Sie zeigen nicht nur „Meinungstäter“ an: Solidarität mit allen Polizisten, die sich im Alltag auf die Seite von Recht und Volk stellen!

Kommentar von Dennis Riehle zum Artikel „Kanzler Merz beleidigt? Anzeige wegen „Pinocchio“: Heftige Kritik an Polizei Heilbronn“ (aus: SWR vom 23.02.2026)

Der Berufsstand der Polizisten hat es im Augenblick wirklich nicht leicht. Nachdem die Bevölkerung während Corona bereits schmerzlich und am eigenen Leibe erfahren musste, dass Beamte nicht mehr zwingend unser „Freund und Helfer“ sind, sondern sich im Zweifel zum Handlanger eines autoritären Staates machen, ist das Vertrauen in die Sicherheitsbehörden deutlich gesunken. Denn was soll man von einer Zunft halten, die es aktuell sogar vermochte, einen Bürger nur deshalb anzuschwärzen, weil er Bundeskanzler Friedrich Merz als „Pinocchio“ bezeichnete? Ohne Unterlass werden morgendliche Haustüren aufgebrochen, es kommt zu Durchsuchungen wegen Bagatellen. Gleichzeitig scheint man hilflos angesichts der überbordenden Kriminalität von Migranten, dürfte sich an manchen Orten auf die Position zurückgezogen zu haben, es mit der Verfolgung von Ehrverletzungsdelikten leichter zu haben, als sich beispielsweise in Berlin gewaltsamen Demonstranten pro Palästina gegenüberzustellen. Sollte man Mitleid empfinden – oder geschieht es ihnen gerade recht?

Es gibt durchaus Gründe, weshalb der Berufsstand über die Jahre in Verruf geraten ist…

In jeglicher Diskussion ist es von Bedeutung, das Pauschalisieren zu unterlassen. Nicht alle „Cops“ sind böse, haben das Gespür dafür verloren, was tatsächlich schiefläuft im Land. Ein Vertreter legt den Finger besonders tief in die Wunde. Manuel Ostermann gilt als einer der profiliertesten Repräsentanten der Bundespolizeigewerkschaft. Als Mitglied und Politiker der CDU tritt er in Medien auf, um nicht etwa in einen Schönwetterbericht einzustimmen, sondern vor allem mit der ungezügelten Migration hart ins Gericht zu gehen. Versäumnisse wirft er den Verantwortlichen vor, zögert dabei auch nicht, die Christdemokratie selbst zahlreicher Missstände zu beschuldigen. NGOs haben wiederkehrend versucht, ihn zu verleumden. Mit Beschwerden beim Dienstherren, weil er angeblich die Neutralitätspflicht verletze. Sogar aus den eigenen Landesverbänden hagelt es Distanzierung, der 35-Jährige wird als „populistisches Sprachrohr“ degradiert, weil er die Wahrheit über steigende Gewalt auf unseren Straßen ausspricht. Und dieser sind nicht zuletzt seine Kollegen im Wahnsinn der Normalität ausgesetzt.

Manuel Ostermann bezahlt das Rückgrat mit seinem Alltag und der Unversehrtheit…

Und auch er gerät immer öfter ins Visier der Antifa, der pöbelnden Meute. Offenherzige Morddrohungen kursieren, der Alltag wird ihm zunehmend zur Hölle gemacht. Gerade solche aufrichtigen Charaktere haben es verdient, in Schutz genommen zu werden. Schließlich ist der innenpolitische Sprecher der Jungen Union in Nordrhein-Westfalen nicht die einzige Ausnahme, welche sich auf die Seite der Realität stellt. Die Übergriffigkeit der Exekutive ist ihm nicht nur bei der unverhältnismäßigen Verfolgung vermeintlicher Straftaten mit Blick auf die Meinungsfreiheit ein Dorn im Auge. Er spiegelt unserer Gesellschaft, was wirklich im Einsatz passiert. Dass es mittlerweile keine Floskel mehr ist, seine Existenz aufs Spiel zu setzen, wenn man zu Dienstbeginn in die blaue Uniform schlüpft. Es gebietet die Fairness, nicht über einen Kamm zu scheren. Welch wohltuender Fels in der Brandung ist beispielsweise auch der bayerische Landtagsabgeordnete Jörg Baumann. Der einstige Diensthundeführer ist aktuell als AfD-Repräsentant im Maximilianeum in München zugegen, macht sich als profilierter Experte einen Namen.

Jörg Baumann war immer „einer von uns“, hat aus der Realität nie einen Hehl gemacht…

Und er war früher wie heute ein Volksvertreter, ein Anwalt von dir und mir. Noch immer hat er den Fokus auf all der Grausamkeit, die sich in unseren Fußgängerzonen als stündlicher „Vorfall“ zuträgt. Da wird nicht um den heißen Brei geredet, sondern unmissverständlich Remigration von jedem Messerattentäter gefordert. Es gibt sie also noch, die „Ehrlichen“ und „Guten“ unter den schwarzen Schafen, von denen man allerdings nicht annehmen sollte, dass sie unbedingt in der Mehrheit sind. Oftmals trägt man die Ideologie mit in den Job. Aber bei einer Vielzahl der Gesetzeshüter schwingt vor allem die Furcht um das individuelle Wohlergehen und die Sorge um die Zukunft von Kindern und Familie mit, wenn sie sich wieder einmal in einen Pulk von Linksextremisten begeben müssen, zum erneuten Mal wegen eines Machetenübergriffs die Mittagspause unterbrechen. Ihnen allen gilt unsere Loyalität und der Rückhalt. Es braucht einen Schulterschluss der Vernünftigen, stellen wir uns wachsam vor jene, die täglich ihre Unversehrtheit für die Allgemeinheit opfern. Denn sie sind die Helden der Nation!