Schlagwort: AfD

Korrektheit kurz vor Weihnachten: Weil sich BSW-Politiker Dorst zur Zustimmung für Ulrich Siegmund entschied, steht er nun im Abseits!

Politische Korrektheit ist heutzutage so wichtig, glaubt man „unserer Demokratie“. Wer sich weigert, dem Zeitgeist zu frönen, linker Empörungswut den Beitritt zu versagen, ist mindestens rechtsextrem, wenn nicht gar Nazi oder Faschist. Und da wird auch kein Halt gemacht vor Politikern, die anderen Parteien angehören denn der AfD.

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Schicksalstage für das BSW – nicht nur in Brandenburg: Will man Abklatsch vom großen Rest statt Konkurrent mit eigenem Profil sein?

Wofür ist eigentlich das BSW gegründet worden? Diese Frage stellt man sich umso mehr, seit Initiatorin Sahra Wagenknecht auf eigenen Wunsch in den Hintergrund der Wertekommission gerückt ist, um nicht zuletzt Fabio De Masi Platz zu machen, dessen Agenda nur schwer erkennen lässt, was ihn denn nun wirklich von DIE LINKE unterscheidet.

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Rosige Aussichten für die Landtagswahl: Die AfD rückt mit engagierter Oppositionsarbeit auch an Deutschlands südlichem Zipfel auf die CDU vor!

Wie wäre das Jahr 2025 im äußersten Süden des Landes ohne das Engagement der Alternative für Deutschland verlaufen? Mit Sicherheit kann man sagen, es wäre deutlich eintöniger gewesen. Denn es hätte niemanden gegeben, der die eingesessene Schickeria vor sich hertreibt. Nicht nur der deutliche Erfolg bei der Bundestagswahl im Februar mit einem Stimmenanteil von 17,4 Prozent als drittstärkste Kraft hat der Partei vor Ort deutlichen Aufwind gegeben.

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Die AfD Südwest setzt auch beim Zweitplatzierten auf Erfahrung und Expertise: Martin Rothweiler wird zum Dirigenten der blauen Welle!

Ein blaues Wunder ist auch im Südwesten der Republik nicht ausgeschlossen. Mit bis zu 25 Prozent rückt die AfD in den Umfragen nahe an die CDU heran, hat die Grünen längst überholt. Nun duellieren sich also Manuel Hagel und Markus Frohnmaier um das Ministerpräsidentenamt in Baden-Württemberg, um den Einzug in die Villa Reitzenstein.

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Der Empörungsjournalismus am Beispiel des politisch korrekten „Main-Echos“: Zu Hilfe, da stand ein Räääächtsextremer auf der AfD-Liste!

Es gibt heutzutage viele Kategorien des publizistischen Arbeitens, auf deren Gedanke und Motivation wäre man noch während meiner Ausbildung gar nicht gekommen. Unter anderem zählt der Empörungsjournalismus dazu, welchen der Pressekodex etwas sachlicher mit dem Begriff der „Sensationsberichterstattung“ umschreibt, der aktuell mehr denn je blüht und gedeiht.

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Rumoren in der AfD: Können die angekündigten Enthüllungen des Jan Wenzel Schmidt tatsächlich manch ein Poster von der Wand reißen?

Was könnte da im Januar über die AfD in Sachsen-Anhalt ans Licht kommen? Der ehemalige Generalsekretär des dortigen Landesverbandes, Jan Wenzel Schmidt, hat unlängst angekündigt, in den nächsten Wochen Informationen darüber veröffentlichen zu wollen, dass zahlreiche Mitglieder der Führungsebene in Vetternwirtschaft und Abrechnungsbetrug verwickelt seien.

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Anklage einer Behörde, die der ehemaligen CDU-Verfassungsschützerin unterworfen ist: Die vielen Geschmäckle im Fall Matthias Moosdorf…

Wenn man sich im Internet danach erkundigt, was unter einer politischen Strafverfolgung zu verstehen ist, dann stößt man schnell auf die Definition eines offiziellen Willkürvorgehens, allein auf Grundlage ideologisch begründeter Motive. Es ist also die Gesinnung, beispielsweise die Opposition aus Furcht vor dem Machtverlust beliebig zu gängeln, welche die ausschlaggebende Rolle bei einem Aushebeln von Gewaltenteilung und Unabhängigkeit der Justiz spielt.

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Nach dem Verbalangriff auf Höcke: Das AfD-Ordnungsverfahren gegen Rüdiger Lucassen ist nötig, um Illoyalität keine Chance zu geben!

Empörte Journalisten sehen einen Angriff auf die parteiinterne Demokratie, nüchterne Beobachter erkennen einen nachvollziehbaren wie notwendigen Schritt: Mit der Einleitung eines Ordnungsverfahrens geht die AfD-Fraktion gegen den Bundestagabgeordneten Rüdiger Lucassen vor, der sich nicht etwa eine Lappalie hat zu Schulden kommen lassen.

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Getarnt als „Förderung für die Demokratie“: Wie der Staat quer durch die Republik Propagandatermine zu Lasten der AfD sponsert…

Man kennt es eigentlich aus totalitären Regimen: Da unterstützt das Macht habende Kartell der Regierung auf verschiedene Weise Organisationen, Verbände und Einzelpersonen, die sich unter Vorgabe eines hehren Ziels feindselig, demagogisch und ausgrenzend über die Opposition auslassen. Öffentliche Denunziation auf Kosten der Steuerzahler ist auch in der Bundesrepublik des Jahres 2025 augenscheinlich zu einer Selbstverständlichkeit geworden.

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Zwischen Klaus-Kinski-Imitat und Bühnenunfall: Wie sich Alexander Eichwald auch nach Gießen mit rollendem “R“ um Kopf und Kragen redet…

Kaum war die Sequenz über die Flimmerkästen der Nation gegangen, hatte die AfD den nächsten Skandal am Hals. Zumindest schien es so. Auf der Gründungsversammlung der Generation Deutschland hielt Alexander Eichwald Ende November 2025 eine Rede, die in dramatischer Weise – nicht zuletzt durch Rhetorik und Inhalt – an die NS-Zeit erinnerte.

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Der schmale Grat zwischen Verteidigung und Aushöhlung der Demokratie: Weimar hat gelehrt, Unzufriedene zu integrieren statt zu verbieten!

Als die Gründungsväter der Bundesrepublik Art. 21 Abs. 2 in die Verfassung schrieben, da ging es ihnen um die Lehren aus der Weimarer Republik und das dezidierte Festhalten von Schutzmechanismen nach den Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus. Es sollte eine „wehrhafte Demokratie“ entstehen, die allerdings auf dem schmalen Grat zwischen Schutz und Unterdrückung wandelt.

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An der Weggabelung zwischen Tugendterror und Vernunft: Ohne den Pragmatismus von Wagenknecht droht dem BSW der Scheintod…

Wie geht es weiter mit dem BSW, nachdem man sich auf dem vergangenen Bundesparteitag nicht nur namentlich neu aufgestellt hat? Das jetzige Führungsduo aus Amira Mohamed Ali und Fabio De Masi soll das Bündnis in eine Zukunft führen, in der man aus manch einer Bedeutungslosigkeit zurückfindet zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für das etablierte Parteiensystem.

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