Ich erinnere mich gut an eine Weggabelung in meiner Biografie, als mir ein Arbeitsvermittler die Frage stellte, ob für mich eher ein Job als Berufung und Leidenschaft oder eine Qualifikation zum Erreichen von monetärem Wohlstand in Frage kommen soll.
Artikel lesenKategorie: Kommunikation und Medien
Kommentare zum Thema Kommunikation, Medien, Journalismus, Presse und Publizistik.
Der journalistische Auftrag ist aus dem Fokus geraten: Wer publizieren will, muss Bereitschaft für die Vogelperspektive zeigen!
„Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist“, sprach der österreichische Schriftsteller Alfred Polgar. Und niemand weiß so genau, ob er damit ganz explizit das naiv-treue Publikum des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland gemeint haben könnte.
Artikel lesenHaben Plattformen wie X der freien Publizistik den Kampf angesagt? Viele Indizien sprechen für ein Handlangerdasein Musks gegenüber der EU!
Quo vadis, unabhängiger Journalismus in Deutschland? In einer Dekade des nachlassenden Vertrauens in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk müsste der Zulauf für alternative Medien in der Bundesrepublik eigentlich auf einem Höhepunkt sein.
Artikel lesenDas stille Austrocknen des unabhängigen Journalismus: Wie X die algorithmische Benachteiligung freier Medien zu fördern scheint!
„Der Vogel ist frei!“ – Mit diesem Credo warb Elon Musk, als er den Kurznachrichtendienst Twitter übernahm. Große Ankündigungen zur Wiederherstellung der Meinungsfreiheit folgten, auf X sollten künftig unterschiedlichste Ansichten ohne Angst vor Rezension veröffentlicht werden können.
Artikel lesenWenn Journalisten die Rollen tauschen: Wie Diffamieren, Bespitzeln und Melden zur Untugend einer regierungsnahen Presse wurden!
Selten in der Vergangenheit hat der Journalismus derart negativ auf sich aufmerksam gemacht wie in der aktuellen Dekade voller Herausforderungen und Bedrohungen für die Demokratie, welche weniger von rechts oder der AfD ausgehen.
Artikel lesenNicht wegen links oder rechts, sondern wegen der Menschen: Das politische X ist zu einer verrohten und gewissenlosen Jauchegrube geworden!
„Es ist wichtig, Twitter so attraktiv wie möglich zu machen“, so sagte der heutige Besitzer der kaum noch aus dem Markt der Nachrichtenplattformen und modernden Informationsgewinnung wegzudenkenden Plattform, Elon Musk, über sein eigenes Unternehmen.
Artikel lesenDie Meinungsfreiheit stirbt langsam und leise: Wie Regulierung und Moderation der sozialen Medien den unabhängigen Journalismus bedrohen!
Nicht zuletzt aufgrund des Versprechens von Elon Musk, mit der Übernahme von Twitter auch die Meinungsfreiheit in ihrer Substanz, Tragfähigkeit und Überzeugungskraft stärken zu wollen, bin ich selbst auf der Plattform X angetreten.
Artikel lesenDie AfD und der böse Journalismus: Wie blaue Pauschalurteile gegenüber „den Medien“ einen wichtigen Multiplikator vergraulen!
Um den Journalismus in Deutschland ist es schlecht bestellt. Zwar fällt mir diese Aussage über meine eigene Branche nicht leicht, aber man kann ehrlich und nüchtern zu keinem anderen Ergebnis kommen.
Artikel lesenDer Journalismus am Scheideweg: Werden die Sommerinterviews des ÖRR zum Vorbild, hat die Medienbranche gänzlich ausgedient!
Es wird als Paradebeispiel für die ideologische Tendenziösität des ÖRR in Deutschland in die Annalen eingehen. Das ARD-Sommerinterview von Markus Preiß mit Alice Weidel muss jedem nach Anstand und Rückgrat suchenden Journalisten als Mahnung in Erinnerung bleiben.
Artikel lesenRechtsstreit mit einem politisch gefärbten Finanzamt: Kann „Philosophia Perennis“ diesen Prozess überleben?
Seit neun Jahren betreibe ich den regierungskritischen Blog Philosophia Perennis. Mit einem derzeit von mir geführten Prozess gegen das Finanzamt soll verhindert werden, dass in Zukunft alle Schenkungen und Spenden an regierungskritische Medienmacher steuerpflichtig deklariert werden.
Artikel lesenDigital Services Act, nächster Aufzug: Wie Brüssel alles tut, um die sozialen Medien unter von der Leyens Kontrolle zu bringen!
Die Ankündigungen waren groß, die Hoffnungen ebenso. Elon Musk wollte aus Twitter einen Marktplatz größtmöglicher Denkvielfalt machen, um nicht nur mit einem geänderten Namen einen Akzent zu setzen.
Artikel lesenZufälle gibt es, aber nicht bei der ARD: Wie ein schikanöses Sommerinterview zum gebührenfinanzierten Komplott gedieh!
Man wollte nach eigenen Angaben den bedeutendsten Fernsehmoment des Jahres schaffen. Und tatsächlich ist es einem selbsternannten „Zentrum für politische Schönheit“ gelungen, das ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel zu einer Farce werden zu lassen.
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