Schlagwort: Journalismus

Das denunziatorische Abarbeiten des Portals „NiUS“ an Journalist Dominik Reichert: Wer ist gemeinsamer Feind, verehrter Julian Reichelt?

Wie sehr verbreitet ist es in der journalistischen Branche, sich gegenseitig „ans Bein zu pinkeln“? Mit dieser sehr deutlich und hart formulierten Frage will ich auf einen Umstand hinweisen, der in jener Zeit an Bedeutung zu gewinnen scheint, in welcher sich manch Presseschaffender zuallererst an den Regierenden abarbeiten sollte.

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Der journalistische Auftrag ist aus dem Fokus geraten: Wer publizieren will, muss Bereitschaft für die Vogelperspektive zeigen!

„Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist“, sprach der österreichische Schriftsteller Alfred Polgar. Und niemand weiß so genau, ob er damit ganz explizit das naiv-treue Publikum des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland gemeint haben könnte.

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Journalistisches Schweigen zum Gaza-Krieg? Das Trittbrett der Propaganda ist reizvoll, doch auch humanitäre Not sollte nicht blind machen!

Der Journalismus ist wahrlich kein einfaches Metier. Als ich nach einer zunächst gänzlich anderen Berufswahl entschied, mich in den Bereich der Medien vorzuwagen, war mir durchaus bewusst, dass an einen Presseschaffenden vor allem der Anspruch einer universellen Informiertheit gestellt wird.

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Im Krieg gibt es keine Wahrheiten: Wie der Tod von Gaza-Reporter Anas al-Sharif das Dilemma um Unabhängigkeit zu Krisenzeiten offenbart!

Nicht nur in Deutschland ist die Diskussion über den Gaza-Krieg aktuell in vollem Gange, wünscht die Emotionalität außenstehende Beobachter wie Politiker gleichermaßen auf. Die Welt empört sich jüngst über einen Angriff der israelischen Armee auf mehrere Medienvertreter in einem Pressezelt.

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