Immer wieder werden wir zum Gedenken an die vergangenen Diktaturen ermahnt. Nicht noch einmal solle geschehen, was unsere Geschichte dunkel gefärbt hat. Wie beklemmend ist es in diesem Zusammenhang, dass nicht nur Menschen aus der ehemaligen DDR das Gefühl haben, die Bundesrepublik im Jahr 2026 entwickele sich ähnlich wie das autokratische System von damals. Da wird die Opposition unterdrückt, man möchte sie verbieten, schwärzt ihre Wähler beim Arbeitgeber an, bedient sie nicht mehr in Restaurants, ruft zum Boykott ihrer Unternehmen auf.
Artikel lesenSchlagwort: Corona
Am Ende von 2025 Lob, Dank und Respekt: Kollege Felix Perrefort gehört für mich zu den medialen Glanzlichtern dieses Jahres!
Zum Jahresschluss kommt man ins Nachdenken. Und auch ich überlege, wer oder was mich in den letzten Monaten besonders beeindruckt hat. Hängen geblieben bin ich bei einem Kollegen, der mit der investigativen Recherche und seiner Leidenschaft für eine pointierte Debattenkultur wichtige Bezugspunkte für manch einen Journalisten gesetzt hat, der nach Beispielen für integre Arbeit Ausschau hält.
Artikel lesenEntweder impfen oder Geld weg: Wie die neue „Vorhaltepauschale“ den 200-Milliarden-Gewinn der Pharmaindustrie weiter erhöht!
„Impfen ist sowohl bei Grippe als auch bei Corona immer noch der beste Schutz vor einer schweren Erkrankung“, sagt der nordrhein-westfälisch Sozialminister Karl-Josef Laumann. Und er klang damit im September 2024 nicht minder überzeugt von der Immunisierung als der frühere Chef des Gesundheitsresorts auf Bundesebene, Prof. Karl Lauterbach.
Artikel lesenDas Jammern der Etablierten über ihre eigenen Methoden: Jens Spahn fürchtet sich vor jener Willkür, die er selbst erst ermöglichte!
Wie viel Mitleid muss man mit einem Mann empfinden, der Unsummen für die Beschaffung von Corona-Masken ausgab, um gleichzeitig als Gesundheitsminister in der Pandemie eine rigide Doktrin der Grundrechtseinschränkungen und Repression zu verfolgen?
Artikel lesenVerschwindend niedrige Anerkennungszahlen: Wie Impfgeschädigte auch Jahre nach der Pandemie vom Staat im Stich gelassen werden!
Es war insbesondere der soziale, mediale und öffentliche Druck, der mich als skeptischen Menschen dazu gebracht hatte, während Corona den Piks setzen zu lassen. Schon immer reagierte ich einigermaßen überempfindlich auf Injektionen von außen, musste allerdings nie über gravierende Gesundheitsprobleme im Fortgang klagen.
Artikel lesenWie die Corona-Diktatur weiter nachhallt: Das Misstrauen der Pandemiegeschädigten in Staat und Gewalten wird sich kaum mehr kitten lassen!
Wunden können heilen, Narben werden bleiben. Was die Corona-Politik unserer Gesellschaft an nachhaltigem Schaden zugefügt hat, lässt sich mit immer weiterer Distanz zu dem Geschehen von damals erahnen.
Artikel lesenEine Gesellschaft taumelt am Gängelband: Wie die Treuherzigkeit widerstandsloser Marionetten das ganze Volk bedroht!
Was ließ sich die deutsche Gesellschaft nicht schon gängeln, blickt man allein auf die jüngere Vergangenheit zurück. Ein Großteil der Bevölkerung folgte hörig und unterwürfig den Anweisungen von Politik und Experten während der Corona-Pandemie.
Artikel lesenCorona, die Impfung und verwirkte Grundrechte: Die Wunden der Repression dürfen um der Mahnung willen nicht verheilen!
Die Bundesrepublik gehört zu den Ländern, welche sich besonders schwer tun mit der Anerkennung von Impfschäden, die während der Pandemie entstanden sind. Der Staat lässt einmal mehr Menschen im Regen stehen, die darauf vertraut hatten, mit dem Piks einen Beitrag dazu zu leisten, das Virus in Schach zu halten.
Artikel lesenPutins Infanterie und die Umnachtung des Friedrich Merz: Deutschland lässt sich schon wieder für dumm verkaufen!
Hurra, wir sind reich! – So, oder so ähnlich, dürfte nach der Abstimmung im Bundestag über die Aufweichung der Schuldenbremse und die Genehmigung der Sondervermögen für Verteidigung und Infrastruktur der politisch links denkende Mensch in unseren ächzenden Breiten jubeln.
Artikel lesenNach Corona folgt schon der nächste Virus: Die Nazi-Paranoia ist symptomreich – und vor allem hochinfektiös!
Der Nationalsozialismus ist nicht mehr. Und seine glühenden Anhänger starben nach und nach aus. Dekaden später sind die meisten derjenigen, die diese Epoche in vollem Bewusstsein miterlebt hatten, kaum noch unter uns.
Artikel lesenWohin man schaut, überall Faschisten: Das woke Nazi-Paranoia-Virus macht Corona Konkurrenz!
Wahnhaftigkeit trifft die Stimmung in unserer Gesellschaft momentan durchaus zutreffend.
Artikel lesenNach der Pandemie tut Aufarbeitung not: Lauterbach, Wieler und ihre despotischen Corona-Kumpanen müssen Verantwortung übernehmen!
Heuchelei, Frevlertum und Arglist sind für unsere Spezies seit Ewigkeiten typische Sünden. Und sie gehören insbesondere dann zu den besonders verwerflichen Charaktermerkmalen, wenn sie von Politikern in einer Immanenz praktiziert werden, die das Volk wie ein Opfer von Hohn und Spott dastehen lässt.
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