Schlagwort: Migranten

483 Seiten des Schreckens: Kommission empfiehlt Wegfall der Familienmitversicherung, höhere Zuzahlungen und weniger Vorsorge!

Die sogenannte „FinanzKommission Gesundheit“, welche die Bundesregierung eingesetzt hat, um Vorschläge für die Entlastung der Krankenkassen zu erarbeiten, hat nunmehr die Ergebnisse ihrer Arbeit vorgestellt. Auf insgesamt 483 Seiten finden sich zahlreiche Einschnitte für die Versicherten, die massive Auswirkungen auf den Geldbeutel und die Qualität der Versorgung haben dürften. Wie bereits bekannt, wird gefordert, die kostenfreie Mitversicherung von Ehepartnern abzuschaffen. Die Fachleute gehen dabei von einem Einsparpotenzial von 3,5 Milliarden Euro pro Jahr aus.

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Angriff auf die Keimzelle der Gesellschaft: Die geplante Reform in der Krankenversicherung gibt vielen Familien den finanziellen Todesstoß!

Sie gilt als eine der wesentlichen Errungenschaften des Sozialstaates: Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern geht in ihren Grundzügen bereits auf das Jahr 1930 zurück, als sie das Kabinett Brüning I in seiner Notverordnung an den Unterhalt knüpfte. In ihrer derzeitigen Form besteht sie seit 1989. Ab der Wende wurden Familien gemeinsam in die GKV aufgenommen, mit nur einem Beitragszahler, sollten Kinder und (in der Regel) Frauen nicht über ein eigenes Einkommen verfügen, mit dem sie sich selbst absichern könnten.

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Die schützende Hand der Rassismusphobie: Wenn Identitätspolitik Ächtung und Strafen für migrantische Sexualverbrecher unterbindet!

Es ist ein beispielloser Skandal, der langsam an die Öffentlichkeit findet. Bereits im November 2025 soll ein türkisch-kurdisches Mädchen im Garten eines Jugendzentrums in Berlin-Neukölln mutmaßlich vergewaltigt worden sein. Ein 17-Jähriger, der die Drangsal filmte, erpresste und drohte daraufhin, das Verbrechen müsse sich „regelmäßig montags wiederholen“, andernfalls werde das Video an die Eltern geschickt. Stundenlang kauerte die 17-jährige in der Ecke, blieb regungslos, flüchtete anschließend über einen Zaun, brach sich dabei das Sprunggelenk.

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„Kein Herkunftsproblem“: Beschönigt der Konstanzer Polizeipräsident die Dominanz von Ausländern in der Kriminalstatistik?

Gerade einmal 100 Tage im Amt, hat der neue Konstanzer Polizeipräsident im Interview mit dem SÜDKURIER eine erste Bilanz gezogen. Die zentrale Aussage, die auch die Tageszeitung als Überschrift wählte, lautet demnach: „Kriminalität ist kein Herkunftsproblem“. Doch lässt sich diese pauschale Betrachtung von Jürgen von Massenbach-Bardt tatsächlich halten?

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Auch Minderheiten schwenken auf AfD-Kurs ein, denn: Die Gefahr für Schwule, Juden, Migranten oder Frauen kommt von linker Toleranz!

Es gibt wenige Anwürfe, die so skurril wirken wie der Vorhalt gegenüber der Alternative für Deutschland, sie sei frauen- und homofeindlich, rassistisch und antisemitisch, nur etwas für „alte weiße Männer“. An der Spitze der Partei steht eine lesbische Co-Chefin weiblichen Geschlechts, es existiert eine „Bundesvereinigung Juden in der AfD e.V.“.

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Sozialstaat absurd: Rotstift bei den Pflegebedürftigen, versicherungsfremde Leistungen für hunderttausende Asylbewerber!

Laut Informationen der BILD-Zeitung denkt die Bundesregierung offenbart darüber nach, den Pflegegrad 1 abzuschaffen, um die Finanzierungslücke in der gesetzlichen Pflegeversicherung schließen zu können. Betroffen wären davon etwa 860.000 Personen mit einer leichten Einschränkung der Selbstständigkeit im Alltag.

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Richtlinienkompetenz als Feigenblatt: Friedrich Merz und sein Bürgergeld-Basta sind Symbolpolitik, weil die SPD das Drohen gewohnt ist!

Ein heißer Herbst der Reformen wurde uns versprochen. Kommt er nun tatsächlich in Fahrt? Nachdem die Umfragen für die CDU immer desaströser werden, Weidel und Chrupalla den Vorsprung gegenüber der Union ausbauen, sieht sich Friedrich Merz offenbart dazu genötigt, die Flucht nach vorne anzutreten.

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Die Agitation gegen einen legitimen Vorschlag aus Schwerin: Journalistische Halbwahrheiten über Nikolaus Kramers Remigrationsforderung!  

Nach dem grausamen und barbarischen Tötungsdelikt an einem Polizisten in Völklingen ist die Diskussion darüber entbrannt, wie mit Personen doppelter Staatsangehörigkeit umgegangen werden soll, haben sie – wie im vorliegenden Fall ein Deutschtürke – schwere Gewaltakte begangen.

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