Schlagwort: Linksextremismus

Der grausame Lynchmord von Lyon: Als der antifaschistische Slogan „Nazis töten“ kurzerhand zur Aufforderung wurde…

„Nazis töten“, so findet man es auf vielen Aufklebern, Plakaten und Schildern, die auch auf hiesigen Demonstrationen im Umlauf sind. Stellen sie nun eine Aufforderung dar? Oder eine verquerte Nebelkerze? Wenn man sich den aktuellen Tod von Quentin D. am Rande einer Veranstaltung in Lyon vor Augen führt, muss der außenstehende Beobachter nahezu davon ausgehen: Beides. Die linksgerichtete Europaabgeordnete Rima Hassan war zu einem Ortstermin gekommen, hiergegen wandte sich das identitäre Kollektiv „Némésis“.

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Eine Schneise von Gewalt, Verwüstung und Hass: Die linksextremistische Spur des Neides zieht sich von den Voralpen bis zur Waterkant…

Derzeit sind Verschwörungstheoretiker fleißig am Werk, den Terroranschlag auf die Stromversorgung in Berlin Putin zuzuschieben, hat angeblich eine Analyse mit KI ergeben, dass der Ursprung des vorliegenden Bekennerschreibens in Moskau zu suchen wäre. Doch befragt man die Künstliche Intelligenz selbst, so kommt sie zu einem gänzlich anderen Ergebnis.

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Bekenntnisse am laufenden Band: Wie allein die Antifa-Rhetorik auf Verantwortung für die jüngsten Anschläge gegen AfD-Büros hindeutet!

„Kein Ort für Nazis – Sachschaden ist kein Mord, aber ein Signal gegen Hass“, so las man in einem anonymen, mittlerweile gelöschten Post auf dem sozialen Medium X im Jahr 2023. Vermutlich aus den Reihen der Antifa stammend, kann man daraus wohl ein ganz prinzipielles Bekennerschreiben ableiten.

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Unabhängig der Motive in München: Die Unterschiede zwischen „Antifaschisten“ des Heute und Linksextremisten von früher werden immer kleiner!  

In München explodieren Sprengsätze, gehen Autos in Flammen auf. Die Polizei vermutet mittlerweile einen familiären Zusammenhang angesichts der Ereignisse im Norden der bayerischen Metropole. Gleichzeitig kursiert weiterhin ein Schreiben der Plattform „Indymedia“, in dem sich Linksextremisten zu Brandanschlägen auf Autos und einem Angriff auf einen „Fascho“ bekennen.

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Vom behüteten Sohn zum politischen Mörder: Die Biografie des Kirk-Attentäters gibt Anlass, über linksextremistische Fanatisierung zu sprechen!

Eine familiäre und wohl nahezu genetisch bedingte Waffenliebe bei einer gleichzeitig subtilen Denkweise, dieser Befund lässt sich auf den vermeintlichen Attentäter anwenden, der nach dem Mordanschlag auf Charlie Kirk gemäß Aussagen von US-Präsident offenbar gefasst wurde.

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Eine Allianz zwischen Islam und Links: Wer „Rassisten löschen“ will, hat mit Deutschland nichts Gutes im Sinn!

Oftmals mit vollständigen Namen und durchaus verifizierbarer Echtheit, wird kaum noch ein Blatt vor den Mund genommen, um mit banalen, plumpen und einfachsten Einschüchterungsversuchen denjenigen Angst machen zu wollen, die sich mit Konsequenz für eine umfassende Remigration und den Erhalt unserer abendländischen Kultur engagieren.

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