In diesen Tagen hat sich die „Süddeutsche Zeitung“ von der Plattform X verabschiedet. Die Begründung lautete vordergründig, die Verrohung in den sozialen Medien habe derart zugenommen, dass es nicht mehr zu einem sachlichen Dialog komme. Tatsächlich hat sich das Presseorgan selbst nie an Diskussionen beteiligt, trug in der jüngeren Vergangenheit eigenständig dazu bei, durch eine einseitige Berichterstattung für Argwohn zu sorgen. Doch in einer Sache muss ich den Kollegen recht geben: Die Polarisierung unserer Gesellschaft im Gesamten hat ein bedenkliches Ausmaß erreicht.
Artikel lesenSchlagwort: Verrohung
Die Menschenwürde ein weiteres Mal relativiert: Wie linke Häme auf Charlie Kirk den bigottischen Tugendterror der Wokeness zur Schau stellt!
Wie verroht und verwahrlost kann eine Gesellschaft sein? Und wenn ja, warum? Man muss diese Fragen nach dem Mord am nationalkonservativen Aktivisten Charlie Kirk in den USA stellen, fehlen jedem empathischen wie kritischen Beobachter die Worte angesichts des perfiden Sarkasmus, mit dem der Tod des 31-Jährigen in den sozialen Medien kommentiert wird.
Artikel lesenVon „Heute Abend wollen wir tanzen geh’n“ zu „Baller, baller“: Ein Musikwettbewerb zwischen Zeitgeist, Würdelosigkeit und Perversion!
Was waren das für Zeiten, als Nicole um „ein bisschen Frieden“ bat, Lena Valaitis mit „Johnny Blue“ den deutschen Schlager vertrat, Udo Jürgens „Merci Chérie“ sagte – und uns Katja Ebstein darauf hinwies: „Wunder gibt es immer wieder“.
Artikel lesenPariser Olympia-Eröffnung als Bankrotterklärung des Abendlandes: Von Sünde, Schande und Senilität!
Darf es noch ein bisschen mehr sein? – Während man sich im Restaurant bisweilen darüber freut, wenn der Kellner mit ein wenig Nachschlag um die Ecke kommt, so ist es zumindest ideell zu viel des Guten, wenn das moralische Maß voll ist.
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