Schlagwort: Verrohung

In eigener Sache: Die gesellschaftliche Polarisierung in Realität und Virtualität zwingt dazu, auf den Modus „Sparflamme“ zu schalten!

In diesen Tagen hat sich die „Süddeutsche Zeitung“ von der Plattform X verabschiedet. Die Begründung lautete vordergründig, die Verrohung in den sozialen Medien habe derart zugenommen, dass es nicht mehr zu einem sachlichen Dialog komme. Tatsächlich hat sich das Presseorgan selbst nie an Diskussionen beteiligt, trug in der jüngeren Vergangenheit eigenständig dazu bei, durch eine einseitige Berichterstattung für Argwohn zu sorgen. Doch in einer Sache muss ich den Kollegen recht geben: Die Polarisierung unserer Gesellschaft im Gesamten hat ein bedenkliches Ausmaß erreicht.

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Die Menschenwürde ein weiteres Mal relativiert: Wie linke Häme auf Charlie Kirk den bigottischen Tugendterror der Wokeness zur Schau stellt!

Wie verroht und verwahrlost kann eine Gesellschaft sein? Und wenn ja, warum? Man muss diese Fragen nach dem Mord am nationalkonservativen Aktivisten Charlie Kirk in den USA stellen, fehlen jedem empathischen wie kritischen Beobachter die Worte angesichts des perfiden Sarkasmus, mit dem der Tod des 31-Jährigen in den sozialen Medien kommentiert wird.

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