Unser Stadtbild hat sich verändert, Katrin Göring-Eckardt freut sich darüber. Wie eklatant die Entwicklung ist, lässt sich beispielhaft in den Kommunen ablesen. So auch an Konstanz am Bodensee. Mit rund 87.000 Einwohnern scheint man bundesweit besonders für den ausgerufenen Klimanotstand bekannt. Doch es gibt auch in anderen Bereichen signifikante Daten, die aufhorchen lassen müssen. Denn das „Wir schaffen das!“ aus 2015 ging selbst an der südbadischen Provinz nicht spurlos vorbei. Mittlerweile liegt man deutlich über dem Bundesdurchschnitt (25 – 30 Prozent), was die Wohnbevölkerung mit einem Migrationshintergrund angeht. Etwa 35,5 Prozent sind es aktuell.
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Das Trojanische Pferd der Aufenthaltserlaubnis: Warum die SPD den Broterwerb von Flüchtlingen an die Bleibeperspektive koppeln möchte…
Die SPD hatte schon immer ein Händchen dafür, Forderungen jenseits von Realität und Lebenswirklichkeit der deutschen Bürger aufzustellen. Und sie tut es wieder. Generalsekretär Klüssendorf forderte unlängst: „Wer hier arbeitet und sich integriert, darf nicht abgeschoben werden“. Diese Aussage entstand im Umfeld der Überlegung von Innenminister Dobrindt, das Beschäftigungsverbot für Geflüchtete zu lockern, damit sie bereits früher in eine berufliche Tätigkeit übergehen können als bisher erlaubt.
Artikel lesenSand in den Augen der Journaille: Es sind deutlich mehr Ukrainer in Beschäftigung, doch der Vergleich offenbart das Dilemma!
Wenn man über Jahre als idealistisch veranlagter Integrationsberater beruflich aktiv war, wurde man zwangsläufig Zeitzeuge der massiven Folgen des Merkel’schen „Wir schaffen das“. Ich habe hautnah miterleben können, wie sehr sich die Mentalität jener geändert hat, die ab 2015 nach Deutschland kamen.
Artikel lesenDie Mär von der gelungenen Integration: Zehn Jahre nach „Wir schaffen das“ bleiben die harten Fakten zur Flüchtlingseingliederung ernüchternd!
Einst hatten Kritiker Angela Merkel unterstellt, sie habe im Jahr 2015 naiv und unbedarft gehandelt, als sie die Grenzen in Deutschland weitete, um unzähligen Flüchtlingen die Einreise zu ermöglichen.
Artikel lesenVom Bürgergeld zum bedingungslosen Einkommen: Wie „Experten“ die Bequemlichkeit hofieren!
Von linker Seite heißt es oft, ich sei ein gefühlskalter Mensch. Dieser Befund wird von manch einem Kollegen vor allem deshalb erhoben, weil ich als ehemaliger Flüchtlingshelfer und heutiger Integrationsberater mit Vehemenz gegen die Flutung des Kontinents mit dem neuen „Schutzsuchenden“ Stellung beziehe.
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