Schlagwort: Twitter

Petition gegen X und „Grok“: Wie plump und dreist eine Bittschrift an Friedrich Merz den europäischen Bann von Elon Musk fordert!

Wenn du nicht mehr weiterweißt, gründest du entweder einen Arbeitskreis – oder verbietest all das, worauf du inhaltlich keine Antwort hast. In autoritären Regimen ist das Sanktionsmittel der Unterdrückung vor allem deshalb gängige Praxis, weil man sachlich und argumentativ an seine Grenzen gekommen ist. Eine Realität, die nicht ins eigene Weltbild passt, wird so lange manipuliert, bis das gewünschte Ergebnis dasteht. Entsprechend fix scheint auch die Idee einer Petition, die aktuell dazu aufruft, die Plattform X aus der EU zu verbannen.

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In eigener Sache: Warum ich am 6. Januar 2026 dank AfD, Elon Musk und der EU den journalistischen Vorruhestand antrete werde…

Ich hatte mich lange Zeit gewehrt, überhaupt einen Account in den sozialen Medien zu eröffnen. Doch am 6. Januar 2026 jährt sich meine Anmeldung auf der Plattform X zum dritten Mal. Solche Jubiläen sind immer auch ein Anlass, nachdenklich zu werden. Einerseits über meine Rolle als Journalist im Prinzipiellen, andererseits meine Funktion in den neuen Plattformen im Konkreten.

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Per Datenschutzrichtlinie zieht Elon Musk die Daumenschrauben an: X stellt sich ab 15. Januar ganz in den Dienst des „Digital Services Act“…

Die Plattform X hat am 16. Dezember 2025 in ihrer Aktualisierung der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzrichtlinie“ angekündigt, dass ab Mitte Januar des kommenden Jahres zusätzliche Regelungen in Kraft treten, welche es bei Bedarf ermöglichen, nicht nur illegale Inhalte zu entfernen, sondern innerhalb der EU und des Vereinigten Königreichs auch solche Veröffentlichungen von Anwendern, die als „schädlich“ oder „unsicher“ gelten.

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Elon Musk und der als „niedrig-engagierend“ eingestufte Qualitätsjournalismus: Wie sich X „zum Minenfeld“ für freie Publizisten mausert…

Hat ein amerikanischer Unternehmer freien Medienschaffenden den Kampf angesagt? Seit geraumer Zeit hält sich mein Eindruck vehement, auf der ehemals als „Twitter“ bekannten Plattform einer massiven Regulierung unterworfen zu sein. Betrachtet man die Statistiken meines Accounts, so ist die Reichweite in den vergangenen drei Monaten noch einmal um 46 Prozent gefallen.

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Knapp drei Jahre nach der Übernahme schwächelt X: Wie sich Elon Musk offenbar doch zur Regulierung seiner Plattform hinreißen lässt!

„Der Vogel ist frei!“ – Mit dieser Aussage unterstrich der Multimilliardär Elon Musk nach der Übernahme der sozialen Plattform Twitter euphorisch und motiviert seinen Anspruch, auf dem künftig unter dem Namen X fungierenden Medium die Meinungsfreiheit wieder in Kraft setzen zu wollen.

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