Denn da hat ein Automobilclub plötzlich sein wahres Gesicht gezeigt, sich ökologisch grün bemalt, verteidigte ihr Repräsentant die CO2-Bepreisung von Kraftstoffen als „richtiges Instrument“, um die Klimaziele zu erreichen.
Artikel lesen2026 wird das Jahr der Heizungsfakten: Wie Altbaubesitzer ab Juli in vielen Regionen Deutschlands zur Wärmepumpe verdammt sind…
2026 dürfte vor allem für Besitzer von Altbauten in Deutschland gravierende Auswirkungen haben. Denn das sogenannte Heizungsgesetz schlägt nun in seiner vollen Wirkung durch. Bis zum 30. Juni müssen große Kommunen mit über 100.000 Einwohnern eine eigene Wärmeplanung vorlegen. Ab diesem Augenblick gilt die sogenannte 65-Prozent-Regel für verbindlich beim Einbau neuer Geräte in Bestandsgebäude.
Artikel lesenDie Nachwehen von Blaupause, Baerbock und Bigotterie: Wie sich die Grünen 2025 ins gesellschaftspolitische Aus katapultierten…
Grüne, Klima, Habeck – da war doch was! Die neuesten Umfragen lassen die Ökopartei weiter abstürzen. Von einstigen Höhenflügen ist man weit entfernt, hat die intensive Mitarbeit in der Ampel das Fass der Moralisierung unserer Bevölkerung zum Überlaufen gebracht. Die Menschen in diesem Land wollen sich nicht mehr erziehen lassen, sie sind es leid, in Sachen Heizung, Ernährung, Auto oder Urlaub mit Geboten und Verboten gegängelt zu werden.
Artikel lesenKein gutes Jahr für Klimahysteriker und Weltuntergangsapologeten: Studien wankten, die Transformation forderte wirtschaftlichen Tribut!
Kaum war Corona vorbei, drängte wiederum etwas Ansteckendes in unserer Gesellschaft nach vorne. Das Klimavirus hat mittlerweile längst nicht nur die Grünen befallen, obwohl doch erst jüngst das Potsdam-Institut eine wesentliche Studie zu den Folgen perspektivischer Wetterveränderungen zurückziehen musste.
Artikel lesenKonstanz vor dem ökosozialistisch erzwungenen Verkehrskollaps: Wenn das Modell auf dem grünen Reißbrett zur ständigen Radierung wird…
Eigentlich sollte man aus der Geschichte gelernt haben, dass der Sozialismus – in welcher Ausprägung auch immer – zum Scheitern verurteilt ist. Planwirtschaft funktioniert nicht, weil sich die Dynamik der Realität kaum voraussagen lässt. So ist es die Transformation von Robert Habeck, welche auf dem Reißbrett einen guten Eindruck machen mag, aber bei der Berührung mit der Wirklichkeit wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt.
Artikel lesenSystematische Fehlschlüsse, maßlose Übertreibung: Wie das Potsdam-Institut vor den Scherben seiner Klimafolgen-Studie steht…
„Wir schaffen es nicht einmal, das Wetter für sieben Tage korrekt vorherzusagen, maßen uns aber gleichzeitig an, das Klima für die nächsten 100 Jahre zu prognostizieren“. Nein, diese Aussage stammt nicht von mir, sondern von einem Meteorologen, mit dem ich mich vor einigen Monaten unterhielt, als es um die Frage ging, wie zuverlässig die Wissenschaft mit Blick auf die Modellierung der Zukunft ist.
Artikel lesenEin Nachhaltigkeitsflop am Bodensee? Gepriesene Wasserthermie, die Wärmegewinnung kaum billiger, aber ökologisch zweifelhafter macht!
Ist es tatsächlich eine zukunftsweisende Technologie – oder schlichtweg eine Schnapsidee im Gebaren der energetischen Transformation? Rund um das „Schwäbische Meer“ bemühen sich Gemeinden derzeit, die konstanten Temperaturen des Wassers zu verwerten, um mit der sogenannten Seethermie künftig heizen und kühlen zu können.
Artikel lesenKeine Lust mehr auf Weltrettung: Die Deutschen entsagen der Klimahysterie, bleibt das Problem des Stadtbildes auch bei 1,5 Grad bestehen!
Deutschland hat keine Lust mehr auf Bevormundung und Schikane! Auf diesen einfachen Grundsatz lassen sich jüngste Meinungsumfragen zur Bereitschaft der Bürger hinsichtlich eines verschärften Klimaschutzes reduzieren. Einschränkungen bei der Mobilität, Diktate über die Ernährung und Vorschriften zum Heizen entnerven weite Teile der Gesellschaft.
Artikel lesenZu viel von „Hegen und Pflegen“: Wie das Bemühen um Klimaschutz die Wirtschaft abwürgt, Bürger gängelt und das Land desindustrialisiert!
43 Prozent über dem EU-Durchschnitt – dieser ernüchternde Befund über die Strom- und Gaspreise in Deutschland beschreibt und erklärt einen wesentlichen Faktor für die nachlassende Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik. Nicht nur der Ausstieg aus russischen Importen und die Wegwendung von Atomanlagen hat uns in Stagnation und Rezession getrieben.
Artikel lesenHamburgs Alleingang aufs klimaneurotische Abstellgleis: Wie sich eine 0,02-Prozent-Stadt in Sachen globaler CO2-Emission völlig verrennt…
Erleben wir gerade ein Revival der Klimahysterie – oder handelt es sich beim für „Fridays for Future“ erfolgreichen Volksentscheid in Hamburg um ein regionales Phänomen? Rund 53 Prozent votierten für den vorgelegten Gesetzesvorschlag, wonach die Hansestadt bereits 2040 in Sachen emittierter Spurenelemente „neutral“ sein soll.
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