Angela Merkel sei Dank: Bis 4-fache Überrepräsentation ausländischer Verdächtiger, 41 Prozent der Gewaltdelikte per „Messer“…

Kommentar von Dennis Riehle zum Artikel „Präsentation für das Jahr 2025: Die Kriminalstatistik soll viel erklären. Doch sie hat viele Schwächen“ (aus: „ZEIT Online“ vom 20.04.2026)

Der alljährliche Termin ist mittlerweile nicht nur für den Innenminister ein Gang nach Canossa. Denn das Präsentieren der Polizeilichen Kriminalstatistik dürfte in diesen Zeiten wenig Freude bereiten. Gemeinsam mit dem BKA hat Alexander Dobrindt insgesamt zwar um 5,6 Prozent weniger registrierte Straftaten vermelden können. Doch der Teufel liegt im Detail. Bei den Sexualdelikten gab es neuerlich einen Zuwachs von 2,8 Prozent. Besonders aufrütteln muss dabei, dass ein überproportionales Anschwellen ausgerechnet im Bereich der Vergewaltigung verzeichnet wurde. Übergriffe im Bereich der geschlechtlichen Integrität nahmen um mehr als acht Prozent zu, vor allem die besonders schweren Fälle. Seit 2018 resultiert damit ein Plus von über 70 Prozent. Rückläufig sind Diebstähle und Raub, Betrug und „Cybercrime“. Bei Mord und Totschlag steht unter dem Strich dagegen ein Mehr von 6,5 Prozent. Rund 40,5 Prozent all dieser Verbrechen wurden der Kategorie „Messerangriff“ zugeordnet. Schusswaffenbezogene Gewalt ist mit 3.166 Fällen auf einen neuen Höchststand geklettert. Ein beklemmendes Lagebild, das nicht zur Beschönigung taugt. Es gibt viel Anlass, Unbeliebtes klar zu machen.

Über die Täterherkunft lässt sich nur dann schweigen, wenn man Deutschlandhasser ist…

Denn auch, wenn linksetablierte Medien die Diskussion darüber verschweigen wollen, lässt sich an dem Umstand wenig rütteln: Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger liegt um etwa 2,6-fach höher als bei Inländern. In einigen Bereichen sind es sogar zwischen 35,5 und 42,9 Prozent an Personen mit Migrationshintergrund, die entsprechender Vergehen beschuldigt werden. Es liegt insofern eine deutliche Überrepräsentation bei lediglich 16,8 Prozent Bevölkerungsanteil vor, die allerdings nicht abschließend ist. Denn das Dunkelfeld scheint oftmals deutlich größer als das Hellfeld. Sprich: Viele Vorgänge werden überhaupt nicht zur Anzeige gebracht. Die Situation könnte möglicherweise also deutlich dramatischer sein als es die nackten Zahlen ohnehin vermuten lassen. In 29 Prozent der Fälle liegt der Tatort im öffentlichen Bereich. Es gibt nur noch wenig Skrupel, schlimmste Grausamkeit unter den Augen der Allgemeinheit zu begehen. Alarmierend ist ein Zuwachs von weiteren 3,3 Prozent an verdächtigen Kindern. Über die Gründe hierfür kann man mannigfaltig spekulieren. Dabei sind sich Fachleute wie Behörden einigermaßen einig, legen sie ihre Scheuklappen ab.

Ein chronisch überlastetes System kann die Ursachen von Gewalt nicht mehr kompensieren…

Zusammenhänge lassen sich unverhohlen ableiten, wenn die Hauptherkunftsgebiete ausländischer Beklagter mit Nordafrika, dem Nahen Osten und Südosteuropa beschrieben werden können. Selbst nach der Bereinigung möglicher Artefakte von Alter, Geschlecht und Sozialstatus bleibt dieses Ergebnis unberührt. Es fehlt an kulturellen Normen, dagegen prosperieren Ehrenindizes und patriarchalische Geschlechterrollen. Eine geringere Internalisierung westlicher Rechts- und Konfliktlösungskompetenz und höhere Impulsivität in einigen Subformationen lassen sich annehmen. Das Ausbilden von Parallelgesellschaften, Sprachdefiziten und Arbeitslosigkeit können unter anderem darauf zurückgeführt werden, dass das System vollständig überlastet ist. Vielfalt und Toleranz bleiben ohne Erfolg, wenn eine von beiden Seiten kaum mitzuspielen bereit scheint. Eingliederungsprozesse haben versagt, weil die Strukturen auf den massenhaften Ansturm von Flüchtlingen und Asylbewerben seit 2015 nicht angelegt waren. Merkel öffnete die Türen trotzdem. Zwar dürfte auch eine gestiegene Anzeigebereitschaft dazu geführt haben, dass entsprechende Statistiken neue Maxima aufweisen.

Wichtigstes Instrument der Politik: Abschiebungen auf dem Fuße folgend, auch bei Duldung!

Doch dieser Grund kann wahrlich keinen Ausschlag geben. Und so käme es schlichtweg einer Vertuschung gleich, realisieren die politisch Verantwortlichen nur die Erfolge, welche es vor allem bei der Bekämpfung von Rauschgiftdelikten und KFZ-Diebstahl gibt. Es braucht eine die Wurzeln in den Blick nehmende, datenbasierte und ergebnisgeweitete Analyse. Internationale Erfahrungen aus Dänemark, Australien oder Kanada zeigen, dass ein transparentes Kommunizieren von Wahrheiten bereits positive Effekte haben kann. Wir kommen nicht umhin, straffällige Ausländer auch bei einer lediglichen Duldung konsequent abzuschieben. Bei der Zuwanderung bedarf es einer strengen Selektion, Qualifizierung und Integrationsvorleistung müssen jeglicher Asylautomatik gegenüber bevorzugt werden. Eine Obergrenze für die Migration ist überfällig, die Anerkennung von Gleichberechtigung, Gewaltfreiheit und den Rechten der Frau muss als Bedingung für jede Form der Einbürgerung gelten. Sprachnachweise für einen Leistungsbezug, Arbeitspflicht und eine Frühförderung bei Jugendlichen aus Risikogruppen sind unerlässlich. Zudem müssen Sanktionen auf dem Fuße folgen, ohne Milde der Justiz.