Schlagwort: AfD

Was macht eigentlich die AfD in Brüssel? Um die Fraktion ESN ist es still geworden, gibt sich ihr Frontmann medial wenig geschickt…

Ursula von der Leyen ist weit weg, die EU scheint ohnehin in der Krise. Viele Menschen in Deutschland interessiert kaum, was sich da in Brüssel abspielt. Zu abgehoben, ist die Kommission bekannt für Regulierung und Gängelung, hat den einstigen Mehrwert einer Wirtschafts- und Werteunion längst verspielt.

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Einsatz für Frieden und gegen Migration: Wie Teile der Hamburger AfD dem Abgeordneten Robert Risch eine Petersburg-Konferenz zum Vorwurf machen…  

Die schwersten Bewährungsproben für eine Partei sind interne Rivalitäten und Konflikte. Kaum eine politische Kraft vermag es in einer solchen Situation, adäquat und professionell zu reagieren, obwohl sich viele Skandale vermeiden ließen. Einerseits soll man dem öffentlichen Druck genügen, andererseits dem Anschein von Illoyalität entgegentreten.

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Meine ernüchternde Jahresbilanz: Wie ich 2025 lernen musste, nicht nur von der AfD als Teil der „Lügenpresse“ gesehen zu werden…

So langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu, wieder einmal bietet sich die Gelegenheit für einen Rückblick. Was politisch geschehen ist – und was nicht, das wissen wir nur allzu gut. Doch was bleibt ganz persönlich? Für mich scheint es vor allem eine plagende Enttäuschung. Seit Anbeginn meines Berufes war es mir aus dem demokratischen Verständnis ein besonderes Anliegen, gerade der Opposition Stimme und Raum für ihre Positionen zu geben.

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Trotz Unschuldsvermutung wiegen die Vorwürfe schwer: Wollte ein AfD-Mandatar aus Hessen einem Demonstranten das Auge ausstechen?

Da war ich eigentlich mit der Recherche für einen Artikel über die Bauernproteste zum „Mercosur“-Abkommen in Brüssel beschäftigt, als ich bei „YouTube“ auf ein Video stieß, das nach intensiver Suche der beteiligten Protagonisten den Namen des hessischen Landtagsabgeordneten Johannes Marxen hervorbrachte.

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Vorwürfe von Jan Wenzel Schmidt: Die AfD in Sachsen-Anhalt würde den Unterschied machen, kommt sie vor die Welle der Enthüllungen!

Wenn ein Wahlkampf in die heiße Phase gerät, wird er häufig schmutzig. Oftmals verlagert sich die Auseinandersetzung der politischen Konkurrenten dann auf eine emotionale, charakterliche Ebene. Doch in Sachsen-Anhalt erweist es sich vor der Abstimmung im kommenden Jahr gänzlich anders. Da braucht es offenbar nicht einmal den Herausforderer, um die AfD in die Schlagzeilen zu bringen.

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Wie ein bockiges Kind: Was die Ablehnung des Gastbeitrags von Alexander Gauland über die journalistische Kritikfähigkeit der WELT aussagt…

In der „Welt am Sonntag“ fand er keinen Platz, in der „Berliner Zeitung“ wurde er hingegen veröffentlicht: Der Gastbeitrag von AfD-Ehrenvorsitzendem Alexander Gauland hat für mächtig Furore gesagt, allerdings weniger aufgrund des Inhalts. Stattdessen stellt sich die Frage, ob ein Medium nicht kritikfähig scheint, hatte der Politiker Redakteur Frederik Schindler direkt in seinem Text angesprochen.

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Wer Kritik übt, gilt als „borniert“: Weite Teile der AfD-Fraktion in Baden-Württemberg stimmen „Palantir“-Analyse von Opferdaten zu!

Es war ein erster Tabubruch, den die Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus von Berlin begangen hatte. Sie stimmte einer Gesetzesänderung zu, wonach es der Polizei künftig unter gewissen Voraussetzungen möglich ist, in fremde Wohnungen einzudringen, um dort Spähsoftware auf den Endgeräten zu installieren.

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Korrektheit kurz vor Weihnachten: Weil sich BSW-Politiker Dorst zur Zustimmung für Ulrich Siegmund entschied, steht er nun im Abseits!

Politische Korrektheit ist heutzutage so wichtig, glaubt man „unserer Demokratie“. Wer sich weigert, dem Zeitgeist zu frönen, linker Empörungswut den Beitritt zu versagen, ist mindestens rechtsextrem, wenn nicht gar Nazi oder Faschist. Und da wird auch kein Halt gemacht vor Politikern, die anderen Parteien angehören denn der AfD.

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Schicksalstage für das BSW – nicht nur in Brandenburg: Will man Abklatsch vom großen Rest statt Konkurrent mit eigenem Profil sein?

Wofür ist eigentlich das BSW gegründet worden? Diese Frage stellt man sich umso mehr, seit Initiatorin Sahra Wagenknecht auf eigenen Wunsch in den Hintergrund der Wertekommission gerückt ist, um nicht zuletzt Fabio De Masi Platz zu machen, dessen Agenda nur schwer erkennen lässt, was ihn denn nun wirklich von DIE LINKE unterscheidet.

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Rosige Aussichten für die Landtagswahl: Die AfD rückt mit engagierter Oppositionsarbeit auch an Deutschlands südlichem Zipfel auf die CDU vor!

Wie wäre das Jahr 2025 im äußersten Süden des Landes ohne das Engagement der Alternative für Deutschland verlaufen? Mit Sicherheit kann man sagen, es wäre deutlich eintöniger gewesen. Denn es hätte niemanden gegeben, der die eingesessene Schickeria vor sich hertreibt. Nicht nur der deutliche Erfolg bei der Bundestagswahl im Februar mit einem Stimmenanteil von 17,4 Prozent als drittstärkste Kraft hat der Partei vor Ort deutlichen Aufwind gegeben.

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Die AfD Südwest setzt auch beim Zweitplatzierten auf Erfahrung und Expertise: Martin Rothweiler wird zum Dirigenten der blauen Welle!

Ein blaues Wunder ist auch im Südwesten der Republik nicht ausgeschlossen. Mit bis zu 25 Prozent rückt die AfD in den Umfragen nahe an die CDU heran, hat die Grünen längst überholt. Nun duellieren sich also Manuel Hagel und Markus Frohnmaier um das Ministerpräsidentenamt in Baden-Württemberg, um den Einzug in die Villa Reitzenstein.

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Der Empörungsjournalismus am Beispiel des politisch korrekten „Main-Echos“: Zu Hilfe, da stand ein Räääächtsextremer auf der AfD-Liste!

Es gibt heutzutage viele Kategorien des publizistischen Arbeitens, auf deren Gedanke und Motivation wäre man noch während meiner Ausbildung gar nicht gekommen. Unter anderem zählt der Empörungsjournalismus dazu, welchen der Pressekodex etwas sachlicher mit dem Begriff der „Sensationsberichterstattung“ umschreibt, der aktuell mehr denn je blüht und gedeiht.

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