Als ich mich vor vielen Jahren entschied, meine bisherige Qualifikation durch eine Weiterbildung zum Integrationsberater zu erweitern, da war mir, ehrlich gestanden, nicht wirklich bewusst, welche Ausmaße die Völkerwanderung nach Deutschland nehmen sollte, hatte Angela Merkel die Scheunentore geöffnet, den halben Globus in die Bundesrepublik eingeladen, Regeln außer Kraft gesetzt, der Beliebigkeit Vorschub geleistet. Wie sollte all das bewältigt werden, was auf uns zukommt? Kaum jemand, der mit der Materie vertraut war, glaubte an ein „Wir schaffen das“.
Artikel lesenSchlagwort: Einwanderung
ICE, Trumps mörderische „Schergen“? Wie sich der „Focus“ in den Wirren um Minneapolis einen gravierenden Pressekodex-Verstoß leistet…
Man kennt die Begrifflichkeit eigentlich nur in Bezug auf totalitäre Regime. Doch in Zeiten, die von Wortgewalt geprägt sind, gehen Superlative auch gestandenen Journalisten offenbar leicht über die Lippen. Der „Focus“ spricht von „Schergen“ mit Bezug auf die Einwanderungsbehörde ICE, von Handlangern Donald Trumps, die aktuell zum wiederholten Mal unter Verdacht stehen, einen wehrlosen Menschen getötet zu haben.
Artikel lesenDie linke Angst vor dem exportierten Extremismus: Wie tolerante Logik wider jede Abschiebung nicht nur die Sicherheit in Deutschland gefährdet!
Es ist keine neue Argumentation, dennoch wirken die Worte der Linken-Bundestagsabgeordneten Clara Bünger in ihrer Perfidität nicht nur skurril und weltfremd, sondern vor allem durchdrungen von einer Ideologie des Hasses auf Deutschland und die eigene Heimat.
Artikel lesenPatriotismus gegen Globalismus: Kein Land der Erde ist zu uferloser Einwanderung verdammt!
Es hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit, Rassismus oder Diskriminierung zu tun, wenn auch wir uns darauf besinnen, wie jede andere Nation vorrangig darauf zu setzen, das Morgen vor allem mit denjenigen zu gestalten, die aus unserer Autochthonie hervorgegangen sind.
Artikel lesenDeutschland feiert eine vielfältige Party – und die ganze Welt ist eingeladen!
Wenn die Politik in Berlin so fleißig Kuchen des Verrats am eigenen Volk backt, warum sollte man dann nicht auch als sozial und wirtschaftlich unzufriedenes Individuum aus tausenden Kilometern Entfernung ein Stück davon abbekommen.
Artikel lesenWenn Harburger Sozen Unterwanderung fürchten: Rächen sich nun die Begehrlichkeiten der SPD?
Es war eine der Meldungen, die in den Leitmedien erwartungsgemäß untergegangen ist. Im Mai 2024 war bekannt geworden, dass sich führende Charaktere der SPD seit knapp zehn Jahren regelmäßig mit Vertretern aus der islamistischen Szene treffen. Wie damals das Online-Portal „Apollo News“ recherchierte, gab es in der Vergangenheit immer wieder Zusammenkünfte mit Mitgliedern der Grauen Wölfe, der Muslimbruderschaft oder türkisch-nationalistischen Kreisen um Präsidenten Erdogan.
Artikel lesenWäre Ruanda nicht auch etwas für Deutschland, Frau Migrationsministerin?
Inhuman, verächtlich und rassistisch – das ist das Mindeste, was in diesen Tagen die Gutmenschlichkeit an Anwürfen gegenüber denjenigen übrig hat, die sich für eine konsequente Remigration einsetzen.
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