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Ganz oben im Norden, wächst die Jugend von morgen: Wie eine selbstbewusste Generation Deutschland Daniel Günther die Stirn bietet!

Kommentar von Dennis Riehle zum Artikel „Neumünster: AfD gründet neue Jugendorganisation in Schleswig-Holstein“ (aus: NDR vom 19.01.2026)

Es ist der siebte Landesverband der Generation Deutschland, der sich nach Gründung der neuen bundesweiten Jugendorganisation der AfD konstituiert hat: Auch in Schleswig-Holstein wurde der patriotische Nachwuchs in trockene Tücher gebracht. Am 18. Januar 2026 war Startschuss in Neumünster. Etwa 100 Sympathisanten und Mitglieder der Partei waren gekommen, um Jasper Griebel aus Ahrensburg zum Vorsitzenden zu wählen, Tim Ackermann ist sein Stellvertreter. Für die Finanzen wird Claudia Plüschau zuständig sein, Philipp Scholz hat man zum Schriftführer gemacht. Ein Statut soll für Ordnung sorgen, Delegierte wurden bestimmt. Doch nicht nur die üblichen Formalien standen auf dem Programm. Die Veranstaltung war vom Geist der Heimatliebe durchzogen, der Wille nach Aufbruch für eine bessere Zukunft ist spürbar gewesen. Draußen protestierten die üblichen Gegendemonstranten. Weshalb, das wussten sie wohl selbst nicht. Denn wo bleibt im Gegenzug das Geplärre, wenn die Linke ihrerseits Heranwachsende rekrutiert, die schon früh mit der Antifa sympathisieren?

Der Neid auf die „Generation Durchfall“ sprießt aus allen Poren des Linksaktivismus…

Das altbekannte zweierlei Maß derjenigen, die von Chancengerechtigkeit als elementarem Baustein unseres Systems noch nie etwas gehört haben. Und die kaum begründen können, weshalb es nicht auch eine disziplinierte Kaderschmiede rechts der Mitte geben sollte. Allein das veränderte Stadtbild quer durch die Republik ist Auftrag, unser Zuhause zu retten. Kulturelle Identität, nationale Souveränität und wirtschaftliche Prosperität brauchen Schutz vor einer weiteren Ausbeutung und Zerstörung durch jene, die uns aus einer falsch verstandenen Geschichte zur Selbstaufgabe zwingen wollen. Dass Massenzuwanderung keine Normalität ist, migrantische Kriminalität nicht länger Alltag sein darf, Verlust an Anstand und Disziplin in den Schulen beendet werden muss, ein neues Gemeinschaftsgefüge wachsen soll und die unverhohlenen Tendenzen zu Repression oder Zensur offen zu thematisieren sind, hierfür stehen die Schützlinge vehement ein. Sie wurden deshalb gleich zu Beginn medial mit dem Vorwurf des Extremistischen überzogen, völlig erwartbar.

Ein Nachwuchs, der das Potenzial hat, dem Ministerpräsidenten die Leviten zu lesen…

Immerhin sind die Sorgen der etablierten Kräfte begründet, den Bezug zur nachkommenden Alterskohorte zu verlieren. Nicht zuletzt dürfte hoch im Norden Daniel Günther mit seinem Auftritt bei Markus Lanz dazu beigetragen haben, nicht nur die unter 16-Jährigen mit der Forderung nach einem Verbot von Social Media vor den Kopf zu stoßen. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass man Erstwähler von unabhängigen Informationen über die Realität auf unseren Straßen abhängen will. Stattdessen soll ihnen in den Klassenzimmern eingetrichtert werden, dass Stolz und Ehrgefühl verpönt wären, es besser sei, mit dem Volk nichts anfangen zu können. Doch es zieht nicht mehr, den Spross unmündig und klein halten zu wollen. Er hat sich längst ein Bild gemacht von der Situation, ist sich der Verantwortung bewusst, den Zug nicht länger in die Sackgasse rauschen zu lassen, eine ganze Gesellschaft vor dem Abgrund zu bewahren. An der Küste weht künftig ein Wind von frischem Selbstwert, eine steife Brise an Standhaftigkeit, Zukunftsorientierung, Vernunft und Zusammenhalt.

Von den etablierten Medien abgeschrieben, legt die Jugend einen souveränen Auftritt hin!

Die journalistische Schickeria, der aufgeschreckte Pöbel, sie alle holen bereits zum Gegenschlag aus, kramen in der Mottenkiste nach Vokabeln wie „Neonazis“, „brauner Dreck“ oder „Faschos“. Mehr als Vulgarität können die Abgehängten nicht bieten. Progressive müssen Traditionalisten mehr und mehr weichen, die Umfragen kündigen einen Wandel an. Daran wirkt vor allem auch die Basis mit, das Vorfeld, die Mittzwanziger. Die früheren Strukturen hat man hinter sich gelassen, fortan wollen Alice Weidel und Tino Chrupalla einen Blick werfen auf die vermeintlich „Halbstarken“, die in Wahrheit doch das Rückgrat bilden für jene Partei, die nicht ausgedient haben will, sondern erst in Fahrt kommt. Quer durch die Landschaft zwischen Pinneberg und Kiel, von Flensburg bis Lübeck gedeiht ein Projekt, das nunmehr auf Dauer angelegt ist. Die Eliten dürfen sich bereits fürchten, denn ihnen wird das Leben schwerer gemacht. Verkrustungen können spätestens dann aufbrechen, wenn sich der Umfragetrend verfestigt, schon jetzt das Landtagswahlergebnis zu verdoppeln.