Kommentar von Dennis Riehle zum Artikel „‚Sehen, dass Migration dieses Land reicher macht‘ – gewagter Klingbeil-Satz sorgt für Gesprächsstoff“ (aus: „Merkur“ vom 10.06.2026)
Ja, verehrter Herr Klingbeil, Sie haben vollkommen recht. Die Migration macht unser Land reicher. Beispielsweise reich an Sozialausgaben. Allein der Bund hat 2025 etwa 23,6 Milliarden Euro für Flüchtlinge aufgewendet. Doch dies sind nur die asylbedingten Kosten. Hinzu kommen noch einmal 21,7 Milliarden Euro an Bürgergeldleistungen für Personen mit ausländischen Wurzeln. Und was darüber hinaus die Kommunen an zusätzlichen Beträgen für die Unterbringung und Versorgung schultern müssen, davon wollen wir gar nicht reden.
Die Zunahme der Kriminalität ist ganz wesentlich eine „Bereicherung“ durch die Migration!
Wir sind ebenfalls reicher geworden an Straftaten. Etwa 39 Prozent aller Verdächtigen der rund 5,5 Millionen registrierten Delikte in der Republik aus 2025 stammen nicht von hier. Im Vergleich zu unserer Bevölkerung sind sie um 2,6-fach überrepräsentiert. Insbesondere bei Gewaltverbrechen und Diebstahl sticht man hervor, im wahrsten Sinne des Wortes. 29.243 Messerangriffe gab es im vergangenen Jahr. In einigen Bundesländern waren bis zu 55 Prozent der vermeintlichen Täter dieser „Einzelfälle“ am Ende nicht-deutscher Herkunft.
Reich sind wir mittlerweile auch an Moscheen. Ob nun sichtbar mit Kuppel und Minarett oder in Hinterhöfen, geschätzt werden sie auf ungefähr 2.650. In den letzten 25 Jahren wurden dagegen etwa 1.100 Kirchen in Deutschland geschlossen, umgewidmet und entweiht. Der Rückgang an institutionell verankerten Christen ist seit 2015 mit rund 8,9 Millionen eklatant, hingegen kamen 1,1 Millionen Muslime hinzu. Pro Jahr schließen etwa 11 Weihnachtsmärkte dauerhaft, nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen, weil uns Extremisten beglücken.
In Sachen Bildung beglückt uns ausländischer Nachwuchs mit einer hohen Abbrecherquote!
Reich ist die Zahl der Schüler mit Migrationshintergrund. Sie machen mittlerweile etwa 29 bis 43 Prozent aus. Überproportional oft müssen sie die Klassen wiederholen, was sich nicht zuletzt darin widerspiegelt, dass von den etwa 15 Prozent an Ausbildungsverträgen, die 2024 mit ausländischen Jugendlichen geschlossen wurden, nur ein geringer Teil in Beschäftigung mündet. 39,5 Prozent des Personenkreises brechen ab (unter Deutschen 28,4 Prozent), 33 Prozent finden Arbeit (52 Prozent), nur 38 Prozent als sogenannte Fachkräfte.
Und nicht zuletzt sind wir reich geworden an Demonstrationen. Allein in Berlin waren es 2025 rund 865, die im Zusammenhang mit dem Nahen Osten standen. Rund 570 hatten einen explizit propalästinensischen Bezug. Mindestens 714 Strafanzeigen wegen Attacken gegen Polizeibeamte wurden in diesem Kontext gezählt, bezogen auf die Hauptstadt. In 615 Fällen ermittelte man wegen Propaganda, 3.453 Sachbeschädigungen und 1.046 Volksverhetzungen. Der Reichtum könnte also kaum größer sein, „wir“ sehen ihn jeden Tag aufs Neue.








