In meinen aktiven Berufszeiten gab es in der Redaktion sogenannte Lückenfüller. Das waren solche Meldungen, die in Sachen Informationswert nicht hoch angesiedelt waren, welche man aber im Zweifel aus der Schublade hervorkramen konnte, wenn es an der Nachrichtenfront ansonsten relativ ruhig war – und man über irgendetwas berichten musste, sei es noch so wenig von Belang.
Artikel lesenKategorie: Kommunikation und Medien
Kommentare zum Thema Kommunikation, Medien, Journalismus, Presse und Publizistik.
Jeden Tag ein neuer Tiefpunkt: Die Haltungsmedien überschlagen sich im Relativierungsrausch!
Man kann als Journalist nicht tiefer fallen als in die Hand von Demagogie, Polemik und Tendenziösität.
Artikel lesenUmfrageergebnisse außer der Reihe: Wie zahnloser Journalismus die AfD klein redet!
Die Aufgabe von Journalisten liegt insbesondere darin, Informationen nicht nur wiederzugeben, sondern sie zu bewerten, einzuordnen und zu kommentieren.
Artikel lesenDie „Tagesschau“ in arger Bedrängnis: Trotz und mit Faktencheckern treibt das einstige Flaggschiff auf journalistischer Irrfahrt!
Wenn man die Flucht nach vorne antritt und am Ende wieder hinter die Startlinie zurückfällt, dann war der Befreiungsversuch offenbar ein Rohrkrepierer.
Artikel lesenWider das Diktat der linkswoken Sprachpolizisten: Als Biodeutsche eint uns das profane Bekenntnis zum Ursprung!
Unser Ausdruck und Diktion sind reich an Vokabeln, die die Linkswoken regelmäßig zur Weißglut bringen. Das beginnt beispielsweise bei den einfachen Termini wie Heimat, Volk oder Vaterland.
Artikel lesenEin gebührenfinanzierter Waschgang für jedes souveräne Gehirn: Die zwangsverordnete ÖRR-Indoktrination muss ein Ende haben!
Julia Ruhs ist zweifelsohne eine couragierte Kollegin, die sich auch nicht zu schade dafür ist, Klartext zu reden. Sie erhielt besondere Aufmerksamkeit durch einen scharfsinnigen Kommentar in den „Tagesthemen“. Seither bringt sie ihre meinungsstarken Überzeugungen durch Kolumnen im „Focus“ an die Leser.
Artikel lesenEin Künstler voller Emotionen, Meinungen und Rückgrat: Interview mit Filmregisseur Alexander Tuschinski
Selten in der Geschichte waren wir derart vom Zeitgeist beeinflusst wie im 21. Jahrhundert. Er hat nicht nur Politik und Medien heimgesucht, sondern auch Kunst und Kultur.
Artikel lesenWeidel und Musk in Eintracht ohne Dissens: Der Knalleffekt musste einem soliden Plausch weichen!
Nach der Diskussion zwischen Alice Weidel und Elon Musk sind die Haltungsmedien in Deutschland in gewohnter Manier darauf bedacht, die Begegnung durch den Dreck zu ziehen. Die Vorwürfe drehen sich vor allem um etwaige Lügen und mangelnde Ernsthaftigkeit.
Artikel lesenThomas de Maizière und das arme „Beurteilungsfreiwild“: Eine Runde Mitleid für all die geschundenen Politikerseelen!
Heulen Sie bitte etwas leiser, Thomas de Maizière! Dieser Appell an den ehemaligen Staatssekretär geht mir nicht nur deshalb mit einer gewissen Wut über die Lippen, weil wir in der jüngeren Vergangenheit immer öfter von Politiker-Senioren belehrt werden, die unterschiedliche Medien aus der Mottenkiste kramen.
Artikel lesenGlückliche Fügung oder riskante Ablenkung: Das alleinige Setzen auf Elon Musk wird für die AfD zum zweischneidigen Schwert!
Ist ein Multimilliardär von höherer Güte als ein eifriger Fabrikmitarbeiter? Gilt man allein deshalb als gottgleich, weil man Besitzer von X und Tesla ist? Würde manch Anbeter auch dann in den zugefrorenen See springen, wenn dieses Idol dazu auffordert?
Artikel lesenWenn Lanz Tonis Haare in Wallung bringt, scheint ein grüner Nerv getroffen worden zu sein!
Er ist bekannt für seine Liebe zur Ukraine – und dem ambivalenten Verhältnis zu seiner Heimat. Der von einer festsitzenden Ideologie gezeichnete Anton Hofreiter gehört zu jenen Abgeordneten, denen mit dem Fortschreiten der Geschichte offenbar bewusst wird, dass sie wohl nicht das erreicht haben, was sie sich in ihren ökologischen Traumwelten erhofft hatten.
Artikel lesenEin sprachliches Kunstwerk über die Ambivalenz von Gesellschaft und Seele
Was kann anstrengender sein als ein langatmiges Buch, das sich in ausgedehnten Sätzen über manch eine Seite hinwegzieht, an deren Ende der Leser fragt, ob man sie sich als wulstigen, aber inhaltslosen Lückenfüller nicht hätte sparen können.
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