„Wer Auto fährt, kann sich ein Auto leisten“, so profan erklärt uns eine sogenannte Wirtschaftsweise die Welt. Nein, die Vorsitzende dieses eigentümlichen Gremiums ist mehr als ein Schnitzer, sie ist mittlerweile eine Zumutung für den klardenkenden Menschen. Nicht zum ersten Mal lässt sie mit ihren Äußerungen schlichte Arroganz erkennen, äußert sich in mondäner Kleidung zur besten Sendezeit, dass die Deutschen nicht so wehleidig sein sollen. Eigentlich geschieht es ihnen recht, so könnte man es aus den Worten vernehmen, dass nunmehr die Spritpreise durch die Decke gehen.
Artikel lesenKategorie: Wirtschaft und Finanzen
Ein Paradebeispiel der ächzenden Wirtschaft: Autozulieferer ZF fehlt es dank verordneter Ideologie an Planbarkeit und Kosteneffizienz!
Die Bodenseeregion gibt sich wirtschaftlich nur bedingt strukturstark. Stattdessen dominiert vor allem der Tourismus als wesentliches Standbein, um die kommunalen Haushalte zu stützen. Zu einer der bekanntesten und bedeutsamsten Firmen gehört wohl ZF, die einen Namen hat in der Branche. Der Automobilzulieferer mit seinem Hauptsitz in Friedrichshafen war eigentlich stets ein Zugpferd. Doch die momentane Krise setzt auch diesem Betrieb erheblich zu. Jüngst veröffentlichte man die Zahlen für 2025. Der Umsatz ging nominal um sechs Prozent zurück, unter dem Strich steht ein Fehlbetrag von 2,1 Milliarden Euro.
Artikel lesenEine Regierung aus Betrügern und Kriminellen? Der Untreueverdacht wiegt schwer, bei nur 1,3 Milliarden Euro an realem Investitionszuwachs!
Im vergangenen März wurde das „Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität“ mit insgesamt 500 Milliarden Euro unter der damals frisch vereidigten Koalition auf den Weg gebracht. Hierfür war eine Zweidrittelmehrheit notwendig, Friedrich Merz hatte zu den Stimmen von Union und SPD auch jene der Grünen gebraucht. Ziel war es, die Schuldenbremse zu umgehen und massive kreditfinanzierte Ausgaben abseits des regulären Haushalts zu ermöglichen. Eigentlich sollten die Mittel in die Sanierung von Brücken, Schienen, Straßen, Kitas, Schulen und Krankenhäusern fließen.
Artikel lesenStuttgart ist pleite, Baden-Baden ächzt, Tübingen versinkt tiefrot: Wie der Wohlstand im Südwesten Transformation und Migration zum Opfer fällt…
Die Nachricht kam für Beobachter nicht wirklich überraschend, denn die Haushaltslage von Stuttgart ist schon seit geraumer Zeit desaströs. Nun soll die baden-württembergische Landeshauptstadt zum Ende des Jahres 2025 vor der Zahlungsunfähigkeit stehen. Sprich: Man ist pleite. Das Defizit liegt bei etwa 890 Millionen Euro, vornehmlich begründet mit einem Wegbruch der Gewerbesteuereinnahmen.
Artikel lesenWer stört, wird finanziell trockengelegt: Das Instrument des Debankings entpuppt sich als totalitäre Allzweckwaffe der Konformisten!
In der Frage, welcher Mittel sich die sogenannte Zivilgesellschaft als Rächer „unserer Demokratie“ bedienen kann, um unliebsame Akteure mundtot machen, kennt die Kreativität kaum noch Grenzen. Ein Werkzeug der Schikane stellt mittlerweile regelmäßig das sogenannte Debanking dar, also das anlasslose Kündigen von Bankkonten jener, die man nicht durch Verbote zu belangen vermag.
Artikel lesenRegierung gesteht im Haushalt für 2026 offen ein: Die mit Steuermitteln geförderten Stiftungen „stehen etablierten Parteien nahe“!
Auch 2026 wird die Bundesregierung erhebliche finanzielle Mittel dafür aufwenden, Nichtregierungsorganisationen für „unsere Demokratie“ zu mobilisieren. Zuletzt in großen Massen nach dem sogenannten Geheimtreffen von Potsdam aufmarschiert, sind es mittlerweile dezentrale Aktionen, welche demonstrieren sollen, dass sich die etablierte Macht um ihre eigene Zukunft sorgt.
Artikel lesenDas Kommunistische Manifest als Handreichung für die Regierung? Die SPD über Dukatenesel, Geldbäume und Mehrarbeit für „die Deutschen“!
Die Diskussion darüber, wie der Sozialstaat in Deutschland zukunftsfest gemacht werden kann, geht auch nach dem Ende der politischen Sommerpause weiter. Und es zeichnet sich ein massiver Angriff auf die deutschen Steuerzahler ab.
Artikel lesenErpressungsversuche, nächster Akt: Wie die SPD darauf hinarbeitet, Kanzler Merz auch in der Steuerfrage über den Tisch zu ziehen!
Kommt es schon bald zu Steuererhöhungen – oder wird sich die CDU-Basis gegen den gierigen und schmarotzerhaft agierenden Koalitionspartner SPD durchsetzen? Es könnten schicksalhafte Tage nach der Sommerpause für ein Bündnis werden, das schon nach kurzer Zeit in Verantwortung so unbeliebt ist wie damals die Ampel kurz vor ihrem Scheitern.
Artikel lesenZölle mit fadem Beigeschmack: Wenn die Altersvorsorge zu bröckeln beginnt, verliert Donald Trump seinen Heiligenstatus!
Die Begeisterung im rechten Lager war riesig, als Donald Trump die Präsidentschaftswahlen gewann.
Schließlich stiegen Sehnsucht und Erwartung ins Uferlose, dass er nicht nur „America great again“ machen würde.
Die USA im Handelskrieg: Strategie, Macht und die deutsch-europäische Frage
Ein normaler Bürger könnte denken: Donald Trump ist dumm und verrückt. Und genau das will er.
Artikel lesenPutins Infanterie und die Umnachtung des Friedrich Merz: Deutschland lässt sich schon wieder für dumm verkaufen!
Hurra, wir sind reich! – So, oder so ähnlich, dürfte nach der Abstimmung im Bundestag über die Aufweichung der Schuldenbremse und die Genehmigung der Sondervermögen für Verteidigung und Infrastruktur der politisch links denkende Mensch in unseren ächzenden Breiten jubeln.
Artikel lesenDie Jugend soll bluten, um einen Egomanen zum Kanzler zu machen: Wie weit reicht die Geduld mit Friedrich Merz?
Wie muss sich das anfühlen, wenn man als junger Mensch morgens erwacht, um in den ersten Frühnachrichten zu erfahren, dass man sich gedanklich auf den Kriegsfall einstellen, schon bald zur Wehrpflicht eingezogen, von einer Billion Schulden erdrückt, der Massenmigration auch weiterhin ungehemmt ausgesetzt sein und von Friedrich Merz regiert wird?
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