Der Vergewaltigung einer 17-Jährigen verdächtig, jetzt darf er abgeschoben werden: Aachener Gericht widerruft Flüchtlingseigenschaft eines Syrers!

Kommentar von Dennis Riehle zum Artikel „Schnellere Verfahren und Abschiebungen: EU-Asylreform tritt nach langem Ringen in Kraft“ (aus: BR24 vom 12.06.2026)

Das Verwaltungsgericht in Aachen hat mit Urteil vom 02.06.2026 noch einmal Klartext geredet. Der Widerruf einer Flüchtlingseigenschaft, die einem mittlerweile erwachsenen Syrer 2015 zuerkannt wurde, ist rechtmäßig. Er war ein Jahr zuvor minderjährig in die Bundesrepublik eingereist, damals habe ihm im Heimatland politische Verfolgung gedroht. Ende 2025 leitete dann das BAMF ein Verfahren ein, da sich die Ausgangslage in der Herkunftsregion fundamental geändert habe. Die ursprünglich vorgebrachten Schutzgründe existieren demnach nicht mehr, ein Abschiebungsverbot durfte entsprechend aufgehoben werden.

Verwaltungsgericht bestätigt juristische Gangart: Syrien ist kein unsicheres Land mehr!

Aufgrund des beendeten Bürgerkrieges und des Sturzes von Machthaber Assad seien auch keine subsidiären Erwägungen mehr zu ziehen. Denn alleinstehende, junge, gesunde und arbeitsfähige Männer hätten die Möglichkeit, nach einer Rückkehr für sich selbst zu sorgen. Besonders brisant an der gesamten Angelegenheit ist, dass der jetzt 27-Jährige einen parallelen Prozess vor dem Landgericht durchläuft, weil er im Verdacht steht, mit anderen Tätern eine 17-Jährige vergewaltigt zu haben. Remigration bewahrt Leben und Seelen. Wann kommen wir endlich zur Besinnung, solche Charaktere großflächig auszuweisen?

Wenn die Politik die Volksseele beruhigen möchte, dann muss sie breitflächig remigrieren!

Ihre Strafen haben im Falle von festgestellter Schuld auf dem Fuße zu folgen, sie gehören vor die Türen und Tore Europas gesetzt. Viel zu lange wurden derartige Nutznießer der Toleranz mit Samthandschuhen angefasst, obwohl manche von ihnen wohl nicht nur an Mädchen schrecklichen Frevel begangen haben. Sondern Strukturen wie Ressourcen missbrauchen, in der irrigen Annahme, wir müssten sogar unsere Peiniger und Henker durchfüttern. Selbst Bett und Seife sind hier zu viel, Wasser und Brot genügen allemal. Der Horror hat ein Gesicht bekommen, wir müssen ihm die Fratze der Gnadenlosigkeit entgegensetzen.