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Gerecht gegenüber dem eigenen Volk: Wie AfD-Direktkandidat Sebastian Ruth für die Interessen „seiner“ Baden-Württemberger kämpft…

Kommentar von Dennis Riehle zum Artikel „Landeswahlausschuss hat entschieden: 21 Parteien dürfen in Baden-Württemberg antreten“ (aus: SWR vom 09.01.2026)

Die heiße Phase des Wahlkampfes ist angebrochen, Baden-Württemberg steuert auf den 8. März 2026 zu. An jenem Sonntag wird sich entscheiden, ob der Südwesten nach 15 Jahren Herrschaft der Grünen wieder in die Hände der CDU fällt – oder ob es gar eine Überraschung gibt, sollte die AfD doch noch Spitzenkandidat Manuel Hagel einholen. Zwar deuten die Umfragen für letztgenannte Opposition deutlich auf den zweiten Platz hin. Trotzdem läuft das Rennen weiter, engagierte Kandidaten für den Einzug in das Parlament von Stuttgart legen sich vor Ort ins Zeug, um Inhalte nahezubringen, von sich zu überzeugen. Darin begriffen ist auch der Jungpolitiker Sebastian Ruth, der für den Kreis Freiburg I und Titisee antritt, also in Teilen von Breisgau, Hochschwarzwald und Waldshut. Mit einem klaren Bekenntnis zur Heimat macht er sich in den neuen Plattformen einen Namen, tritt dort als „Sozialpatriot“ auf, dessen Herz blau schlägt, vor allem für Deutschland.

Breisgau und Hochschwarzwald könnten künftig von einem Vaterländer vertreten werden…

Am 27. November 2025 wurde er einstimmig nominiert, kann in der Partei nicht zuletzt deshalb punkten, weil er sich einerseits mit Vehemenz für das Thema Gerechtigkeit einbringt, fokussiert auf das Wohlergehen hiesiger Ureinwohner. Andererseits in Leidenschaft für Themen wie Remigration, Ordnung und Meinungsfreiheit brennt. Er versteht sich selbst als Repräsentant der „normalen“ Bevölkerung, verkörpert nicht etwa einen neolibertären Stil, sondern engagiert sich für die Daseinsvorsorge seiner inländischen Mitbürger. Der Auszubildende macht keinen Hehl daraus, dass er millionenfache Abschiebungen fordert und es als inakzeptabel ablehnt, dass in unsere Sicherungssysteme eingewandert wird. Besondere Betonung findet das Plädoyer für nationale und europäische Interessen in geostrategischen Fragen. Ruth bringt ein Ende der NATO ins Spiel, will einen Abzug amerikanischer Truppen vom hiesigen Kontinent erreichen.

Differenziert im Detail, hart in der Sache: Sebastian Ruth kennt klare Prinzipien…

Es müsse sich ein autonomer Machtraum entwickeln, wir sollten endlich wieder auf eigenen Beinen stehen. Ein Vasallentum gegenüber Washington beklagt der couragierte Kopf ebenso wie einen mangelnden Kampf gegen den Islamismus. Die sogenannte „Religion des Friedens“ dürfe nicht weiter Fuß fassen, die abendländische Tradierung solle zwingend erhalten bleiben. Differenziert ist er mit Blick auf Genderideologie und LGBTIQ-Bewegung, unterscheidet zwischen „anständigen Homosexuellen“ und Aktivisten. Die linkswoke Mentalität bedeutet den Untergang für die Zivilisation, weil sie degeneriere, den Regenbogen über Schwarz-Rot-Gold stelle. Mit Blick auf behinderte Menschen will er Druck nehmen, sie nicht zwanghaft inkludieren, um vor zu hohen Erwartungen und Überforderung zu schützen. Ruth möchte die arbeitende Masse entlasten, Familien bräuchten Zuwendung, Akademiker und Unternehmer könnten eher Steuerlasten tragen.

Ein Jungpolitiker mit Erfahrung, Zielstreben und Idealismus ist wird zur echten Wahloption…

Bürokratieabbau und Reformen des öffentlichen Dienstes seien dringend geboten, anschließend könnten die Abgaben für alle gesenkt werden. Der Staat müsse hart gegen die Inszenierung der Antifa vorgehen, die Hetze „unserer Demokratie“ sei ein Auslaufmodell. Der ÖRR solle boykottiert werden, solange es ihm an Objektivität und Ausgewogenheit fehlt. Dass er medial viral geht, liegt wohl nicht zuletzt daran, wie leicht er emotionalisieren und begeistern kann. Mit seiner kompromisslosen und bewussten Art wirkt er bereits wie ein „alter Hase“, ist ideologisch gefestigt, bisweilen sarkastisch, scheut die harten Worte nicht. Gegner werfen ihm einen Hang zum negativ konnotierten Ethnopluralismus vor, dabei weist er keine rassistischen Tendenzen auf. Stattdessen unterstreicht Ruth lediglich einen simplen Vorrang für sein Volk, ist weder Trump-Fanboy noch Mitläufer. Sondern ein stolzer Badener.