Es ist jedes Jahr das Gleiche. Von links wird die Weihnachtsgeschichte für eine Erzählung von Gnade und Barmherzigkeit missbraucht, die man weder in der Heiligen Schrift findet, noch in einer Welt begrenzter Ressourcen umsetzen kann. Gottes Gnade ist unendlich, unsere Mittel und Wege sind es nicht. Auch der Glaube setzt Grenzen, kollidiert der Wunsch mit der Wirklichkeit.
Artikel lesenSchlagwort: Weihnachten
Meine Audiobotschaft zum Weihnachtsfest: Frieden ist anstrengend, weil er von uns verlangt, Verständnis für andere Perspektiven zu zeigen!
Weihnachten gilt als Fest des Friedens. Doch man kann angesichts der zahlreichen Konflikte und Kriege in der Welt durchaus die Hoffnung verlieren, dass sich alsbald diplomatische Wege durchsetzen werden. Allerdings mahnt uns das geborene Kind von Bethlehem, die Bemühungen nicht einzustellen, seien sie noch so anstrengend, steinig und frustrierend.
Artikel lesenDer Heiligabend gesteht uns zu, wieder einmal Kind sein zu dürfen: Unbefangen, gutgläubig und frei von allen Zwängen des Alltäglichen!
Die alten Kirchenlieder sprechen angesichts von Weihnachten über eine „Gnaden“ bringende Zeit. Doch was ist unter diesem Begriff zu verstehen, den wir heute kaum noch in unserem Wortschatz finden? Was hat das Kind in der Krippe mit dem Zugeständnis zu tun, dass wir uns für einen Moment aus der Rolle des Angepassten, des Funktionierenden, des Erwartungsvollen lösen dürfen?
Artikel lesenDa, wo noch Platz ist! – Wie uns das Christfest ermutigt, die hinterste Ecke für die Ankunft von Hoffnung und Zuversicht freizumachen…
Es ist erneut soweit: Der Moment scheint gekommen, an dem sich vor vielen Türen in nah und fern die Postboten die Finger wundklingeln. Pakete trudeln ein, von Freunden als Ausdruck der Verbundenheit, von Unternehmen als bestellte Geschenke, vom Arbeitgeber als ein Präsent zum Bilanzabschluss, von den Kindern, Tanten, Onkeln, Nichten und Cousinen.
Artikel lesenDer Advent lehrt uns Abwarten und Staunen, aber auch die Verantwortung vor dem Lebendigmachen des Friedensfürsten!
Warten ist in unserer Gesellschaft mittlerweile verpönt. Ob im Vorzimmer beim Arzt, in der Schleife am Telefon, im Stau auf der Autobahn, in der Ankündigung von Post und Paketen, in der Hoffnung auf eine Zu- oder Absage für einen angestrebten Job: Ungeduld prägt uns auch deshalb, weil wir es häufig als verlorene Lebensminuten betrachten, wenn die Dinge nicht schneller vorangehen.
Artikel lesenDer Impuls zum Tag über die Sehnsucht nach einer Normalität in Identität, wenn nicht der Poller das Stadtbild prägen soll – heute als Audiobotschaft!
Es ist kein Zufall, dass sich ein Menschenschlag in der Forderung nach einem Verbot der AfD und einem Tabuisieren von Friedrich Merz‘ Stadtbild wiederfindet, der bei der Konfrontation mit der Wirklichkeit den drapierten Döner als Vielfaltszeugnis präsentiert.
Artikel lesenWeihnachten beendet, Wahlkampf neu entfacht? Politisch verspricht die Jahresendrallye allenfalls Plattitüden!
Mit den ausklingenden Weihnachtsfeiertagen endet auch die besinnliche Zeit – und damit die inoffizielle Pause hinsichtlich des Wahlkampfes. Wenngleich man allzu viel Rivalität zwischen den etablierten Parteien schon allein deshalb nicht erwarten kann, weil sie sich in einem für die Demokratie äußerst eigentümlichen Abkommen auf Fairness verständigt haben, wird es vor allem von großem Interesse sein, ob gerade die CDU ihren rückläufigen Zuspruch wieder umkehren dürfte.
Artikel lesenDer Friedensfürst hat viel Arbeit vor sich, denn Kriegslüsternheit genießt Hochkonjunktur!
Nun ist es da, das Kindelein in Windeln gewickelt. Hilflos und zart in der Krippe. Ein Retter erscheint ohne viel Tamtam und Bohei in trister Welt, die es so bitter nötig hat, neue Orientierung zu finden – und auf die Gnade eines Erlösers setzen zu können.
Artikel lesenEin trauriges Weihnachtsfest, das uns trotz allen Leides eine verantwortungsvolle Aufgabe mit auf den Weg gibt!
Nun ist es wieder einmal soweit. Der Heilige Abend lädt uns ein, die stille Nacht vorzubereiten. Und eigentlich wäre das ein Grund zur Dankbarkeit, zur Demut und zum Innehalten. Doch nachdem wir auch während Corona viele dunkle Dezember erleben mussten, ist diese zweithöchste Gedenkstunde des Kirchenjahres auch 2024 wieder getrübt von so vielen Krisen und Kriegen allerorten.
Artikel lesenO du Einsicht bringende Weihnachtszeit: Die Geburt Jesu als Signal für einen gesellschaftlichen Neubeginn!
Das Jahr 2024 wird sicherlich schon deshalb in die Geschichte eingehen, weil wir uns von einer Krise zur nächsten geschleppt haben. Viele negative Schlagzeilen sind uns erhalten geblieben. Ob es nun der Krieg in der Ukraine ist, die militärische Auseinandersetzung im Nahen Osten oder das Ende unserer Regierung, deren Legislatur sich bis zuletzt wie ein Kaugummi in die Länge zog – und von der man auch zu Weihnachten noch immer nicht genau weiß, wie viel von ihr weiterhin im Amt ist.
Artikel lesenMaria und Josef als migrantische Tränendrüse: Wir sind keinesfalls zu endloser Barmherzigkeit verdammt!
Alle Jahre wieder trudeln auch 2024 zur gleichen Zeit wie in den Vorjahren Spendenbriefe und Bittstellungen der unterschiedlichsten Organisationen in unseren Briefkästen ein. Bisweilen sind darunter Projekte und Aktionen mit einer tatsächlich hehren Ausrichtung.
Artikel lesenAdvent, Advent, die deutsche Bude brennt! – Doch nicht nur Christus rückt als Feuerwehr heran…
Wie wichtig sind in diesen Tagen diese Oasenmomente des alljährlich wiederkehrenden Advents, in denen wir Luft holen können und Zeit dafür haben, den Blick vom großen Ganzen auf unsere kleine Welt zu lenken, die uns auch dann trägt und hält, wenn auf dem Globus Kriege toben – und unser Land von einer Krise in die nächste rutscht.
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