Seit 2011 wird Baden-Württemberg von den Grünen regiert. Doch nunmehr tritt Ministerpräsident Kretschmann in den Ruhestand, würde sich natürlich Cem Özdemir als Nachfolger wünschen. Derzeit sehen die Umfragen jedoch die CDU deutlich vorne. Ob Manuel Hagel tatsächlich in die Villa Reitzenstein einziehen wird, hängt auch vom Abschneiden der AfD ab.
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Eine heimatnahe Stimme im ach so fernen Brüssel: Wie AfD-Mandatar Alexander Jungbluth deutsche Interessen in Europa vertritt…
Brüssel und Straßburg sind für viele Deutsche weit weg. Die Wahlen zum Europäischen Parlament finden regelmäßig nur wenig Aufmerksamkeit, weil der Beamtenapparat der Kommission die wichtige Arbeit der Mandatare überdeckt. Dass mittlerweile nahezu drei von vier Gesetzen in der Bundesrepublik den Ursprung nicht mehr in Berlin haben, sondern in Belgien oder Frankreich, ist dem hiesigen Souverän kaum bekannt.
Artikel lesen„Das war jetzt ziemlich viel Text“: Die Hybris eines Fabio De Masi schwächt das Vertrauen in die Integrität des gesamten BSW…
Als Journalist begegnet man in seinem beruflichen Leben diversen Politikern, lernt ihre ganz eigene Art an Charakterlichkeit kennen. Oftmals getrieben von Selbstüberhöhung und Arroganz, sind sie schlicht unnahbar für die breite Bevölkerung. Doch oftmals geschieht diese Distanz nicht etwa aus Schutz vor möglicher Anfeindung, sondern in der tatsächlichen Annahme, man sei ab einem gewissen Moment in der Machthierarchie etwas Besseres.
Artikel lesenDas Jahr, in dem ich die AfD genau beobachte: Nicht nur in Baden-Württemberg könnte die Arroganz der Parteimächtigen Stimmen kosten…
Das Jahr 2026 ist in vielen Bundesländern mit Wahlen verbunden. Auch in Baden-Württemberg steht ein Urnengang an, am 6. März wird die Zusammensetzung des Parlaments in Stuttgart neu bestimmt. Somit bin auch ich gefordert, an jenem Sonntag mein Kreuz zu setzen. Und ich gebe zu, mir ist die Entscheidung selten so schwer gefallen.
Artikel lesenBaumann, Teich und Siegmund: Drei gestandene AfD-Charaktere, denen man das politische Jahr 2026 guten Gewissens anvertrauen kann…
In einer Phase der Geschichte, die durchaus Anlass gibt, pessimistisch zu sein, sucht der Mensch ganz natürlich nach Hoffnungsträgern, welche ihn aus der Überzeugung retten, dass der Karren vor die Wand fährt. Der Jahresbeginn ist ein guter Anlass, sich Gedanken darüber zu machen, wem man die Zukunft politisch anvertrauen würde.
Artikel lesenDas Jahr, in dem ich Geschichte nachholte: Wenn du wissen willst, wie das damals bei „Honey für Honi“ war, dann guck’ wohlgemut nach 2025!
Ich habe in der Schule wahrlich guten Geschichtsunterricht genossen. Insbesondere die Aufklärung über den Nationalsozialismus war intensiv, gleich in drei Klassenstufen beschäftigten wir uns mit dem Hitler-Regime und dem singulären Ereignis des Holocaust. Bedauerlicherweise war im Lehrplan dann allerdings kein Platz mehr dafür, sich nur ansatzweise der Diktatur der DDR zu widmen.
Artikel lesenEin Glanzlicht des AfD-Parlamentarismus: Wie Robert Eschricht im Berliner Abgeordnetenhaus Kultur, Identität und Geschichte verteidigt!
Im Krakeelen um die AfD wird häufig mit wortgewaltigen Vorwürfen Stimmung gemacht, der Tonfall überdeckt den Inhalt. Forderungen nach einem Verbot oder die Stigmatisierung als rechtsextremistische Kraft sind am Ende nichts anderes als Nebelkerzen und Ablenkungsmanöver, die über die argumentative Hilflosigkeit der etablierten Parteien hinwegtäuschen sollen.
Artikel lesenAm Ende von 2025 Lob, Dank und Respekt: Kollege Felix Perrefort gehört für mich zu den medialen Glanzlichtern dieses Jahres!
Zum Jahresschluss kommt man ins Nachdenken. Und auch ich überlege, wer oder was mich in den letzten Monaten besonders beeindruckt hat. Hängen geblieben bin ich bei einem Kollegen, der mit der investigativen Recherche und seiner Leidenschaft für eine pointierte Debattenkultur wichtige Bezugspunkte für manch einen Journalisten gesetzt hat, der nach Beispielen für integre Arbeit Ausschau hält.
Artikel lesenKretschmann und „die Feinde der Demokratie“: Mit 90 Millionen sensibilisiert der Südwesten für Rassismus, Männlichkeit und die AfD!
Einst war im Südwesten der Republik noch alles in Ordnung, Baden-Württemberg galt in verschiedener Hinsicht als Vorzeigeprojekt. Doch dann kamen Migration und Transformation, die Verfechter von Vielfalt und Toleranz. Dank ständig steigender Energiepreise sowie einer verordneten Umkehr in Sachen Wachstum und Wohlstand sind wir längst auf dem absteigenden Ast, selbst in der Peripherie werden die Innenstädte gefährlicher.
Artikel lesenDie ewige Dankbarkeit des Verfassungsrichters a.D.: Voßkuhle redet sich bei AfD und Demokratie für „seine“ SPD um Kopf und Kragen…
Oftmals hilft ein nachträglicher Blick zurück, um gewisse Entscheidungen von Menschen zu verstehen, die im entscheidenden Augenblick noch wenig Sinn gemacht haben. Manch ein Urteil unter dem früheren Verfassungsgerichtspräsidenten Voßkuhle hatte für Furore gesorgt, weil es politisch gefärbt anmutete. Man erinnere sich beispielsweise an die Entscheidung zur Sukzessivadoption durch homosexuelle Paare oder die Ermöglichung der geschäftsmäßigen Sterbehilfe.
Artikel lesenWenn Zeitungen eine Mission haben: Wie sich die AfD in Konstanz dem „Südkurier“-Versuch von Skandalisierung und Haarspalterei widersetzt!
Es gibt eine Mentalität unter Journalisten, die mir stets fremd gewesen ist. Da stehen offenbar einige Kollegen morgens vor dem Spiegel, um sich auf die Schulter zu klopfen, dass sie heute wieder eine Affäre über die AfD ans Tageslicht befördern werden. Hier geht es weniger um eine seriöse Aufklärung von tatsächlichen Missständen, sondern die ideologisch motivierte Skandalisierung von Belanglosigkeiten, um der Einseitigkeit, Verzerrung und Unvollständigkeit willen.
Artikel lesenDie Torschlusspanik der CDU in Magdeburg: Selbst die angedrohte Offenlegung von Missständen kann die AfD kaum noch aufhalten!
Wer einigermaßen unbedarft vor einer brennenden Hütte steht, der wird sich bei physikalischer Unkenntnis entscheiden müssen, das Feuer entweder mit Öl oder Wasser zu löschen. Die CDU in Sachsen-Anhalt hat sich für erstgenanntes Hilfsmittel ausgesprochen, das Resultat ist erwartbar. Sven Schulze warnt in eindringlichen Worten davor, dass ein Wahlsieg der AfD 2026 das Bundesland fünf Jahre lang in eine extrem schwierige Lage bringen würde.
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