Bereits 2009 hatte SPD-Mann Sigmar Gabriel seinen legendären Ausspruch getätigt: „Wir müssen raus ins Leben; da, wo es laut ist; da, wo es brodelt; da wo es manchmal riecht, gelegentlich auch stinkt. Wir müssen dahin, wo es anstrengend ist. Weil nur da, wo es anstrengend ist, da ist das Leben“. Kurz gesagt: Politik findet an der Basis statt. Je näher die Verantwortlichen an den tatsächlichen Problemen und Herausforderungen des Alltags sind, umso eher können sie nach der Realität handeln.
Artikel lesenSchlagwort: Bürgernähe
Sich ein Bild machen, statt nur zu wettern: Der journalistische Auftrag gilt auch einem unvoreingenommenen Begegnen der AfD!
Da begegnet mir jüngst der Meinungsbeitrag einer Kollegin der hier ansässigen Zeitung SÜDKURIER, welcher mit dem schlichten Werturteil überschrieben ist, die AfD sei „keine normale Partei“, um Argwohn auszulösen. In Bezug auf die Entscheidung der „Familienunternehmer“, nicht länger an der Brandmauer festhalten zu wollen, ermahnt Angelika Wohlfrom in moralischer Hybris.
Artikel lesenWeniger Ego, mehr Prego: Wie die AfD in Arroganz und Selbstherrlichkeit ihren Anspruch an Bürgernähe und Bodenhaftung verliert!
Parteien sind kein Ponyhof. Zu diesem nüchternen Befund kann jeder gelangen, der schon einmal einer solchen Institution angehört hat – und um die Dynamik von Egozentrismus und Narzissmus weiß, welche gerade dort auf fruchtbaren Boden fallen.
Artikel lesenDie Gefahr der Hybris-Falle: Solange sich Spitzenleute der AfD charakterlich nicht im Griff haben, bleibt das „Alternative“ Makulatur!
Da ist es der Bundestagsabgeordnete Rüdiger Lucassen, der einem jungen Journalistenkollegen auf der Plattform X das Schimpfwort „Rotzlöffel“ entgegenschleudert, weil dieser sich erdreistet hat, ein anderes Geschichtsverständnis über die Rolle der Wehrmacht einzunehmen als der Oberst a.D., anlässlich der Invasion auf Kreta 1941.
Artikel lesenEin Mann für Kommunikation und Bürgernähe: Christopher Preußel transportiert den Geist der AfD in die mediale Welt!
Dass man aber gerade die Chance nicht verpassen darf, sich ebenbürtig und auf Augenhöhe zu präsentieren, um die Sorgen und Nöte des Souveräns direkt in Erfahrung zu bringen, hat vor allem die Alternative für Deutschland begriffen.
Artikel lesen











