Wer in diesen Tagen Kritik übt an der AfD, der erhält von Sympathisanten nicht selten die Auskunft, dass es die „Altparteien“ doch „genauso machten“. Beispielsweise mit Blick auf den Vorwurf, der aktuell in Sachsen-Anhalt gegen einige Mitglieder des Landesvorstandes erhoben wird. Da schwebt das Damoklesschwert der Vetternwirtschaft über dem Wahlkampf, denn auch Spitzenkandidat Ulrich Siegmund soll seinen Vater bei einem befreundeten Abgeordneten untergebracht haben.
Artikel lesenSchlagwort: Martin Sellner
Verräterischer Dolchstoß aus Berlin: Wie dreist die AfD-Bundesspitze den eigenen Abgeordneten gleich mehrmals in die Parade fuhr…
Die Abgeordneten „sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“, so formuliert es das Grundgesetz in Art. 38. Doch die Bestimmung ist schon längst zur Makulatur geworden, seitdem Fraktionszwänge bestehen. Zwar ist niemand zu einem konkreten Abstimmungsverhalten verpflichtet, muss aber im Zweifel mit Ausgrenzung und Repression rechnen.
Artikel lesenDas nächste „Geheimtreffen“: Wie journalistische Hobbyjuristen über ein Rededuell zu Remigration und Staatsbürgerschaft richten wollen…
Es war in den 1980-Jahren, da tauchte in Deutschlands Verwaltungen erstmals der Begriff der Remigration auf. Er beschrieb die rechtmäßige Rückführung von Ausländern, deren Schutzstatus abgelaufen war. Völlig unanrüchig und ohne einen Anstoß, hatte das Vokabular problemlos Einzug gehalten in Behörden, ohne, dass ein Beamter wohl jemals auf die Idee gekommen wäre, ein einzelnes Wort könnte irgendwann einmal für Furore in der gesamten Republik sorgen.
Artikel lesenAuf den Zug aufgesprungen: Wie sich die AfD-Führung beim Sellner-Vortrag von einem Märchen zum Remigrationskonzept leiten ließ…
Wieder einmal verfällt die AfD in Distanzeritis. Diese Angewohnheit rührt aus der Vergangenheit, besonders aus den Zeiten von Meuthen und Petry, als man krampfhaft darum bemüht gewesen ist, sich vom vermeintlich rechtsextremistischen Spektrum abzugrenzen. In diese Zeit fallen auch die sogenannten Unvereinbarkeitsbeschlüsse. Ganze Listen mit Organisationen, Strukturen und Verbänden wurden angelegt, mit denen eine Zusammenarbeit ausgeschlossen sei.
Artikel lesenSo zeitgemäß und sinnvoll wie ein Faxgerät: Was die Brandmauer zur AfD ist, ist die Unvereinbarkeit mit der Identitären Bewegung…
Deutschland ist dafür bekannt, Gesetze und Regelungen mit sich zu schleppen, die eigentlich schon längst aus der Zeit gefallen sind, aber deshalb noch immer gelten, weil man zu faul gewesen ist, sie entsprechend abzuschaffen. Ähnlich verhält es sich mit dem sogenannten Unvereinbarkeitsbeschluss der Alternative für Deutschland gegenüber der Identitären Bewegung. Er erhält aktuell vermehrte Aufmerksamkeit, weil Steffen und Lena Kotré, zu einer Veranstaltung mit dem österreichischen Aktivisten Martin Sellner eingeladen haben.
Artikel lesenMehr Erfolge als Niederlagen: Das Jahr 2025 brachte Aktivist Martin Sellner rechtliche Rückendeckung und positiven Leumund!
Viele Menschen ziehen am Ende des Jahres Bilanz, sie blicken zurück auf das, was sie erreicht haben, woran sie gleichsam gescheitert sind. Auch in der rechten Bewegung zieht man einen vorläufigen Schlussstrich unter die Kampagnen, mit denen man mobilisiert und überzeugt hat. Ein Auf und Ab gab es unter anderem beim österreichischen Aktivisten Martin Sellner.
Artikel lesenDer Schiedsspruch zu Sellners Einreiseverbot wirkt bis nach Karlsruhe: Für „administrative Maßnahmen“ braucht es konkrete Gefahren!
Das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen hat eine im Oktober 2024 von der schweizerischen Polizei „Fedpol“ verhängte Einreisesperre von 18 Tagen gegen den österreichischen Aktivisten Martin Sellner für widerrechtlich erklärt und sie rückwirkend aufgehoben. Für seine Rechtskosten erhält der Wiener eine Entschädigung von insgesamt 3000 Schweizer Franken.
Artikel lesenDer Fehlschluss aus Leipzig: Wie das Bundesverwaltungsgericht die Remigration kriminalisierte, ohne Rücksicht auf Beweis!
Kommt es in einem Staat zu einer Anhäufung der Macht bei Richtern, so spricht der Experte von einer Kritarchie. Und so ist es in einem demokratischen Gemeinwesen untypisch, dass man einem Urteil der Justiz einen Absolutheitsanspruch zukommen lässt.
Artikel lesenUrteil des gesunden Menschenverstandes: Martin Sellner steht ein Bankkonto zu, weil Remigration kein Grund zum Zweifel ist!
Was in Deutschland mittlerweile gängig und gesetzlich normiert ist, bleibt in Österreich weiterhin Verhandlungssache. Der Anspruch auf ein Konto gilt nicht überall in Europa als festgesetzt, sondern muss manches Mal auch vor Gericht erstritten werden.
Artikel lesenEine Horrorvorstellung für jeden Haltungsjournalisten: Martin Sellner fordert in Schwerin konsequente Remigration – und keinen empört’s…
Es war eine Nachricht der offenbaren Ernüchterung, als die Journalistenkollegen des „Nordkuriers“ wohl einigermaßen enttäuscht vermelden mussten, dass eine Lesung des österreichischen Aktivisten Martin Sellner in Schwerin „ohne eine Zwischenfall verlaufen“ sei.
Artikel lesenDer Kronzeuge für angebliche Staatsbürger-Deportationen: Wie sich Erik Ahrens vom „Führer“ zum „Judas“ gewandelt haben will…
Wie war das nun mit dem sogenannten Geheimtreffen nahe Potsdam? Nachdem richterlich festgestellt worden war, dass auf der Zusammenkunft ausdrücklich nicht über die Deportation von Millionen Staatsangehörigen gesprochen wurde, tritt unlängst ein Charakter auf die Bühne der vermeintlichen Wahrheit, der mit seiner eidesstattlichen Erklärung für Aufsehen sorgt.
Artikel lesenRemigration und Identität als Gefahr für links: Wie die haltungsmediale Hilflosigkeit im Anprangern einer heimattreuen Jugend neue Blüten treibt!
Lese ich heutzutage Beiträge meiner werten Haltungskollegen, so ertappe ich mich auch im Jahr 2025 noch immer bei manch einem Kopfschütteln, obwohl ich doch eigentlich wissen müsste, dass die eingeebnete Propaganda einstiger Leitmedien mit Journalismus nur noch wenig zu tun hat.
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